Bővebb ismertető
Vorwort
Der Alltag hat die Vision überholt. Orwells Zukunftsroman »1984« ist in den totalitären Staaten des Ostblocks bittere Realität geworden. Hux-ley's »Schöne neue Welt« wird im Alltag des Westens verwirklicht. Man spricht vom Unbehagen an der Kultur, vom Untergang des Abendlandes und von Apokalypse.
Was ist dran an diesen traurigen Zukunftsgedanken? Sind sie Ausdruck der Modetorheit Nihilismus oder logische Folge des Zeitgeistes?
Der Zeitgeist - zusammengesetzt aus Weltereignissen. Aus Nachrichten, die trübsinnig stimmen, wenn man sie regelmäßig verfolgt. Dauernd ist von Atomwaffen die Rede, vom Wettrüsten und von Killersatelliten. Von der Zerstörung der Natur durch Chemikalien, dem Betonieren von Grünflächen und vom Sterben der Bäume. Der Wachstumswahn hat uns nicht vor der Krise bewahrt. Wir zittern vor Pleiten und um unsere Arbeitsplätze. Hängen unser Wertgefühl an materiellen Wohlstand und verdrängen das Herz mit der Vernunft. Die Jugend bekommt von einer vaterlosen Gesellschaft das Etikett »No future«-Generation verpaßt. Ge-