kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen
Líra törzsvásárlónak további kedvezmények>
 
 
Ingyenes szállítás 10.000 Ft felett


Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 12 (töredék) [antikvár]

Antikvár
 
Klas Klassizismus [lat.], i.w.S. Bez. für Tendenzen der bildenden Kunst des 17.-19. Jh., die klass. Antike zum Vorbild zu nehmen; für England und die roman. Länder für die Zeit seit etwa Mitte des 17. Jh. verwendet (frz. Klassik bzw. Barock, engl. Paliadianis-mus). I.e.S. Stilbegriff für...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft
Szállítás: 5-10 munkanap
Személyes ajánlatunk Önnek

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 6 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 22 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 11 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 18 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 1 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 17 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 21 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 20 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Klas Klassizismus [lat.], i.w.S. Bez. für Tendenzen der bildenden Kunst des 17.-19. Jh., die klass. Antike zum Vorbild zu nehmen; für England und die roman. Länder für die Zeit seit etwa Mitte des 17. Jh. verwendet (frz. Klassik bzw. Barock, engl. Paliadianis-mus). I.e.S. Stilbegriff für die Zeit von etwa 1770-1830, die in Italien und Großbrit. als Neoklassizismus bezeichnet wird, während in der dt. Kunstwissenschaft î Neoklassizismus Kunstströmungen des späten 19. und des 20. Jh. bezeichnet. - Der auf das Rokoko folgende K. forderte in Reaktion auf dessen ornamentale Kunst klare Gliederung und einfache Form nach dem Vorbild der griech. Klassik. Mittelpunkt der neuen Tendenzen wurde Rom. Dort, wo seit 1755 der Theoretiker J. J. Winckelmann lebte, entstanden richtungweisende Werke der Malerei: 1760/61 das Deckengemälde „Der Parnaß" von A. R. Mengs. (Villa Albani), 1784/85 der „Schwur der Horatier" von J. L David, ein Gemälde, das in seinem theatral. Aufbau und heroischem Pathos die Malerei des K. entscheidend prägte. Bed. Vertreter waren: F. Gérard, A. J. Gros, P.-P. Prudhon und v. a. J. A. D. Ingres in Frankr., J. H. W. Tischbein in Deutschland sowie A. J. Carstens und J. A. Koch, in England J. Flaxman. Auch die bedeutendsten Bildhauer des K. wirkten zumindest zeitweise in Rom: u.a. der Italiener A. Canova, der Däne B. Thorvaldsen, die Deutschen G. Scha-dow, C. D. Rauch und J. H. Dannecker und der Franzose J.-A. Houdon. Die bedeutendsten Leistungen des K. entstanden auf dem Gebiet der Architektur. Ihre Anfänge liegen in dem von A. Palladio beeinflußten England; im Palladianismus (I. Jones in England, J. van Kampen in den Niederlanden) wurde zuerst der griech. Tempel wiederbelebt: Der kub. Baukörper mit durch zwei Geschosse gehender Kolossalordnung der Säulen wurde zur Elementarform klassi-zist. Bauens. In Frankr. erfolgte eine klassizist. Wendung um 1670 (C. Perrault, F. Blondel), weiterentwickelt von J. G. Soufflot Mitte des 18. Jh. und von den „Neoklassizisten" C. N. Ledoux, C. Percier und P. F. L. Fontaine. Charakterist. Vertreter der klassizist. Architektur waren in Deutschland F. W. von Erdmannsdorff, C. G. Langhans, F. Gilly, F. Weinbrenner, L. von Klenze und K. F. Schinkel; in England W. und R. Adam, W. Cham- bers, J. Soane und R. Smirke. - Abb. S. 8. tu K. u. Romantik in Deutschland. Ausstellungskat. Nürnberg 1966.- Zeitler, R.: Die Kunst des 19. Jh. Bln. 1966. ¦ in der Dichtung: auf die klass. Antike bezogener Stil- und Wertbegriff für Dichtung, die sich antiker Stilformen und Stoffe bedient. Unter dem Aspekt der Imitation älterer Formmuster wurde bisweilen schon die röm. Klassik in ihrem Verhältnis zur griech. als klassizist. eingestuft. In der Neuzeit begegnet klassizist. Dichtung, orientiert an einem an der Antike gebildeten Regelkanon, erstmals in der italien. Renaissance; diese Strömungen wirkten im Rahmen des europ. Humanismus v.a. auf Frankreich (Ronsard) und auf die im Frz. als „classicisme" bezeichnete Blütezeit der frz. Kultur (17. Jh.). In England lassen sich breitere klassizist. Strömungen erst im 18. Jh. feststellen (Pope, Gray). In Deutschland erfolgte die Hinwendung zu antiken Formidealen insbes. durch Gottsched, dann in der Anakreontik, bei Wieland, im 19. und 20. Jh. in der Lyrik bei Platen, Geibel, George, im Drama bei E. voq Wildenbruch und Paul Ernst. klastisch [zu griech. kläsis „das Zerbrechen"], aus Trümmern anderer Gesteine stammend. Klatschmohn TMohn. Kisdia T Claudia. Klaudikation (Claudicatio) [lat.], svw. t Hinken. Klaudius t Claudius. Klaue, das dem Huf entsprechende Endglied der beiden Zehen der Paarhufer. ¦ am Fußende vieler Gliederfüßer (v.a. bei Insekten) ausgebildeter paariger, hakenartiger Fortsatz. ¦ wm. Bez. für die Krallen (z.T. auch für die ganzen Zehen) bei Hunden, Haarraubwild und Greifvögeln. ¦ dreieckförmige Aussparung an der Verbindungsstelle zweier Balken (z.B. Pfette und Sparren). ¦ im Maschinenbau Bez. für einen Ansatz an einem Maschinenteil, der bei Einrücken oder Eingreifen in eine entsprechende (korrespondierend geformte) Vertiefung oder Aussparung an einem zweiten Maschinenteil mit diesem eine lösbar formschlüssige Verbindung herstellt. Klauenkäfer, svw. t Hakenkäfer. Klaus (Claus), männl. Vorname, Kurzform von Nikolaus. Klaus, Josef, *Mauthen (= Kötschach-Mauthen) 15. Aug. 1910, östr. Politiker. - Jurist; 1949-61 Landeshauptmann von Salzburg; ab 1952 Landesparteiobmann der ÖVP Salzburg; Finanzmin. 1961 -63; 1964-70 Bundeskanzler, zunächst einer großen Koalition, ab 1966 eines reinen ÖVP-Kabinetts. Klause [mittellat., zu lat. claudere „schließen"], Behausung eines Einsiedlers, Klosterzelle; kleiner (gemütl.) Raum. ¦ svw. T Kluse. Kirsel [zu lat. clausula „Schlußsatz"] (Clausula), im Recht eine Nebenbestimmung in einem Vertrag (Vertragsklausel), z. B. über Voraussetzung und Höhe einer Vertragsstrafe. - Zu den handelsübl. Vertragsklauseln Í Handelsklausein. ¦ in der antiken Rhetorik Bez. für die durch Silbenquantitäten geregelten Perioden- und Satzschlüsse der Kunstprosa. Die wichtigsten K. setzen sich aus einem Kretikus (-u -) und einer Trochäuskadenz zusammen. ¦ melod. Schlußwendung der ein- oder mehrstimmigen Musik, nach 1600 von der í Kadenz abgelöst. Klausen (italien. Chiusa), Gemeinde in Südtirol, Italien, 30 km nördl. von Bozen, 525 m ü.d.M., 4000E. Weinbau, Fremdenverkehr.- 1027/28 erstmals erwähnt; Grenzstadt des Hochstifts Brixen und wichtige Zollstätte. Erhielt im Stadtrecht von 1485 beschränkte Autonomie. - Mehrere Kirchen, u.a. die roman. Kirche Sankt Sebastian (13. Jh.), die Pfarrkirche Sankt Andreas und die Apostelkirche (beide 15.Jh.; spätgot.). Überragt wird K. von der Burg Branzoll (l9.Jh.) mit ma. Bergfried und dem Kloster Säben mit Hl.-Kreuz-Kirche (7. Jh.; Chor und Ausstattung 1679), Liebfrauenkirche und Klosterkirche (beide 17. Jh.). Klausenburg (rumän. Cluj), rumän. Stadt in Siebenbürgen, 340 m ü.d.M., 203 000 E. Verwaltungssitz des Verw.-Geb. K.; Sitz eines rumän.-orth., eines reformierten und eines unitar. Bischofs; Zweigstelle der Akad. der Sozialist. Republik Rumänien mit 11 Forschungsinst., Univ. (gegr. 1872), Polytechnikum, Höhlenforschungsinst., Konservatorium, Sternwarte, botan. Garten; mehrere Museen, Staatsarchiv; rumän. und ungar. Theater und Oper, Marionettentheater, Staatsphilharmonie; Maschinenbau, metallverarbeitende, ehem., Porzellan-, Baustoff-, Holz-, Leder- u.a. Ind.; ís. . Das an der Stelle des heutigen K. gelegene dak. Napoca, das sich über ein röm. Legionslager zu einer bed. Stadt entwickelte, wurde etwa zur Zeit Hadrians Munizipium, im 3. Jh. Mittelpunkt Dakiens. Als Castrum Clus im 12. Jh. Mittelpunkt eines ungar. Komitats und wichtige Festung, sank aber durch die Tatareneinfälle des frühen 13. Jh. zu einem Dorf herab. Nach Ansiedlung dt. Kolonisten im 13.Jh. 1316 Stadterhebung. K. wurde zur wichtigsten Stadt Siebenbürgens, ab 1541 unter osman. Oberhoheit. Ab 1569 Sitz des siebenbürg. Landtags; seit 1691 unter östr. Herrschaft 1790-1848 und 1861-67 Hauptstadt Siebenbürgens; seit 1919/20 rumän.; gehörte 1940-44/47 zu Ungarn. - Zahlr. Kirchen, u.a. got. Michaelskirche (1350-1580); spätgot. Fran-ziskanerkirche (15. Jh.), barocke orth. Kirche (1797); Geburtshaus Matthias'l. Corvinus (15.Jh.), das Rathaus (16.-18.Jh.), barocker Bänffypalast (18.Jh.; jetzt Kunstmuseum). Rest der Stadtmauer (Schneiderbastei; 15. und 17. Jh.). Klausenpaß f Alpenpässe (Übersicht). Kl^ser, Theodor, * Ahaus 25. Febr. 1894, dt. kath. Theologe. - Begr. und langjähriger Leiter des Franz Joseph Dölger-lnst. zur Erforschung der Spätantike in Bonn; Hg. u.a. des „Reallexikons für Antike und Christentum" (1950 ff.). Klausner [lat.], Einsiedler oder Anacho-reten, die sich lebenslängl. zu Askese und Gebet in eine Zelle (Klause) zurückziehen; oft svw. i Inklusen. Klaustrophobie [lat./griech.] (Klithro-phobie), [krankhafte] Furcht vor Aufenthalt in ge- oder verschlossenen Räumen. - tauch Platzangst. Klausur [lat., zu claudere „schließen"], Bez. für den innerhalb eines Klosters den Ordensleuten vorbehaltenen Wohnraum, den Personen des anderen Geschlechts nicht betreten dürfen. ¦ eine unter Aufsicht in einer bestimmten Zeit anzufertigende wiss. Prüfungsarbeit. Klaviatur [lat.], die Gesamtheit der Tasten eines Tasteninstruments (Orgel, Klavier), sowohl t Manual als auch 1 Pedal. Klavichord (Clavichord) [ 'kort; lat./ griech.], ein im 14. Jh. aus dem t Monochord entwickeltes Tasteninstrument, dessen quer zur Tastatur verlaufende Saiten von in den Tastenenden befestigten Metallstiften („Tangenten") angeschlagen werden. Die Tangenten bleiben so lange in Kontakt mit der Saite, wie der Spieler die Taste niederdrückt. Dieselbe Saite (bzw. der Saitenchor) kann für verschiedene Tonhöhen (bis zu fünO verwendet werden, wobei die Tangente wie ein tBund wirkt (gebundenes K.); seit dem 17. Jh. wurde jeder Taste ein Saitenchor zugeordnet (bundfreies Klavichord). Der sehr zarte Ton kann durch wechselnden Druck des Fingers auf die Taste zum Vibrieren gebracht werden (t Bebung). Das K. war v.a. im 18. Jh. beliebt. Klavicitherium (Clavicytherium) [lat./ griech.], Cembalo mit aufrechtem Saitenbezug, ähnl. dem späteren Giraffenflügel. Klavjer [frz., zu mittellat. clavis „Taste"], urspr. svw. Klaviatur, später Sammelbez. für Tasteninstrumente; im 18.Jh. bes. Bez. für das Klavichord. Seit 1800 (Pianoforte. Forte-
Termékadatok
Cím: Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 12 (töredék) [antikvár]
Kiadó: Bibliographisches Institut
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3411021128
Méret: 130 mm x 190 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet