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Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 17 (töredék) [antikvár]

Antikvár
 
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Bővebb ismertető
Pers Persona non grata t Persona ingrata. Personengesellschaft (Personalgesellschaft), Gesellschaft, die auf die persönl. Fähigkeiten der Gesellschafter gegründet ist (Ggs. Kapitalgesellschaft). Die Mitgliedschaft in einer P. ist nur mit Zustimmung der übrigen Gesellschafter übertragbar. Geschäftsführung und Vertretung der P. erfolgen durch die Gesellschafter; diese haften auch für die Verbindlichkeiten der P. unmittelbar und persönlich. Die P. ist nicht t juristische Person und daher nicht rechtsfähig. Personenkennzeichen, nach einem urspr. geplanten - bis 1979 nicht verabschiedeten - Bundesmeldegesetz ein bundesein-heitl. zwölfstelliges (aus Geburtsdatum, Geschlechtsangabe, Seriennummer und Prüfziffer unverwechselbar zusammengesetztes) Kennzeichen als Ordnungs- und Identifizierungsmerkmal für jeden Bürger. Im Zuge der automat. Datenverarbeitung sollten Speicherung und Austausch der über einen Bürger im Bereich der Verwaltung gesammelten personenbezogenen Daten dadurch erleichtert werden, daß mittels eines automationsgerechten P. der über eine bestimmte Person in einer EDV Anlage gespeicherte Datensatz im Rahmen eines automatisierten Datenverbundsystems jederzeit und bundesweit von jeder Behörde abgerufen werden kann. Personenkraftwagen t Kraftwagen. ^ Personenkult, polit. Schlagwort für die Überbewertung der Rolle der Persönlichkeit in Politik, Gesellschaft und Geschichte, gekennzeichnet durch exzessiven Führerkult und die damit verbundene unkontrollierbare Anhäufung von Macht in einer Hand; schon von K. Marx und F. Engels verwendet, bekannt v.a., seit N. S. Chruschtschow den Begriffauf dem XX. Parteikongreß der KPdSU 1956 gebrauchte, um damit das Stalinist. Herrschaftssystem zu charakterisieren. Personennamen, Eigennamen, die eine Person bezeichnen; dazu gehören die Vornamen (Taufnamen) und die Familiennamen (Zunamen, Nachnamen). Vornamen: Die altdt. Namen sind i.d. R. Zusammensetzungen aus zwei Bestandteilen, die urspr. eine Sinneinheit darstellen, z. B. Adal-heraht „von glänzender Abstammung" (heute Adalbert: Albert, Albrecht). Diese Sinneinheit des Gesamtnamens ging allerdings früh verloren, weil es Sitte wurde, die Teile beliebig zusammenzusetzen, und weil ihre jeweilige Bedeutung vielfach in Vergessenheit geriet. Aus parallelen Bildungen in anderen indogermán. Sprachen darf man schließen, daß das Prinzip der zweigliedrigen Namen schon in indogermán. Zeit -also im 3.Jt. v.Chr.-bestanden hat. Namen, die von vornherein nur eingliedrig gebildet waren, sind selten und waren urspr. meist Beinamen: Frank „der Franke". In Deutschland hat der german. Namentyp bis ins 12. Jh. fast ausschließl. geherrscht. Ein Übergewicht erhielten Namen aus dem lat., griech. und vorderasiat. Sprachbereich (bibl. Namen) erst mit dem Anwachsen der Heiligenverehrung (nach 1200), als es übl. wurde, jedem Kinde einen Heiligen als Namenspatron zu geben. Die Doppelnamen gewannen zuerst im 16. Jh. größere Bedeutung, bes. beliebt waren sie im 18. Jh. {Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang Goethe); sie boten die Möglichkeit, Namen der Großeltern oder der Taufpaten bei den Kindern fortzuführen, ohne daß sie immer als Rufnamen erscheinen mußten. Die Gegenwart ist gekennzeichnet durch eine Fülle verschiedenster Namen und Namensformen, durch eine internal. Verflechtung des Namenschatzes, an dem aber die altdt. Namen und ihre Kurz- und Koseformen noch einen großen Anteil haben. Die Zahl der Kurz- und Koseformen ist sehr groß; viele davon sind mit der Zeit zu festen Namen geworden. Familiennamen: Sie sind im Ggs. zu den Vornamen erbl. und allen Mgl. der Familie gemeinsam. Ursprüngl. genügte zur Kennzeichnungeiner Person ein Name. Gelegentl. dazu-gesetzte Beinamen waren die Grundlage für die Familiennamen. Für die Festigung der Beinamen gab es mehrere Ursachen. Wegen des starken Bevölkerungszuwachses im MA, bes. in den Städten, andererseits wegen der immer geringer werdenden Zahl von ge-bräuchl. Vornamen gab es immer mehr Menschen mit gleichen Namen. Eine Unterscheidung durch Beinamen wurde auch wegen des zunehmenden Handels immer nötiger. Außerdem hatte der Adel die Erblichkeit der Lehen erreicht; durch den erbl. Beinamen wurde dieses Recht bes. dokumentiert. Gefördert wurde die feste Bindung der Beinamen durch die Kontakte mit Oberitalien, wo sich das Bürgertum schon viel früher entwickelt hatte und Familiennamen schon seit dem 8. Jh. Personensorge nachweisbar sind. Daher setzten sich in Deutschland die Familiennamen zuerst im S durch. Erste Ansätze finden sich im i2.Jh. (beim südwestdt. Adel schon seit dem lO./l 1. Jh.), allgemein durchgesetzt haben sie sicherst im 13. und 14. Jh.; der spätere gesetzl. Zwang zu Familiennamen hielt nur bereits Bestehendes fest und führte sie auch in abgelegenen Gegenden ein. Die Bed. der Familiennamen hängt wieder mit der Art ihrer Entstehung zusammen. Die aus Vornamen gebildeten Familiennamen sind urspr. genealog. Angaben (t Patronymikon, t Metronymikon), die im Genitiv stehen, durch Zusammensetzung mit Vornamen oder durch Suffixe gebildet sein können. Die Her-kunftsnamen kennzeichnen den Menschen außerhalb der Heimat nach seiner örtl. Herkunft oder der seiner Vorfahren. Wohnstättennamen sind nach dem Wohnsitz eines Menschen, bes. nach dem Flurnamen, gebildet (Berger, Bachmann). Die Berufsnamen entstanden bes. in der ma. Stadt mit dem Aufkommen des Handwerks ( Bauer, Jäger, Wagner). Manche Familiennamen gehen aui Übernamen zurück, mit denen ein Mensch charakterisiert oder verspottet wurde (z.B. Klein, Fröhlich, Zänker). In den Namen kommt die Sprachform der Landschaft zum Ausdruck, in der sie gebildet wurden. Bes. in den Berufsnamen spiegelt sich auch die Wortgeographie ;die landschaftl. Synonyme Fleischer, Schlacht er, Metzger. M etiler, Fleischhauer, Fleischhacker tauchten auch in den Berufsnamen der entsprechenden Gegenden wieder auf. Fremdsprachige Namen im deutschsprachigen Raum sind v.a. slaw. (im ostdt. Berührungsgebiet, durch Binnenwanderung vor dem 1. Weltkrieg im Ruhrgebiet und durch tschech, Einwanderung in O-Österreich) oder frz. (durch die Einwanderung der Hugenotten, Fontane, Savigny). In jüngster Zeit sind durch die Einbürgerung von Gastarbeitern u.a. auch Italien., span., griech. und türk. Namen aufgekommen. -Zum Äc^Wir t Namensrecht. CS Bach, A.: Dt. Namenskwule. Bd. 1: Die ilt. P. Hdhg. ^!978. 2 Ve.- Drosdowski, G.: Lex. der Vornamen. Mannheim ^1974.- Gott-schald, M.: Dt. Namenkunde. Bln. ii. New York *}971.- Fleischer, W.: Die dt. P. Bln. '1968. Personensorge, ais Teil der t elterlichen Sorge das Recht und die Pflicht der Eltern oder anderer Berechtigter, für die Person eines Kindes zu sorgen, es insbes. zu erziehen, zu beaufsichtigen und seinen Aufenthalt zu bestimmen. Unzulässig sind entwürdigende Erziehungsmaßnahmen. Der P.berechtigte hat mit dem Kind, soweit nach dessen Entwicklungsstand angezeigt, Fragen derelterl. Sorge zu besprechen und soll Einvernehmen anstreben sowie in Angelegenheiten der Ausbildung und des BeVufes auf Eignung und Neigung des Kindes Rücksicht nehmen. Grundsätzlich umfaßt die P. auch das Recht, die Herausgabe des Kindes von jedem zu verlangen, der es dem P.berechtigten widerrechtlich vorenthält. Personenstand (Familienstand), rechts-erhebl. Grundverhältnis einer Person zu ihrer Umwelt, das durch die P.bücher nachgewiesen wird: Geburt, Eheschließung und -auflö-sung, Nachkommenschaft, Tod. Persgnenstandsbücher, Bez. für durch das PersonenstandsG vorgeschriebene, zur Beurkundung des Personenstandes vom Standesbeamten geführte Bücher: Heiratsbuch, Familienbuch. Geburtenbuch und Sterbebuch. Während Heirats-, Geburten- und Sterbebuch für jeden Standesamtbezirk bestehen und jeweils alle dort vorkommenden Standesfälle verzeichnen, wird ein Familienbuch für jede Familie angelegt; es folgt den Ehegatten bei Wohnsitzwechsel zum neuen, örtl. zuständigen Standesbeamten, von dem es dann fortgeführt wird. Personenstandsfälschung, die Unterdrückung oder falsche Angabe des Personenstandes eines anderen (nicht des eigenen) gegenüber einer zur Feststellung des Personenstandes zuständigen Behörde. Die P. wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Personenstandsurkunden, auf Grund der Personenstandsbücher ausgestellte öffentl. Urkunden, v.a. Geburts-, Heirats-, Sterbe- und Abstammungsurkunden sowie Auszüge aus dem Familienbuch. Personensteuern t Steuern. Personenverbandsstaat, in der Verfassungsgeschichte übl. Bez. für den ma. Staat, der- im Ggs. zum Flächenstaat - primär nicht auf der Herrschaft über ein Gebiet, sondern über einen Verband von Personen beruhte und in der personalen Spitze, dem Königtum gipfelte. Personen verein, eine körperschaftl. organisierte, privatrechll. Personenvereini-gung (tauch Gesellschaft), bei der - anders als bei den Kapitalgesellschaften - die Kapitalbeteiligung nicht zur Mitgliedschaft gehört oder jedenfalls nicht ihr wesentl. Element ist. Personenverkehr, Beförderung von Personen mit öffentl. oder privaten Verkehrsmitteln. Der P. kann entsprechend in öffentl. P. und individualverkehr unterteilt werden. Bei einer Einteilung nach der Beförderungsart lassen sich Straßen-. Schienen-. Luft- und Schiffsverkehr unterscheiden. Beim öffenll. P. steht nach der Anzahl der beförderten Personen der Straßenverkehr mit (1981) 6796 Mill. an der Spitze (Eisenbahnen: l 166 Mill.; Luftverkehr: 36 Mill.). Während der öffentl. P. Zuwächse lediglich beim Fernreise- und beim Luftverkehr zu verzeichnen hat. steigt der Individualverkehr weiter stetig an. Die daraus resultierenden Probleme (z. B. Belastung des Straßennetzes) sind Gegenstand der i Verkehrspolitik.
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