Bővebb ismertető
Worwort
„Frauenwürde als Menschenwürde. Die Zusammenhänge zwischen Theologie und Anthropologie aus ostmitteleuropäischer Sicht"
Zur Geschichte der Vorbereitung
Die Bereitschaft zur Veranstaltung der Regionalkonferenz wurde von der ungarischen Sektion erst bei der Regionalkonferenz in Cluj/Klausenburg (Rumänien) im September 2008 bekannt gegeben. Schon einen Monat später begann jedoch die Arbeit am Konzept.
Es wurden Ziele festgelegt, für die sich alle Mitglieder der ungarischen Sektion einsetzen konnten. Alle waren der Meinung, in der Lage zu sein, die durch verschiedene historische Faktoren belasteten ost-mittel-europä-ischen Beziehungen durch aufrichtige, menschenorientierte, doch zugleich sachliche Begegnungen neu aufzubauen und zu bereichern.
Zwecks einer koordinierten Vorbereitung wurde ein neuer Verein unter dem Namen „Magyarországi Teológusnők Ökumenikus Egyesülete" (Ökumenischer Verband der Theologinnen Ungarns) gegründet. Von Anfang an bemühten sich die Theologinnen Ungarns um kollegiale Beziehungen zu männlichen Theologen und um die Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Schichten Ungarns. Deshalb wurden zu einer der Sitzungen des Vereins auch männhche Sympathisanten eingeladen, um Gedanken und Meinungen miteinander auszutauschen.
Im Rahmen des Vereins begann eine vielseitige Tätigkeit, die einerseits einen ökumenischen Dialog zwischen den christlichen Kirchen sowie das Gespräch zwischen Christen und den nicht christlichen Glaubensgemeinschaften Ungarns ermöglichte. Andererseits bewegte und ermunterte der Verein die Frauen, weitere Forschungen auf dem ethnisch-religiösen Gebiet in Angriff zu nehmen. Dabei wurde immer klarer, dass ohne eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit weder neue Mitglieder noch Sympathisanten bzw. Sponsoren gewonnen werden können. Darüber hinaus kann eine der Hauptaufgaben des Vereins, nämlich einen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft zu leisten, ohne Hilfe der offiziellen Presse nie bzw. nur eingeschränkt erfüllt werden.