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Karl Johaentges - Hannover/Hanover/Hanovre [antikvár]

Hannover/Hanover/Hanovre [antikvár]

Karl Johaentges

Antikvár
 
Ein Geheimnis wird die Stadt wohl nie preisgeben: den Ursprung ihres Namens. Historiker rätseln noch immer. „Hohes Ufer", sagen die einen. „Schilfsufer", glauben andere. Aber auch „Hahnenufer" ist eine Möglichkeit. Eines aber ist sicher: Hannover lag von Anfang an günstig. Am...
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Ein Geheimnis wird die Stadt wohl nie preisgeben: den Ursprung ihres Namens. Historiker rätseln noch immer. „Hohes Ufer", sagen die einen. „Schilfsufer", glauben andere. Aber auch „Hahnenufer" ist eine Möglichkeit. Eines aber ist sicher: Hannover lag von Anfang an günstig. Am Kreuzungspunkt wichtiger Fernhandelswege entwickelte sich der Marktflecken im Mittelalter rasch zur Stadt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Große Autobahnen kreuzen sich bei Hannover, und auf dem Hauptbahnhof halten mehr Fernzüge als in jeder anderen deutschen Stadt. In alle vierHimmelsrichtungen fahren ICE. Dabei hatte sich im 19. Jahrhundert ausgerechnet der hannoversche König Ernst August hartnäckig gegen die Einführung der Eisenbahn gewehrt, weil er nicht wollte, „dass jeder Schuster und Schneider so schnell reisen kann wie ich". Gegen das wirtschaftliche Interesse an der Bahn kam aber auch ein König nicht an. Sein Volk hat sein Reiterdenkmal dann ausgerechnet vor den Bahnhof gesetzt und trifft sich am liebsten ganz respektlos „unterm Schwanz". Wer heute am Bahnhof ankommt, findet gleich zum ersten Mal den neuen Stadtslogan bestätigt: Hannover überrascht. Denn seit die Bahn ihn zur EXP02000 aufwändig modernisiert hat, gehört er zu den schönsten in Deutschland. Auch der Vorplatz mit Brunnen und Lichternetz - und ohne Autoverkehr - kann sich sehen lassen. Hier bekommt der Besucher eine erste Ahnung von den Qualitäten der Stadt, die Hannoveraner und Zugereiste gleichermaßen schätzen. Das ist das zweite Geheimnis der niedersachsischen Landeshauptstadt, das sich allen erschließt, die bereit sind hinzuschauen: Hannover ist Großstadt und Provinz zugleich, hat aber von beldem vor allem die positiven Seiten. Die Innenstadt wurde zwar im Zweiten Weltkrieg zu 90 Prozent zerstört, doch wurde der größte Teil der unversehrt gebliebenen Häuser in der Altstadt konzentriert, die heute viele Besucher aus dem Umland anzieht. Hannover verfügt zudem über eine Reihe von Stadtvierteln, die sich ihren eigenen Charakter bewahrt haben. Die frühere Arbeiterstadt Linden ebenso wie die gutbürgerliche Südstadt, die studentisch geprägte Nordstadt, die bei jungen Akademikern beliebte List oder der Villenvorort Kirchrode. Fußgängerzonen locken zum Bummeln und Verweilen. Straßencafes und die meisten Biergärten nördlich von München füllen sich, sobald das norddeutsche Wetter es zulässt. Das Stadtbahnnetz ist vorbildlich, die Entfernungen in dieser fahrradfreundlichen Großstadt sind relativ kurz -und die Mieten liegen weit unter denen von Hamburg und München. Hannover hat für jeden etwas zu bieten: ein halbes Dutzend Theater, einige herausragende Museen, eine ausgeprägte Kinokultur und eine lebendige Musikszene, die schon etliche Weltstars hervorgebracht hat. Dazu sieben Hochschulen (darunter die international renommierte Medizinische Hochschule), einen internationalen Flughafen. Pferderennbahn und Zoo. einen beliebten Flohmarkt am Leineufer, jede Menge Straßenkunst und das größte Schützenfest der Welt. Hannover ist aber auch eine Stadl im Grünen. SO Prozent des Stadtgebiets sind Natur- und Freiflächen. Mit der Ellenriede hat Hannover den einzigen Stadlwald Europas. Dazu kommen der Maschsee mit den Leineauen und die Herrenhäuser Gärten. DerGroße Garten In Herrenhausen -vor 300 Jahren als Obst- und Gemüsegarten angelegt, ist heule der größte erhaltene Barockgarlen Europas. Der Berggarten gegenüber beherbergt nicht nur eine international bekannte Orchideensammlung. Im Frühjahr 2000 wurde hier das Regenwaldhaus eröffnet - mit Palmen. Lianen, Fröschen und Schmetterlingen aus Brasilien unter einer riesigen lichtdurchlässigen Kuppel. Aber auch an einheimischem Grün hat Hannover mehr als jede andere deutsche Großstadt zu bieten. Mehrals 20.000 Kleingärten auf mehr als zehn Quadratkilometern zählt die Stadtverwaltung stolz. Die „Stadt als Garten" war folgerichtig auch ein Thema der Weltausstellung. Die EXP02000 reihte sich ein in eine beachtliche Tradition. 1947 wurde hier auf Initiative der Briten die erste deutsche Exportmesse durchgeführt, und heute ist Hannover als Messestandort weltweit führend, beherbergt mit der Computermesse CeBIT und der Hannover-Messe die größten Wirtschaftsmessen der Welt. Die Weltausstellung, die sich (auch bei vielen Skeptikern) großer Beliebtheit erfreute, hat das Gesicht der Stadt verändert. Ohne die EXP02000 wären viele Projekte und Bauten, die heute die Stadt mit prägen, gar nicht oder sehr viel später realisiert worden. Zum Beispiel der neue Stadtteil am Kronsberg, der komplett aus Niedrigenergiehäusern besteht. Viele Millionen EXPO-Besucher haben die Erinnerung an eine gastfreundliche Stadt mit nach Hause genommen. Für Hannover also ein gelungener Start ins neue Jahrtausend. Bettina Courant
Termék adatok
Cím: Hannover/Hanover/Hanovre [antikvár]
Szerző: Karl Johaentges
Kiadó: KaJo-Verlag
Kötés: Fűzött kemény papírkötés
ISBN: 3925544232
Méret: 170 mm x 250 mm
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