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Erich i lonecker Generalsekretár des Zentralkomitees der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR auf der konstituierenden Sitzung des Komitees der Deutschen Demokratischen Republik zum 750jáhrigen Bestehen von Berlin am 7. Február 1985 Die Vorbereitung des 750jáhrigen Jubiláums falit in eine Zeit, in der Berlin als politisches, wirtschaftliches, wissenschaftliches und geistig-kulturelles Zentrum der DDR weiter zielstrebig ausgestaltet wird. Neue hervorragende Leistungen in der Produktion, der Wissensehaft, der Kultur, in allén Bereichen des gesellsehaftlichen Lebens werden unter Beweis stellen, wie das Herz dieser Stadt in unserer Zeit zum Wohle ihrer Bürger kráftiger denn je schlágt. Berlin hat eine lange und weehselvolle Geschichte, tief verwurzelt in der Geschichte des deutschen Volkes, auf vielfáltige Weise verknüpft mit der Entwicklung in Európa und in der Welt. Unweit von unserem Tagungsort, zwischen dem heutigen Marx-Engels-Platz und der Spree, zwischen Molkenmarkt und Breite StraBe wurden um 1200, in der Blütezeit des Feudalismus, von Kaufleuten und Handwerkern die Schwesterstádte Cölln und Berlin gegründet. Im Október 1237 wurde Berlin erstmals urkundlich erwáhnt. In der Folgezeit erlebte die Stadt Perioden des Aufstiegs, aber auch des Niedergangs, verbunden mit Kriegen, die um das Wohl und Wehe der Fürstentümer und ihrer Herrschaft, zum Nachteil des Volkes geführt wurden. Ungeachtet dessen nahm Berlin einen Aufschwung nicht nur wegen seiner günstigen Verkehrslage, sondern vor allém durch die Entwicklung der Industrie, die seit Beginn des 19. Jahrhunderts zum bestimmenden Element wurde. Mit der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848/49 wurde die Stadt zum Schauplatz groBer revolutionárer Kámpfe, in denen die junge Arbeiter-