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Gisela Haase-Messner - Kunsthandwerk des 18. und 19. Jahrhunderts (dedikált példány) [antikvár]

Kunsthandwerk des 18. und 19. Jahrhunderts (dedikált példány) [antikvár]

Gisela Haase-Messner, Günter Reinheckel

 
VorwortDas Museum für Kunsthandwerk Dresden hat einen bedeutenden Anteil an der kulturellen Bildung seiner Besucher aus dem In- und Ausland. Es vermittelt an Hand kunsthandwerklicher Erzeugnisse der Vergangenheit und Gegenwart wichtige geschichtliche sowie kunsthistorische Kenntnisse und trägt dazu bei, die ästhetische Bildung aller Altersgruppen zu vertiefen. Im Zusammenklang der ausgestellten Werke mit der Schönheit der Architektur des Schlosses Pillnitz, in dem sich die Hauptausstellungsräume befinden, erschließt sich für die...
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VorwortDas Museum für Kunsthandwerk Dresden hat einen bedeutenden Anteil an der kulturellen Bildung seiner Besucher aus dem In- und Ausland. Es vermittelt an Hand kunsthandwerklicher Erzeugnisse der Vergangenheit und Gegenwart wichtige geschichtliche sowie kunsthistorische Kenntnisse und trägt dazu bei, die ästhetische Bildung aller Altersgruppen zu vertiefen. Im Zusammenklang der ausgestellten Werke mit der Schönheit der Architektur des Schlosses Pillnitz, in dem sich die Hauptausstellungsräume befinden, erschließt sich für die Besucher ein spezifischer Erlebnisbereich.Das Museum für Kunsthandwerk ist hervorgegangen aus dem 1876 in enger Verbindung mit der Kunstgewerbeschule gegründeten Kunstgewerbemuseum, das sich die Aufgabe gestellt hatte, kunstgewerbliche Vorbilder für die industrielle und handwerkliche Fertigung zu sammeln und der Öffentlichkeit zugängig zu machen. Es befand sich von 1876 bis 1907 in einem Gebäude am ehemaligen Antonsplatz. Am 8. Dezember 1907 wurde das neue Kunstgewerbemuseum im Neubau an der Güntzstraße eröffnet. Nach der Zerstörung Dresdens durch anglo-amerikanische Flugzeuge am 13. Februar 1945 blieb dieses Haus als einziges Museumsgebäude Dresdens so verschont, daß in ihm nicht nur die ausgelagerten Kunstgewerbebestände wieder zusammengezogen werden konnten, sondern darüber hinaus die Direktion der Staatlichen Kunstsammlungen eine vorläufige Unterkunft fand.An den großen Aufgaben, die nach der Befreiung vom Faschismus auch vor dem Museumswesen standen, beteiligte sich das Museum erfolgreich. Mit ausgewählten Stücken des alten Besitzes und der Schloßbergung aus der Zeit noch 1945 wurde 1947/48 das Barockmuseum Schloß Moritzburg eingerichtet. Ebenso erhielten die Albrechtsburg Meißen und Schloß Weesenstein wertvolle Ergänzungen aus den Beständen des Museums. Im Zwinger konnte 1952 die Zinnsammlung mit Werken vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert eröffnet werden. 1962 erhielt das inzwischen in Museum für Kunsthandwerk" umbenannte Kunstgewerbemuseum die Räume des Wasserpalais im Schloß Pillnitz zugewiesen, in denen 1963 die Ausstellung Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts" der Öffentlichkeit zugängig gemacht wurde. 1967 folgte die Eröffnung der Ausstellung Industrieform und Kunsthandwerk der Gegenwart" im Bergpalais, 1968 eine Neuordnung der Erdgeschoßräume im gleichen Palais, und seit 1971 erhalten die Besucher in den von Christian Traugott Weinlig 1791 dekorierten und sich daran

Termékadatok

Cím: Kunsthandwerk des 18. und 19. Jahrhunderts (dedikált példány) [antikvár]
Szerző: Gisela Haase-Messner Günter Reinheckel
Kiadó: Generaldirektion der Staatlichen Kunstsammlungen
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 140 mm x 200 mm
Gisela Haase-Messner művei
Günter Reinheckel művei
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