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Die Österreichisch-Ungarische Monarchie in der internationalen Politik im letzten drittel des 19. Jahrhunderts [antikvár]

I. Diószegi

Antikvár
 
Etudes Historiques 1970 István Diószegi DIE ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHE MONARCHIE IN DER INTERNATIONALEN POLITIK IM LETZTEN DRITTEL DES 19. JAHRHUNDERTS Die Habsburger-Monarchie, nach dem Ausgleich vom Jahre 1867 die Öster-reichisch-Ungarische Monarchie, umfaßte ein Gebiet von 600 000...
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Etudes Historiques 1970 István Diószegi DIE ÖSTERREICHISCH-UNGARISCHE MONARCHIE IN DER INTERNATIONALEN POLITIK IM LETZTEN DRITTEL DES 19. JAHRHUNDERTS Die Habsburger-Monarchie, nach dem Ausgleich vom Jahre 1867 die Öster-reichisch-Ungarische Monarchie, umfaßte ein Gebiet von 600 000 Quadratkilometern, ihre Einwohnerzahl betrug 35 Millionen und sie verfügte über eine mobilisierbare Millionenarmee. Für die damaligen Verhältnissen waren das imponierende Zahlen. Ihr Territorium war größer als Frankreich und sogar größer als das vereinte Deutschland. Was die Einwohnerzahl betrifft, stand sie in Europa hinter Rußland und Deutschland an dritter Stelle, war mit Frankreich ungefähr gleich und überflügelte England. Der Bestand ihrer mobilisierten Armee konnte jeder Macht Europas gleichgestellt werden. Die modernen Kennziffern einer Großmacht waren jedoch für Österreich-Ungarn schon weniger günstig. Die Monarchie stand nur mit ihrer Getreideproduktion in der vordersten Linie Europas, produzierte jedoch weniger Kohle und Eisen als das zwanzigmal kleinere Belgien. In Westeuropa fand ein Drittel bzw. die Hälfte der Bevölkerung ihren Unterhalt in der Industrie, in der Monarchie konnte die Industrie nur etwas mehr als 10% der Bevölkerung beschäftigen, auch das nur größtenteils durch Benutzung von Kapitalimport aus dem Ausland. Ihre Infrastruktur war primitiv: beim Ausbau des Straßen- und Eisenbahnnetzes sind erst die ersten bedeutenden Schritte erfolgt.^ Das in Hinblick auf sein Gebiet und seine Bevölkerungszahl als Reich geltende Staatsgebilde stand wirtschaftlich in der Mitte zwischen den entwickelten Industriestaaten Westeuropas und den zurückgebliebenen Agrarstaaten Osteuropas. Seine gesellschaftlichpolitische Einrichtung wurde ebenfalls durch seine Mittelstellung charakterisiert. Im Ergebnis der Revolution um die Mitte des Jahrhunderts wurden zwar die mittelalterlichen Gebundenheiten liquidiert, doch lebten die Überreste des Feudalismus auch in der neuen Struktur weiter. Das System der konstitutionellen Monarchie gab der politischen Aktivität der breiteren Schichten Raum, der institutionelle Antidemokratismus beschränkte jedoch noch immer stark die Teilnahme am öffentlichen Leben.'-Wegen der ethnischen Struktur wurde Österreich-Ungarn im zeitgenössischen Europa als eine besondere Formation betrachtet. Sie unterschied sich 'Siehe: Konek, S.: Magyar birodalom statisztikai kézikönyve folytonos tekintettel .\usztriára (Statistisches Handbuch des Ungarischen Reiches unter ständiger Berücksichtigung Österreichs). Budapest 1878. -Über die konstitutionelle Einrichtung in ZIslelthanlen nach 1867 siehe: Kolmer, G.: Parlament und Verfassung in Österreich, 1848—1904. Leipzig 1902-1904. Neuestens: Somogyi, É.: Választójog és parlamentarizmus Ausztriában, 1861- 1907 (Wahlrecht und Parlamentarismus In Österreich, 1861- 1907). Budapest 1968. Ungarn betreffend: Gratz, 0.: A dualizmus kora (Das Zeitalter des Dualismus). Bd. 1 — 11. Budapest 1934. Pach, Zs. P.: A dualizmus rendszerének első ével Magyarországon (Die ersten Jahre des dualistischen Systems in Ungarn). Századok, Jg. 1955, Nr. 1. Galäntai, J.: Az 1867-es kiegyezés (Der Ausgleich vom Jahre 1867). Budapest 1967.
Termékadatok
Cím: Die Österreichisch-Ungarische Monarchie in der internationalen Politik im letzten drittel des 19. Jahrhunderts [antikvár]
Szerző: I. Diószegi
Kiadó: Akadémiai Kiadó
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 170 mm x 240 mm
I. Diószegi művei
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