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Meyers grosses Taschenlexikon in 24 Bänden 6 (töredék) [antikvár]

Antikvár
 
Duo Duo [italien.; zu lat. duo „zwei"], im Ggs. zu t Duett wird mit D. heute allg. ein Musikstück für 2 Instrumente bezeichnet; in der klass. Musik v.a. Ende 18., Anfang 19.Jh. beliebt. Duodenalgeschwür [lat./dt.], svw. t Zwölffingerdarmgeschwür. Duodenalsonde [lat./dt.], dünner...
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Duo Duo [italien.; zu lat. duo „zwei"], im Ggs. zu t Duett wird mit D. heute allg. ein Musikstück für 2 Instrumente bezeichnet; in der klass. Musik v.a. Ende 18., Anfang 19.Jh. beliebt. Duodenalgeschwür [lat./dt.], svw. t Zwölffingerdarmgeschwür. Duodenalsonde [lat./dt.], dünner Gummischlauch für die Untersuchung des Magen-Darm-Traktes. Die Sonde, die an ihrer Spitze eine Olive aus Metall trägt, wird vom Patienten geschluckt. Duodenitis [lat.], Entzündung des Zwölffingerdarms. Duodenum [lat.], Zwölffingerdarm (t Darm). Duodez [zu lat. duodecim „zwölf'], in Zusammensetzungen übertragen für: klein, lächerl.; z. B. Duodezfürst, Herr über ein kleines Gebiet (Duodezstaat), insbes. spött. Bez. für die dt. Kleinstaaten und deren Fürsten. ¦ t Buchformat. Düodezimalsystem [lat./griech.] (Do-dekadik), Zahlensystem (Stellenwertsystem) mit der Grundzahl 12 (statt 10 wie beim Dezimalsystem); zur Unterteilung von Maßen und Gewichten in Großbrit., in den USA und in Ländern des [histor.] brit. Einflußbereiches noch verwendet. Im Dt. beruhen die Zählmaße Dutzend und Gros auf dem D. Duodezime [lat.], der zwölfte Ton der diaton. Tonleiter; Intervall von zwölf diaton. Tonstufen (Oktave und Quinte). Duole [italien.], eine Folge von zwei Noten, die für drei Noten gleicher Gestalt bei gleicher Zeitdauer eintreten: m r neuere Schreibung häufig: r Dupen, in der Filmtechnik Kurzbez. für die Herstellung von Dupükaten. düpieren [frz.; zu dupe „Narr"], foppen, betrügen, täuschen. Dupin, Aurore [frz. dy'pg], frz. Schriftstellerin, t Sand, George. Dupleix, Joseph-François [frz. dy'pleks], *Landrecies (Nord) 1. Jan. 1697, f Paris 13. Nov. 1763, frz. Kolonialpolitiker. - Ab 1731 Gouverneur der frz. Ostind. Kompanie; 1742-54 Generalgouverneur der frz. Besitzungen in Indien; konnte die frz. Position im Kampf gegen die brit. Ostind. Kompanie nur bis 1751 behaupten. Duplessis-Mornay, Philippe [frz. dy-plEsimor'nc] Î Mornay, Philippe de. Duplex [lat.], Bestimmungswort von Zusammensetzungen mit der Bed. „Doppel ". Duplexbetrieb, Betrieb eines Computersystems (A) in der Weise, daß im Falle eines Betriebsausfalles auf ein zweites System (B) ausgewichen werden kann; alle wesentl. Teile der Hardware und Software werden doppelt bereitgehalten. Duplexbremse t Bremse. Duplik [frz., zu lat. duplicare „verdoppeln"], Zweitantwort, im Zivilprozeß die Einrede des Beklagten, mit der er sich gegenüber der t Replik des Klägers verteidigt. Duplikat [zu lat. duplicare „verdoppeln"], Zweitausfertigung; Abschrift. ¦ in der Photographie das nach einer Vorlage angefertigte ident. Zweitstück. Duplikation [lat.], in der Genetik Bez. für das zweimalige Vorhandensein eines Chromosomenabschnitts (einschließl. der Gene) im haploiden Chromosomensatz als Folge einer Î Chromosomenaberration. duplizieren [lat.], verdoppeln. Duplizität [lat.], doppeltes Vorkommen, zeitl. Zusammentreffen zweier ähnl. Vorgänge (D. der Ereignisse). Duplone, Goldmünze, î Dublone. Dupont, Pierre Antoine [frz. dy'pö], ¦Lyon 23. April 1821, febd. 25. Juh 1870, frz. Liederdichter. - Schrieb (und komponierte) populäre Lieder, v.a. über das Landleben, 1848 den „Chant des ouvriers" (die sog. Arbei-termarseillaise). du Pont de Nemours & Co., E. I. [engl. 'i:'ai'dju:pDnt dsna'mos and 'kAmpsni], führendes Unternehmen des größten Chemiekonzerns der Welt, Sitz Wilmington (Del.), gegr. 1802 von Éleuthere Irénée du Pont de Nemours (* 1771, f 1834). Bed. Erfindungen, z.B. Nylon (1938). Hauptprodukte: Chemiefasern, Lacke, Folien, photochem. Erzeugnisse. Düppel Düppel, Stanniolstreifen zur Störung von Radarpeilungen. Düppeler Schanzen, befestigte Stellung der dän. Armee zum Schutz des Alsensundes bei dem Dorf Düppel in Nordschleswig in den Dt.-Dän. Kriegen; 1864 von preuß. Truppen erobert. - Abb. S. 8. Duprat (Du Prat), Antoine [frz. dy'pra], ¦Issoire (Puy-de-Dôme) 17. Jan. 1463, tNan-touillet (Seine-et-Marne) 9. Juli 1535, frz. Kanzler und Kardinal (seit 1527). - 1515 zum Kanzler ernannt; schloß 1516 das Konkordat von Bologna ab; 1530 päpstl. Legat; führte zur Deckung der Staatskosten die Käuflichkeit der Richterstellen und hohen Ämter ein. Dupré [frz. dy'pre], Jules, * Nantes 5. April 1811, tLTsIe-Adam bei Paris 6. Okt. 1889, frz. Maler. - Mgl. der Schule von Barbi-zon; Waldlandschaften und Seestücke; vom Vorimpressionismus beeinflußt. D., Marcel, * Rouen 3. Mai 1886, t Meudon (Hauts-de-Seine) 30. Mai 1971, frz. Organist und Komponist. - Bed. Improvisator und Bach-Interpret; komponierte zahlr. Werke für Orgel und Klavier, Vokalmusik sowie Unterrichtswerke. Dupuytren, Guillaume Baron [frz. dy-pqi'trg], * Pierre-Buffiere 5. Okt. 1777, t Paris 8. Febr. 1835, frz. Mediziner. - Leibchirurg der Könige Ludwig XVIII. und Karl X. und Prof in Paris; vorzügl. Diagnostiker; nach ihm benannt ist die Dupuytren-Kontraktur, eine durch Schrumpfung der Hohlhandsehne hervorgerufene Krallenstellung der Finger. Duque [span, 'duke; zu lat. dux „Führer"], Span. Adelsprädikat, dem Herzog vergleichbar; weibl. Form Duquesa. Duquesnoy, François (Frans) [frz. dyke'nwa], gen. il Fiammingo, •Brüssel 12. Jan. 1597,tLivorno 12. Juli 1643, näm. Bildhauer. - Schüler seines Vaters Hieronimus D. d.Ä. (*vor 1570, 1 1641 oder 1642; Schöpfer des „Manneken-Pis", Brüssel); seit 1618 in Rom. Seine Marmorstatuen in einem klassi-zist. Barock (hl. Susanna, 1629-33, Santa Maria di Loreto, hl. Andreas, 1640, Peterskirche) wurden schulbildend für den fläm. Hochbarock. Auch Kleinplastik, bes. Bronzeputten. Dur [zu lat. durus „hart"]. Bez. des sog. „harten" oder „männl." Tongeschlechts im Bereich der tonalen Musik. Der Begriff D. ist aus der ma. Hexachordlehre (Î Hexachord) abgeleitet, die den Tonraum g-e „hexachor-dum durum" benannte, da der dritte Ton des Hexachords ein „b durum" (= h) war. Eine D.tonart ist (ausgehend vom Grundton) durch die Intervalle große Terz, große Sexte und große Septime definiert; der auf dem Grundton einer D.tonart stehende Dreiklang (z. B. c-e-g in C-Dur) heißt Durjtreiklang. -Ggs. î Moll. Dura, svw. ÎDura mater. Dura-Europos, Ruinenstätte in O-Syri-en, am rechten Ufer des Euphrat, 80 km sö. von Dair As Sur; bereits vorhellenist. Siedlung. Als Europos durch Seleukos I. um 290 v.Chr. neu angelegt., parth. Herrschaft seit der 2. Hälfte des 2. Jh. v. Chr., im 1. Jh. n. Chr. Verbindung zu Palmyra, endgültig seil 165 n.Chr. unter röm. Herrschaft. Verödung im 3.Jh. - Grabungen in dem „Pompeji des Ostens" 1922-36. Bed. Wandmalereien: im Tempel der palmyren. Götter (LJh. n.Chr.) Zeugnisse parth. Kunst, auch Fresken, in denen die Stilprinzipien der spätantiken Kunst vorgebildet sind; in der 245 n. Chr. geweihten Synagoge zeigt ein großer Zyklus eine andere Einstellung des Judentums zur Kunst, als aus talmud. Zeit bekannt ist; in einer christl. Hauskirche fanden sich u.a. Wandmalereien der 40er Jahre des 3.Jh. n.Chr. (heule in Yale, USA, und Damaskus). - Abb. S.9. dural [lat.], zur t Dura mater gehörend. Duralumin ® [Kw. aus lat. durus „hart" und Aluminium] (Dural), Handelsbez. für harte Aluminiumlegierungen mit etwa 93 bis 95 % Aluminium und Zusätzen an Kupfer, Magnesium, Mangan oder Silicium; wegen geringer Dichte (2,75 bis 2,87 g/cm^) häufig im Flugzeugbau verwendet. Dura mater (Dura) [lat.] (harte Hirnhaut), Gehirn und Rückenmark umgebende derbe, bindegewebige Haut (t Hirnhäute). Durance [frz. dy'rä:s], linker Nebenfluß der Rhone, Frankr., entspringt in den Cott. Alpen, mündet 5 km sw. von Avignon, 304 km lang; nicht schiffbar; Kraftwerke. Durango (offiziell Victoria de D.), Hauptstadt des mex. Staates D., im Tal des Rio Tunal, 1 925 m ü.d.M., 204 000 E. Sitz eines Erzbischofs; Univ. (gegr. 1933); Zentrum eines Bergbau- und Bewässerungsfeldbaugebietes mit Stahl-, Glas- und Nahrungsmittelind. -Unmittelbar nördl. von D. liegt der 195 m hohe Cerro del Mercado, der fast ganz aus Eisenerz besteht. - Im 16. Jh. gegr. - Zahlr. Bauten aus der Kolonialzeit; u. a. Kathedrale. D., Staat in N-Mexiko, 119 648 km^ 939000 E (1970); Hauptstadt D. Der W liegt in der bis 3 150 m hohen Sierra Madre Occidental, der O im zentralen mex. Hochland. Bergbau auf Eisenerz, Gold, Silber u.a., Bewässerungsfeldbau. - Seit 1824 eigener Staat. OuranovíÉ, Veselin [serbokroat. dzu,ra:novitG], * Martiniéi (Montenegro) 17. Mai 1925,jugoslaw. Politiker. - Seit 1944 Mgl. der KPJ (seit 1952 Bund der Kommunisten Jugoslawiens, Abk. BdKJ);seit 1964 Mgl. des ZK des BdKJ; März 1977 bis Mai 1982 jugo-slaw. Min.Präsident. Durant, Will [engl, djo'rant], eigtl. William James D., ¦ North Adams (Mass.) 5. Nov. 1885, tLos Angeles 7. Nov. 1981, amerikan. Kulturhisloriker und Philosoph. - Bed. sind seine „Geschichte der Philosophie" (1926) und die weitverbreitete „Kulturgeschichte der Menschheit" (10 Bde., 1935-67). Durante (Ser D.), italien. Dichter des
Termékadatok
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Kiadó: Bibliographisches Institut
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3411021063
Méret: 130 mm x 190 mm
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