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Zeugen unserer Vergangenheit [antikvár]

Herbert Reinoß

Antikvár
 
Unsere Geschichte lebt Die wahre Geschichte erzählt daher nicht das Gewesene, sondern das, was noch ist, wenn auch in einer früheren Gestalt und Form. Michael Freund Geht man vom Lübecker Hauptbahnhof zur Innenstadt, so liegt vor den alten Speichern am Fluß und den spitzen Kirchtürmen das...
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Bővebb ismertető
Unsere Geschichte lebt Die wahre Geschichte erzählt daher nicht das Gewesene, sondern das, was noch ist, wenn auch in einer früheren Gestalt und Form. Michael Freund Geht man vom Lübecker Hauptbahnhof zur Innenstadt, so liegt vor den alten Speichern am Fluß und den spitzen Kirchtürmen das Holstentor - wann wurde es erbaut, welche Rolle spielte damals die Stadt nahe der Ostsee? Oder: Fährt man im Rheintal von Bingen nach Bonn, das Moseltal hinauf nach Trier, so stößt man auf eine Burg nach der andern -wer erbaute sie, wie lebten ihre Bewohner? Fragen, die sich ähnlich beim Anblick der Kaiserpfalz in Goslar stellen oder beim Kaiserdom in Speyer oder vor dem Reichstagsgebäude in Berlin und an zahlreichen anderen Orten. Die deutsche Geschichte ist reich an bewegenden Ereignissen wie kaum eine andere: an rührenden und begeisternden, ärgerlichen und beschämenden. Und sie blieb lebendig! Auf Schritt und Tritt begegnen uns Zeugen der Vergangenheit: alte Städte und historische Bauwerke, berühmte Schauplätze und vielbesuchte Denkmäler. Was sie uns sagen: Davon berichtet dieses Buch. Um die Beispiele wieder aufzugreifen: Wer künftig vor dem Holstentor in Lübeck steht, soll wissen, daß dies ein Bauwerk aus großer Hansezeit ist und was die Hanse bedeutete. Eine Burg soll Erinnerungen an Ritterzeit und höfische Kultur in ihm auslösen, »Speerbrechen und zierlichen Versklang«. Jahrhundert um Jahrhundert soll auf diese Weise anschaulich werden. Denn es gibt keine Epoche, die nicht mehr zu uns spräche. Im Gegenteil: Ein Band wie dieser hat längst nicht Platz für alles, was uns trotz Kriegen und Vernichtungen erhalten blieb - und trotz aller Zerstörungssucht von modernen Planern und Bauherren, um Neues an die Stelle von Altem zu setzen. Nicht einmal jede große alte Stadt konnte ausführlich behandelt werden -zum Beispiel, weil sie zwar durchtränkt ist mit Geschichte und doch nicht Stätte eines herausragenden Ereignisses oder die Verdichtung einer Epoche. Doch es konnte in diesem Buch ein Panorama des Wesentlichen unserer Geschichte gestaltet werden. Nun kann man fragen: Weshalb überhaupt die Beschäftigung mit Geschichte, d. h. Vergangenem, und ausgerechnet der deutschen, die 1945 am Ende schien, zuletzt ein grauenvolles Inferno? Gerade in Deutschland war Geschichte früher ein beliebtes Thema, eine populäre Wissenschaft. Kein Geringerer als Schiller hat 1789 in seiner Antrittsrede als Professor die Frage beantwortet, was ihr Studium einbringt; vielem davon können wir heute noch zustimmen. Die jeweils Lebenden, meinte er, könnten über alle Schätze verfügen, welche Fleiß und Genie, Vernunft und Erfahrung im Lauf der Jahrhunderte geschaffen hätten. Doch erst aus der Beschäftigung mit der Vergangenheit könne man lernen, den Wert dieses Erbes zu würdigen. Das große weite Feld der Geschichte eröffne »dem tätigen Weltmann herrliche Muster zur Nachahmung, dem Philosophen wichtige Aufschlüsse und jedem ohne Unterschied reiche Quellen des edelsten Vergnügens«. Anders gesagt: Die Geschichte bietet uns Vorbilder an, sie belehrt uns und beschäftigt uns auf angenehme Weise. Doch nach 1945 wollten die wenigsten Deutschen etwas von ihr wissen. Ein Plan Morgenthaus sah z. B. vor, die unlängst noch erstrangige Industrie-Nation Deutschland auf den Status eines Ackerbau-Gebietes herabzusetzen - auch ohne ihn hatte der Untergang des Reiches auf das nationale Selbstbewußtsein der meisten verheerende Folgen. Sie schoben unsere Geschichte, vor allem die jüngere, beiseite wie eine allzu große Peinlichkeit. Nur langsam verminderte sich das Unbehagen an der deutschen Geschichte, nahm das Geschichtsbewußtsein bei uns wieder zu. War denn nicht auch unsere Vergangenheit weder eindeutig gut noch ausschließlich böse? Plötzlich hatten Bücher über sie wieder Erfolg, wurden historische Museen stark besucht, verzeichneten Ausstellungen (wie die über die Staufer 1977 in Stuttgart) eine geradezu sensationelle Resonanz. Da ein Volk, »das sich nicht mehr als ein geschichtlich Gewordenes versteht, sich selbst aufgibt« (Hermann Meyer), kann man diese Entwicklung nur begrüßen. Zur Anlage des Buches: In den letzten Jahrzehnten ist manches gegen eine Geschichtsschreibung vorgebracht worden, die »historische Prozesse als Schicksal in politischen Führern personalisiert«. Geschichte, hieß es, dürfe »nicht nur als bloße Chronologie von Kriegs- und Staatsaktionen« dargestellt werden. Ebenso richtig jedoch ist, daß viele Epochen von überragenden Herrschern oder rigorosen Machthabern geprägt wurden. Und was die »Kriegs- und Staatsaktionen« betrifft: Allein durch die des »Dritten Reiches« kamen Millionen um - sinngemäß gilt das für so gut wie jede Epoche. So wird in diesem Buch ein Mittelweg versucht. Neben der Schilderung bestimmender Figuren stehen Bilder vom mittelalterlichen Klosterleben, dem einstigen Leben in der Stadt und auf dem Land, vom Rittertum oder der Goethezeit. Daß die Jahrhunderte dabei vorgeführt werden, wie sie zeitlich aufeinander folgten, verstand sich von selbst. Nur so konnte die wechselvolle Entwicklung der deutschen Geschichte deutlich werden bis hin in unser Jahrzehnt: der von uns allen zu gestaltenden Gegenwart.
Termékadatok
Cím: Zeugen unserer Vergangenheit [antikvár]
Szerző: Herbert Reinoß
Kiadó: Reinhard Mohn GmbH
Kötés: Fűzött keménykötés
Méret: 230 mm x 310 mm
Herbert Reinoß művei
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Vélemény:
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