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Der schwarze Pfeil [antikvár]

R. L. Stevenson

Antikvár
 
John Amend-All Die Glocke im Tunstall Moat House erklang an diesem Nachmittag im späten Frühling zu ungewöhnlicher Zeit. Nah und fern, im Wald und auf den Feldern am Fluß ließen die Menschen ihre Arbeit im Stich und eilten dorthin, woher der Lärm kam, und im Dorf Tunstall stand eine Gruppe...
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John Amend-All Die Glocke im Tunstall Moat House erklang an diesem Nachmittag im späten Frühling zu ungewöhnlicher Zeit. Nah und fern, im Wald und auf den Feldern am Fluß ließen die Menschen ihre Arbeit im Stich und eilten dorthin, woher der Lärm kam, und im Dorf Tunstall stand eine Gruppe armer Landleute und wunderte sich, weshalb man sie zur Versammlung befahl. Tunstall sah in jener Zeit, da der alte König Henry VI. regierte, nicht viel anders aus als heute. Etliche Häuser waren über ein langgestrecktes grünes Tal verstreut, das vom Fluß sanft aufstieg. An der niedrigsten Stelle führte die Straße über eine Brücke, schwang sich am anderen Ufer in die Richtung zum Moat House und weiter zur Holywood Abbey und versickerte zwischen den Bäumen. In der Mitte des Dorfes zwischen Eiben stand die Kirche. Beide Hänge waren von Ulmen und Eichen gekrönt, die das Blickfeld verstellten. Nah an der Brücke befand sich ein steinernes Kreuz auf einem kleinen Hügel, und hier hatte sich die Gruppe - ein halbes Dutzend Frauen und ein großer Mann in einem rostfarbenen Kittel - zusammengefunden und diskutierte, was dieses Geläute wohl zu bedeuten haben mochte. Eine halbe Stunde vorher war ein Kurier durchs Dorf gekommen. Er hatte im Sattel einen Krug Ale getrunken und nicht abzusteigen gewagt, weil sein Auftrag so eilig war; über die Natur des Auftrags hatte er nichts gewußt. Er hatte versiegelte Briefe von Sir Daniel Brackley an Sir Oliver Gates dabei, den Pfarrer, der in der Abwesenheit des Masters im Moat House residierte. Aber jetzt erklang Hufschlag, und wenig später erschien am Waldrand der junge Master Richard Shelton, Sh" Daniels Schützling. Er ritt über die hallende Brücke auf sie zu. Wenigstens er würde Bescheid wissen. Sie begrüßten ihn und baten um eine Erklärung. Er zügelte bereitwillig sein Pferd — ein junger Mensch, noch nicht achtzehn, sonnengebräunt und grünäugig, in einer Jacke aus Hirschleder mit schwarzem Samtkragen, eine grüne Kapuze auf dem Kopf und eine stählerne Armbrust auf dem Rücken. Der Kurier, so stellte sich heraus, hatte wichtige Neuigkeiten mitgebracht. Eine Schlacht bahnte sich an. Sir Daniel verlangte nun, daß jeder Mann, der einen Pfeil abschießen oder einen Spieß tragen konnte, so schnell wie möghch nach Kettley aufbrach, falls ihm daran lag, sich kein allerhöchstes Mißfallen aufzuladen; aber für wen sie kämpfen sollten und wo die Schlacht voraussichtlich stattfinden würde, wußte Shelton nicht. „Für das Land ist das der Ruin", sagte eine Frau. „Wenn die Obrig-iceit Krieg führt, müssen die Bauern sich von Wurzeln ernähren." „Nem", sagte Richard Shelton, „jeder Mann, der dem Ruf folgt, kriegt pro Tag Sixpence, und die Bogenschützen kriegen zwölf." „Wenn sie leben", erwiderte die Frau, „das mag schon sein - aber was, wenn sie sterben, Master?" „Sie können nichts besseres tun, als für ihren natürlichen Herrn zu sterben", sagte Richard Shelton. „Er ist nicht mein natürücher Herr", sagte der Mann im Kittel. „Ich habe mich den Walsmghams angeschlossen. Wir alle haben es hier unten in Brierley so gehalten, bis vor zwei Jahren Candlemas gekommen ist. Und jetzt soll ich's plötzUch mit Brackley halten. Das Gesetz ist dafür verantwortlich - nennt ihr das natürlich? Und Sir Daniel und Sir Oliver, der mehr über Gesetze und Ehrlichkeit weiß . . Ich habe keinen natür-hchen Herrn außer dem armen König Harry dem Sechsten, Gott schütze ihn - dieser arme, unschuldige Mensch, der seine rechte Hand nicht mehr von seiner hnken unterscheiden kann." „Ihr sprecht mit einer bösen Zunge, Freund", antwortete Richard Shelton. „Ihr verunglimpft Euren guten Master und meinen Herrn, den König, im selben Satz. Aber König Harry - gepriesen seien die Heiligen - hat seinen Verstand wiedergefunden, er wird alles friedUch regeln. Und was Sir Daniel betrifft, so seid Ihr sehr tapfer - freilich hinter seinem Rücken. Aber ich bin kein Verrückter, ich lasse den Vorfall auf sich beruhen." „Über Euch will ich nichts Schlechtes sagen", entgegnete der Bauer. „Ihr seid noch ein Junge, aber wenn Ihr mal das Format eines Mannes habt, werdet Ihr merken, daß Eure Taschen leer sind. Die Heiligen mögen Sir Daniels Nachbarn helfen, und die Heilige Jungfrau möge sein Mündel behüten." „Clipsby", sagte Richard Shelton, „Ihr redet so, daß ich Euch nicht ruhig zuhören kann, wenn ich meine Ehre behalten will. Sir Daniel ist mein guter Master und mein Beschützer." „Wollt Ihr für mich ein Rätsel lösen?" erwiderte Clipsby. „Auf wessen Seite steht Sir Daniel?" „Ich weiß nicht", sagte Shelton und wurde verlegen, denn sein Vormund hatte während der Wirren jener Epoche regelmäßig die Fronten
Termékadatok
Cím: Der schwarze Pfeil [antikvár]
Szerző: R. L. Stevenson
Kiadó: Karl Müller Verlag
Kötés: Ragasztott kemény papírkötés
Méret: 130 mm x 200 mm
R. L. Stevenson művei
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