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VORWORTWenn ich den ersten Teil meiner Arbeit, die sich über Jahre erstreckt hat, nun beenden kann, möchte ich all jenen herzlich danken, die sie auf die eine oder andere Weise gefördert haben. In erster Linie möchte ich meinen Universitätslehrer nennen, Herrn Professor Dr. Erkki Itkonen, Mitglied der Akademie Finnlands, von dessen Seite mir in allen Phasen meines Studiums und meiner Untersuchungen wertvolle Unterstützung und Anleitung zuteil geworden ist. Er hat mir ferner seine Aufzeichnungen aus dem Inari-, Skolt- und Kil-dinlappischen zur Verfügung gestellt sowie das Manuskript meiner Arbeit gelesen und nützliche Anmerkungen dazu gemacht. Herrn Prof. Dr. Aulis J. Joki, der das Manuskript als zweiter vorgeprüft hat, danke ich für sein Interesse an meiner Arbeit sowie für zahlreiche fachliche Ratschläge und Hinweise. Ich hatte die Freude, mit Herrn Prof. Dr. Terho Itkonen und Herrn Doz. Heikki Leski-nen über zahlreiche Probleme im Zusammenhang mit meinem Thema zu diskutieren. Die Karte im Anhang ist von Herrn Prof. Dr. Knut Bergsland in Oslo überprüft und vom Herrn Topographen Oiva Paavola ins Reine gezeichnet worden. Frau Dr. phil. Ingrid Schellbach besorgte die Übersetzung der Dissertation ins Deutsche; ich danke ihr für die prompt und geschickt ausgeführte Arbeit. Zu Dank verpflichtet bin ich auch Fräulein Lic. phil. Raija Jokinen, die mir beim Korrekturlesen geholfen hat.Dass ich mich in den letzten Jahren fast ausschliesslich meinen Forschungen habe widmen können, wurde ermöglicht durch ein Stipendium für die jungen Wissenschaftler i.J. 1963 64 und durch ein Stipendium des Finnischen Kulturfonds seit d.J. 1965. Für meine Studienreisen erhielt ich vom Kanzler der Universität Helsinki und von der Finnisch-ugrischen Gesellschaft finanzielle Unterstützung. Der Finnisch-ugrischen Gesellschaft spreche ich ausserdem meinen Dank dafür aus, dass sie mein Buch in ihre Reihe Mémoires de la Société Finno-ougrienne aufgenommen hat.Tikkurila, am 14. April 1967.Mikko Korhonen