Bővebb ismertető
EINLEITÜNG. Die Natúr ist der Inbegriff aller Dinge, die nicht nach menschlichen Plánén und Vorstellungen erzeugt worden sind. Diese Dinge heissen Nuturproducte im Gegensatz zu den mensehlichen oder den Kunstproducién, die nach mensehlichen Vorstellungen entstanden sind, obwohl das materielle Substrat derselben gewöhnlich auch Naturproducte sind. Die Naturproducte sind von zweierlei Art: anorganisch und organisch. Die anorganischen Naturpro ducte bestelien aus gleichartigen Theilen, die im Zustancle cler Beharrlichkeit so lange bleiben, bis sie durch aussere Einwirkungen yeiiindert werden. Sie bilden das Mineralreich. Die vollendetste Form des Anorganischen ist der Krystall, eine von ebenen Fláchen und geraden Linien begránzte Individualitát. Die starre Krystallform ist aus dem Elüssigen hervorgegangen in Folge des Krystallisationsprozesses, dessen Wesen in cler Bewegung der Moleküle nach einem gemeinschaftlichen Mittelpunkt oder nach einer Axe stattfindet. Eine selbststándige Bewegung kommt spáter nicht mehr vor, ausser durch aussere Einflüsse, denen die Mineralkörper für die Dauer nicht zu widerstehen vermögen. Sie yerandern sich allmalig in Eolge von Oxydationsprocessen, sie zeríliessen durch Aufnahme von Wasser aus der Atmosphare oder verwittern, indem sie ihr Krystallisationswasser verlieren. Aber auch durch Druck, Schlag, Erwarmung kann eine Bewegung der Moleküle eintreten, so dass z. B. aus elem weichen und záhen Stabeisen ein sprödes und briichiges Eisen wird, das ganz andere Structurverháltnisse zeigt. Die organischen Naturpro ducte bestehen aus verschiedenartigen (diíFerenzirten) Theilen, die zur gegenseitigen Erhaltung, sowie zur Erhaltung des Ganzén als Werkzeuge (Organe) dienen und eine Reihe von regelmássigen Thátigkeiten zeigen. Sie unterscheiden sich aber von den Maschinen oder Automaten dadurch, dass der Bau complicirter, die relative Arbeitsleistung aber grösser ist, dass sie das Sclimarda, Zoologie.^