Bővebb ismertető
^oxíí^oxi beö ^exfaffa^.
Pte folgenben t)ettrauíi(^en llnter^aítungen fiub atíen jungen Weitern, numeutlici) aber ben Mit--gliebern ber ©efetíenüereine gett)ibmet. ^u fie aííe toenbe mid) in ber ^erfon meinee lieben, guten Safob. SSor beinal^e üier Sauren íjabe biefen 5ur erften í)eiíigen Kommunion geführt, unb er íjat ee bamit fe^r ernft genommen; er bamalâ bem lieben ©ott üerfproc^en, íjat er ií)m bie ^ie^er auc^ treuíi(í^ geí)alten. éeine Seíjr^ieit ift biefer Xage in ^nbe gegangen; täglich aber füí)ít er ein ftete it3a(^fenbe§ 99ebürfni6 ua^ befferer Wenntni§ bes 4riftii(^en Sebent, meil er in 2Öir!íid)!eit immer beffer unb (^riftíiá)cr leben möchte, 5Bei biefem f^mierigen unb heiligen (Sefi^äfte nun follte i^n biefee 6á)riftc^en unterftü|en.
2ßöi)tenb aber fo pnädjfi für ií)n fá)rieb, erfannte bag ic^ noá) einer ganzen 3}ienge t)on jungen Seuten nü|lii werben fönnte, unb barum fpre(^e i^ p bir, mein lieber junger Sefer, ebenfornobl mie p meinem lieben ^afob. ^•ür mi(^ bei^eft bu ebenfalle gafob unb, laB e§ miá) fagen, au(^ für bid) babe icb ein üöteríic^eé, ein S-reunbeefier^, unb bu ebenfaHe bift mein guter Safob, b. Í). mein lieber 8obn unb guter
©d)enfe mir alfo bein gutrauen unb böte