Bővebb ismertető
A.
<3onn* unb gefttaaSpreMgtetu
3Cwf bas $tíujaljrsfL|t I. ^ejlprebiőt.
(SJon 3. 8. ®aifenberger, Pfarrer in Dberammergau.) Steujafjrőtoűttfdje.
„®er §err tyat mi# gefatbt unb gefanbt, ein gnadenreiche« 3a$r be« §errn anju» lünben." Sut. 4, 18.
(Eingang.
2ínb. ! nie rutjenbe
e Saljre jum Sluf* enttjaíte auf biefer @rbe gegeben! (Sf/e wir uns berfeljen, ift bie Keine ber Safjre unferS (Erbenbafeinő abgelaufen, unb afl' btefeő Srbifdje: ®\M unb Sfotíj, Síreub unb 8eib, Snft unb «Sorge, íjat für uns bß|ticb unb au^ immer ein (Snbe. Saljrtaufenbe finb »ergangen; Wir waren no<$ ni$t ba; Qa^rtaufenbe werben beigeben, wir werben nid)t rneljr ba fein. 3wif^en- biefen Sa^rfaufenben bor uitb nac§. uns — finb eö nur etii^e
' SPtebiget uno Sateéei. vm. 1