kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen
Líra törzsvásárlónak további kedvezmények>
 
 
Ingyenes szállítás 10.000 Ft felett


Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 21 (töredék) [antikvár]

Antikvár
 
Spin Spinnen, Bez. für die Herstellung von Fäden (Garnen, Gespinsten) aus natürl. oder synthet. Textilfasern auf mechan. Wege sowie für die Herstellung von Chemiefasern bzw. -faden auf chem.-physikal. Wege aus Spinn-flüssigkeiten bzw. Spinnschmelzen. Das mechan. S. beruht darauf, daß die...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Személyes ajánlatunk Önnek

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 12 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 17 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 2 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 22 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 8 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 10 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 20 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1340 Ft

Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 23 (töredék) [antikvár]

online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
1070 Ft
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Spin Spinnen, Bez. für die Herstellung von Fäden (Garnen, Gespinsten) aus natürl. oder synthet. Textilfasern auf mechan. Wege sowie für die Herstellung von Chemiefasern bzw. -faden auf chem.-physikal. Wege aus Spinn-flüssigkeiten bzw. Spinnschmelzen. Das mechan. S. beruht darauf, daß die im Faserrohstoff ungeordnet vorliegenden Textilfasern parallelisiert und auseinandergezogen (verstreckt), dann miteinander verdrillt und so verfestigt werden. Bei der Faservorbereitung wird das Fasermaterial aufgelockert (geöffnet), zerrupft und gereinigt. Die entstehenden Faserflocken werden durch Krempeln (Kardieren), Kämmen oder Hecheln in Einzelfasern aufgelöst und geordnet (parallelisiert). Das entstehende Faserband (Flor) wird mehrfach übereinandergelegt oder zusammengefaßt (gedoppelt, doubliert) und durch Verziehen verfeinert. Beim Vor-S. wird aus dem gleichmäßigen Flor ein garnähnl. Gebilde (Vorgarn) geformt, das noch ohne Festigkeit ist. Hierzu wird der Flor entweder in mehrere Streifen aufgeteilt, die dann durch Nitscheln gerundet werden (Florteilerverfahren), oder der Flor wird zu einem dicken Spinnen. 1 Handspinnen, 2 Ringspinnmaschine, 3 Flügelspinnmaschine Strang (Lunte) zusammengefaßt, der mehrmals gedoppelt und wieder verstreckt wird, bis das Vorgarn die erforderl. Gleichmäßigkeit und Feinheit hat (Streckspinnverfahren). Wird das Material durch eine Kämmaschine geführt, so erhält man als Endprodukt das Kammgarn. Beim Fein-S. erhält das Garn durch weiteres Verziehen und Drehen auf den Feinspinnmaschinen (Ringspinnmaschine, Seifaktor) seine Endfeinheit. Geschichte: Das älteste Spinnverfahren ist die Handspinnerei, bei der das um einen Stab (den [Spinn]rocken) gewickelte Spinnmaterial mit Hilfe eines in Drehung versetzten Stabes (der Spindel), an dem unten ein Schwunggewicht (Spinnwirtel) befestigt war, gedreht wurde und bei dem man den Faden, sobald er die gewünschte Festigkeit erlangt hatte, auf die Spindel aufwickelte. Im 13. Jh. wurde das handbetriebene Spinnrad bekannt, bei dem das Garn noch abwechselnd gesponnen und aufgewickelt wurde. Das gleichzeitige S. und Aufwickeln des Fadens war erst mit dem Flügelspinnrad mögl., das seit etwa 1480 nachgewiesen ist. Die ersten brauchbaren Spinnmaschinen kamen im 18. Jh. auf, als die Weberei mechanisiert wurde. Als erste Spinnmaschinen sind die von J. Hargreaves um 1764 erfundene Jenny-Spinnmaschine („Spinning Jenny") und die 1769 von R. Arkwright Spinnenasseln erfundene Maschine mit automat. Garnzuführung zu nennen. 1779 folgte die von S. Crompton entwickelte Mule-Maschine („Mule Jenny"). Die Weiterentwicklung der Mule-Maschine führte dann zu der 1825 durch den brit. Ingenieur R. Roberts (* 1789, 11864) erfundenen automat. „Spinning Mule", die als Seifaktor („self-actor") bekannt wurde. 1830 folgte die von dem amerikan. Ingenieur J. Thorp (¦ 1784,11848) entwickelte Ringspinnmaschine. 03 Srinicki, L.; S. u. Färben. Eine vollständige Einf. Dl. Übers. Bonn u. Ravensburg !980.-m55t?r, A.: S. Stg. ^1978. - Oeser, W.: Mechan. Spinnerei. Bln. 1971. - Spinnereitechn. Grundll. Hg. V. H.-D. Nötzold. Lpz. 1969.- La Baume, W.: Entwicklung des Textilhandwerks im Altertum. Bonn 1961. Spinnenasseln (Spinnenläufer, Scutige-romorpha), mit rd. 130 Arten in den Tropen und Subtropen verbreitete Ordnung der Hun-dertfüßer. davon eine Art (die bis 2,6 cm lange Scutigera coleoptrata) aus S-Europa in warme Gegenden Deutschlands vordringend, in Weinbergen oder auch Gebäuden; mit 15 Paar sehr langen Beinen; sehr flinke Läufer; verwenden zum Fang von Insekten die be-wegl. Endglieder der Beine. Spinnenfische, (Leierfische, Calliony-midae), Fam. bis 40 cm langer Knochenfische (Ordnung Barschartige) mit rd. 50 Arten im gemäßigten und warmen N-Atlantik, im Ind. und im östl. Pazif. Ozean; meist langgestreckte Bodenbewohner mit großem, abgeflachtem Kopf, großen Augen und kleiner, am oberen Rand des Kiemendeckels ausmündender Kiemenspalte; Rückenflosse lang, beim zur Fortpfianzungszeit die vorderen Stachelstrahlen lang ausgezogen. ¦ (Bathypteroidae) Fam. langgestreckter, kleinäugiger, etwa 10-30 cm langer Lachsfische mit mehr als zehn tiefseebewohnenden Arten; erste Strahlen der Brust- und Bauchflossen meist stark verlängert, dienen dem Aufselzen am Untergrund, möglicherweise auch als Tastorgane. Spinnenfresser (Mimetidae), Fam. der Spinnen mit fast 1(X) weltweit verbreiteten, keine Netze, sondern höchstens einzelne Fäden spinnenden Arten, davon drei Arten in Deutschland; mit stark bestachelten Endgliedern der beiden vorderen Beinpaare zum Ergreifen anderer Spinnen. Spinnenkrabben, svw. t Gespensterkrabben. Spinnennetz, aus feinsten (bei der Seidenspinne z.B. nur 0,007 bis 0,008 mm starken) Spinnenfäden gefertigte Fanggewebe der Spinnen, die zum Festhalten der Beuletiere entweder mit feinen LeimlrÖpfchen (Klebfä-den) oder mit feiner Fadenwatte ausgerüstet sind. Die verschiedenen Netzformen sind erbl. festgelegt. Das Bauen der S. ist eine erbbedingte Verhaltensweise. Spinnenpflanze (Cleome spinosa), im trop. und subtrop. Amerika beheimatetes Kaperngewächs der Gatt. Senfklapper: Halb-strauch oder einjähriges, bis 1,2 m hohes Kraut mit weicher, klebriger Behaarung, z.T. bestacheltem Stengel; mit aus fünf bis sieben Blättchen bandförmig zusammengesetzten Blättern und zahlr. langgestielten, purpur-, rosafarbenen oder weißen Blüten; beliebte, in vielen Sorten kultivierte Gartenzierpflan-ze. Spinnenspringer (Dicyrtomidae), Fam. der Urinsekten mit rd. zehn europ. Arten von 1,5-3 mm Länge; leben in der Bodenvegetation. bes. von Wäldern. Spinnentiere (Arachnida), weltweit verbreitete Klasse der Gliederfüßer mit rd. 45 000 bisher beschriebenen, knapp 1 mm bis 18 cm langen Arten; Körper in Kopf-Brust-Stück und Hinterleib gegliedert (nur bei den Milben sind beide Abschnitte verschmolzen); Kopf mit Í Kieferfühler und Kiefertaster (t Pe-dipalpen), z.T. scherenförmig; meist mit vier Beinpaaren; atmen durch Röhrentracheen oder Tracheenlungen; hauptsächl. landbewohnend. vorwiegend räuber., auch als Parasiten an Tieren und Pflanzen (Milben). - Die S. umfassen u.a. Walzenspinnen. Afterskorpione. Skorpione. Skorpionsspinnen, Weberknechte, Spinnen und Milben. Spinner (Bombyces), veraltete, doch noch sehr verbreitete Sammelbez. für verschiedene Schmetterlingsfam., deren Fühler als Träger des hochentwickelten Geruchssinnes sowie des Tast- und Erschütterungssinnes oft stark gekämml oder gefiedert sind. Weiter sind die S. dadurch gekennzeichnet, daß ihre Raupen Puppenkokons spinnen (z. B. die Seidenspinner). Spinner (Spinnköder) t Angelfischerei. Spinnfüßer, svw. tEmbien. Spinngewebshaut, svw. t Arachnoidea. Spinnhanf t Faserhanf. Spinnmilben (Blattspinnmilben, Tetra-nychidae), Fam. 0,25 bis knapp 1 mm großer, je nach Entwicklungsstadium, Ernährungszustand oder Geschlecht wechselnd gelbl., grünl. oder bräunl. bis rot gefärbter, weichhäutiger Milben von rundl. bis birnenförmiger Gestalt; fast ausschließlich schädl. Pflanzenparasiten; sitzen v.a. auf den Blattunterseiten, saugen die Pflanzenzellen aus und überziehen die Blätter mit einem Gespinst. Eine bekannte Art ist die Í Obstbaumspinnmilbe. Spinnrad, einfaches Gerät zum Spinnen von Fäden, bei dem die zu verspinnenden, auf einem senkrechten Stab, dem sog. [SpinnJrocken, befestigten Textilfasern einer rotierenden waagerechten Spindel zugeführt und bei deren Drehung verdrillt werden. Spinnverfahren t Spinnen. Spinnwebenhauswurz (Sempervivum arachnoideum), 5-10 cm hohe, dichte Polster bildende Art der Gatt. Hauswurz, verbreitet
Termékadatok
Cím: Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 21 (töredék) [antikvár]
Kiadó: Bibliographisches Institut
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3411021217
Méret: 130 mm x 190 mm
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet