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Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 22 (töredék) [antikvár]

Antikvár
 
Tec Tecchi, Bonaventura [itaüen. 'tekki], *Bagnoregio (Prov. Viterbo) II. Febr. 1896, tRom 30. März 1968, Italien. Schriftsteller.-Ab 1939 Prof. für Germanistik in Padua, dann in Rom; Verf. literarhistor. Arbeiten zur neueren dt. Literatur sowie Autor psycholog. Romane („Die Egoisten",...
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Bővebb ismertető
Tec Tecchi, Bonaventura [itaüen. 'tekki], *Bagnoregio (Prov. Viterbo) II. Febr. 1896, tRom 30. März 1968, Italien. Schriftsteller.-Ab 1939 Prof. für Germanistik in Padua, dann in Rom; Verf. literarhistor. Arbeiten zur neueren dt. Literatur sowie Autor psycholog. Romane („Die Egoisten", 1959; „Die Ehrbaren", 1965) und Erzählungen. Technetium [zu griech. technetös „künstl. gemacht"] (früher Masurium), ehem. Symbol Tc; radioaktives, nur künstl. darstellbares Element aus der VII. Nebengruppe des Periodensystems der ehem. Elemente, Ordnungszahl 43, Dichte 11,5 g/cm^, Schmelzpunkt 2172°C. An Isotopen sind Tc 90 bis Tc 110 bekannt, wobei Tc 98 mit 4,2- 10^ Jahren die längste Halbwertszeit hat. T. ist ein silbergraues Schwermetall, das in der Erdkruste in äußerst geringen Mengen durch Kernumwandlung aus Molybdän entsteht; künstl. erhält man T.isotope durch Beschuß von Molybdän mit Protonen, Neutronen, Deuteronen oder Alphastrahlen. Das wichtigste, in Kernreaktoren anfallende T.isotop ist das betastrahlende Tc 99, das in der Nuklearmedizin sowie in Isotopenbatterien verwendet wird. Das schon 1871 von D. I. Mendele-jew vorausgesagte Element wurde 1937 von E. G. Segrö erstmals durch Bestrahlen von Molybdän mit energiereichen Deuteronen erhalten. Technicolor-Verfahren ® tFilm. Technik [zu griech. technikös „hand-werkl., kunstfertig"], urspr. im Sinne des Aristotelischen Begriffs Techne svw. Kunstfertigkeit; gemeinhin ein individuelles oder zunftmäßig üb.iliefertes Verfahrens wissen in allen Lebensbereichen, in denen gewisse Fertigkeiten eine Rolle spielen, also etwa in der Kunst (z. B. Mal-T.), in der Medizin (z. B. Opera-tions-T.) oder im tägl. Leben (z. B. Verkaufs-T.). Heute versteht man unter T. die Gesamtheit aller Objekte (Werkzeuge, Geräte, Maschinen u.a ), Maßnahmen und Verfahren, die vom Menschen durch Ausnutzung der Naturgesetze und -prozesse sowie geeigneter Stoffe hergestellt bzw. entwickelt werden und sich bei der Arbeit und in der Produktion anwenden lassen. Darüber hinaus bezeichnet T. die Wiss. von der Anwendung naturwiss. Erkenntnisse. Die Einteilung der T. in bestimmte Sachbereiche erfolgt nach prakt. und Organisator. Gesichtspunkten. Durch die T. sind in der Vergangenheit die Lebensbedingungen des Menschen zunehmend verbessert und erweitert worden. Andererseits beeinflußt jedoch die T. heute die Umwelt schon so weit, daß ernste biolog. Schäden bereits eingetreten sind und der Nutzen der T. in ihrem heutigen Ausmaß nicht mehr unbestritten ist. Die verbreitetste Einschätzung des Verhältnisses von T. und Wissenschaft (v.a. Naturwissenschaft) ist naturalist, ausgerichtet. Sie nimmt an, der Mensch mache sich mit Hilfe der T. die Natur bzw. ihre Gesetze nutzbar, indem er wiss., d. h. theoret. Wissen anwendet. Diese Auffassung verkennt, daß die modernen Erfahrungswiss. in ihren Forschungsmöglichkeiten vom augenblickl. Stand der Beobach-tungs-. Experimentier- und Meß-T. sowie der Informations- und anderer T. abhängen. Der Stand der T. allein (im Sinn von Expertenwissen) reicht jedoch nicht zur Erklärung histor. Veränderungen aus, unter denen sich neue techn. Zielsetzungen verwirklichen lassen. Erst die mit techn. Entwicklungen eng verknüpfte Veränderung handwerkl. Produktionsformen bis hin zur industriellen Produktionsform hatte eine „techn. Revolution" zu einem Maschinenzeitalter zur Folge, der eine zweite techn. Revolution im 20. Jh. durch die Automatisierung entspricht. Die weltweite, die Grenzen der T. aufzeigende Debatte über ökolog. Probleme und die Beachtung sog. Nebeneffekte hat in letzter Zeit der teleolog., d. h. von Zielsetzungen her argumentierenden T.auffassung zu neuer Anerkennung verhol-fen. Geschichte: Als Verfertiger erster Steinwerkzeuge giU der Homo habilis. Sicher nachweisbar sind Werkzeugherstellung und Feuergebrauch für den Sinanthropus (Pekingmensch). Seit dem Neolithikum versteht es der Mensch, durch bes. Techniken (wie Schleifen oder Po-heren) seine Werkzeuge zu verbessern und SpezialWerkzeuge und -waffen zu produzieren. Von großer Bed. für diese Zeit war auch das Aufkommen der keram. Technik. Die Bronzezeit leitete die Periode der Metallbearbeitung ein. Im Ggs. zum Bronzeguß konnte man Eisen, das der Eisenzeit ihren Namen gab, damals nicht schmelzen, sondern ledigl. durch Schmieden bearbeiten. Nur den Chinesen gelang schon relativ früh (etwa im 4. Jh. v.Chr.)die Herstellung von Gußeisen; in Europa wurde dies erst im MA möglich. In den Technik großen vorgriech. Kulturen (Ägypten, Mesopotamien), wo das Leben und speziell der Ackerbau wesentl. von den großen Strömen Nil, Euphrat und Tigris bestimmt wurde, wurde bereits eine Fülle techn. Probleme bewältigt: Durch Anlegen von Dämmen. Be- und Entwässerungsanlagen. Kanälen und Wasserleitungen sowie den Bau von Wasserrädern suchte man diese Ströme zu nutzen. Verschiedene handwerkl. T. entwickelten sich und bewirkten eine Verselbständigung des Handwerks. Die Herstellung von Glas war schon in frühgeschichtl. Zeit bekannt. - In Griechenland erreichten Keramik, Plastik und Architektur höchsten künstler. Rang. Die Römer zeichneten sich v. a. durch hervorragende Leistungen im Bauwesen, im Bergbau und in der Herstellung von Kriegsmaschinen aus. In Indien besaß man schon in den ersten nachchristl. Jh. Kenntnisse über die Stahlherstellung. Viel weiter zurück reichen die Anfänge techn. Fertigkeiten in China, wo schon sehr früh Töpferei, Bronze- und Eisenguß, Steinzeug und Porzellan, Papier, Schießpulver, Kompaß. Druck mit bewegl. Typen u.a. bekannt waren. - Die Fortschritte der T. im MA liegen v.a. in der zunehmenden Ersetzung der körperl. Arbeitskraft des Menschen durch Naturkräfte und durch tier. Arbeitskraft. Vom 12. Jh. an verbreiteten sich Wasserräder und Windmühlen. Die Weiterent-wicklungdes Pflugs trug wesentl. zur Produktivitätssteigerung in der Landwirtschaft bei. In etwa gleicher Weise wirkte die Einführung des Spinnrads und des Trittwebstuhls in der Textilverarbeitung. Die Kriegs-T. wurde zu Beginn des 14.Jh. durch das Schießpulver revolutioniert. Die Entwicklung des Hochofens bewirkte einen Aufschwung der eisenverarbeitenden Industrie. Die Baukunst erzielte mit der Errichtung von Domen und Kathedralen neue Höhepunkte. Die Erfindung des Buchdrucks im 15. Jh. hatte weitreichende Konsequenzen für die gesamte kulturelle Entwicklung. - Das wiss.-techn. Denken begann in der Renaissance (F. Brunelleschi, L. B. Alberti und Leonardo da Vinci). Zu Beginn der Barockzeit entwickelte G. Galilei die Mechanik zu einer Naturwiss. und legte damit, in Verbindung mit dem Experiment, die Grundlage für die techn. Wissenschaften. Im Zeitalter der Aufklärung begann, ausgehend von Großbrit., die Industrialisierung; die Textil-T., das Berg- und Hüttenwesen und die eisenverarbeitende Ind. waren ihre Vorreiter. Zahlr. neue Arbeitsmaschinen wurden entwickelt sowie Werkzeugmaschinen zu ihrer Herstellung eingeführt. Die T. des 19. Jh. war v.a. geprägt durch das Aufkommen von Verbrennungsmotoren und elektr. Maschinen sowie zahlr. Kraft- und Arbeitsmaschinen. Die Eisenbahn ließ die Entfernungen auf dem Land schrumpfen; das Dampfschiff überwand die Ozeane in kürzerer Zeit als das Segelschiff. Telegrafie und Fernsprechverkehr ermöglichten die Kommunikation über große Entfernungen.- Das 20.Jh. sah nicht nur eine vielfältige Vervollkommnung der T., sondern durch die Einführung der Fließbandarbeit und die wachsende Automatisierung (etwa seil der Jh.mitte) eine so tiefgehende Umwälzung, daß häufig von einer zweiten industriellen Revolution gesprochen wird. Die während des 2. Weltkrieges entstandenen programmgesteuerten Rechenautomaten und die Miniaturisierung der elektron. Bauelemente während der letzten Jahre haben hieran entscheidenden Anteil. Auf dem Gebiet des Verkehrswesens ermöglichte der Kraftwagen eine stetige Zunahme des Individualverkehrs. Das Flugzeug eroberte sich den Luftraum für den Personen-, Post- und Güterverkehr (daneben auch als WaiTenträger bei krieger. Auseinandersetzungen). Raketentechnik und die Raumfahrt dehnten den der T. unterworfenen Raum weiter aus. Satelliten sind heute für die Nachrichtenübermittlung, für die Wettervorhersage u.a. Aufgaben unentbehrlich. Film und Fernsehen traten als Medien der Massenkommunikation auf Die Photographie fand durch die Reproduktionsphologra-phie Eingang in die Drucklechnik und ist dabei, in Verbindung mit elektron. Hilfsmitteln eine vollkommene Umstellung zu bewirken. Große volkswirtsch. Bedeutung erlangten die Produkte der chem. Industrie. In der Energieversorgung tritt neben die Rohstoffe (Kohle, Erdgas. Erdöl) und die Wasserkraft in jüngster Zeit die Kernenergie, deren Anwendung wegen des Abfallagerungsproblems und der befürchteten radioaktiven Verseuchung bei Reaktorunfällen jedoch nicht unumstritten ist. O Jünger, F. G.: Die Perfektion der T. Ffm. ^1980.- Boiries, V. v.: T. als Sozialbezieinmg. Mchn. 1980.- T.-Ge.sch. Hij. v. V. Troitzsch u. G. Wohlauf Ffm. 1980. - Hundt, E.: WO x T. im Alhag. Mannheim !979. • Ropohl, G.: Eine Systemtheorie der T. Mchn. 1979. -Landeis, J. G.: Die T. in der antiken Welt. Mchn. 1979.- Ullrich, 0.: T. u. Herrschaft. Ffm. 1979.- Das Techniker-Hdb. Hg. v. A. Bikje. Wsb. ¦'!979.- Walther, R.: Wörterb. der T. Essen ^!979.- Rapp, F.: Analyt. T.philo.so-phie. Freih. 1978.- Wie funktioniert das? Die T. im Leben v. heute. Hg. v. der Red. Nutwwiss. u. T. des Bibliograph. Inst. .Mannheim ^!978.-Beck, H. : Kulturphilosophie der T. Trier !978. -Gieck, K.: Techn. Formelsammlung. Heilbronn ^^1977.- Sach.sse, H.: Anthropologie der T. Braunschweig !977.- Stork, H.: Einf. in die Philosophie der T. Dannsi. !977.- Moderne T.gesch. Hg. v. K. Hausen u. R. Riirup. Köln !975.- T. u. Gesellschaft. Hg. v. H. Sachsse. Pullach i. Isartal u. Mchn. 1974-76. 3 Bde.-Feldhaus, F. M.: Die T. der Vorzeil, der ge-schichtl. Zeit u. der Naturvölker. Mchn. ^!965.- Le.x. der T. Begr. v. 0. Lueger. Hg.
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