kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Benediktinerabtei Weltenburg a. d. Donau [antikvár]

Lothar Altmann, Wolfgang Thürmer

 
Voraussetzungen Etwa fünf Kilometer südwestlich von Kelheim liegt am Beginn des wildromantischen, sagenumwobenen Durchbruchs der Donau durch den südlichen Teil des Fránkischen Jurás hart am Ufer das álteste Kloster Bayerns, Weltenburg, schroffen grauen Kalksteinwánden gegenüber. Die Abgeschiedenheit und die scheinbar sichere Situation auf einer von den Donaufluten umspülten Landzunge vermochten das Kloster nicht vor kriegerischen Uberfállen zu bewahren und in Ruhe gedeihen zu lassen. Im Gegenteil: mehr als anderswo zwangen immer...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
2340 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Voraussetzungen Etwa fünf Kilometer südwestlich von Kelheim liegt am Beginn des wildromantischen, sagenumwobenen Durchbruchs der Donau durch den südlichen Teil des Fránkischen Jurás hart am Ufer das álteste Kloster Bayerns, Weltenburg, schroffen grauen Kalksteinwánden gegenüber. Die Abgeschiedenheit und die scheinbar sichere Situation auf einer von den Donaufluten umspülten Landzunge vermochten das Kloster nicht vor kriegerischen Uberfállen zu bewahren und in Ruhe gedeihen zu lassen. Im Gegenteil: mehr als anderswo zwangen immer wieder die Widrigkeiten der Natúr - nicht zuletzt die háufigen Hochwasser und der Eisgang - zum Kampf ums Uberleben. Erst im 18. Jahrhundert zog man aus der geographischen Lage einigen Nutzen, als man den vom spateren Abt von Tegernsee, P. Quirin Miliőn, in der Náhe entdeckten Marmor brach und verarbeitete. Doch gründet Weltenburg in einer altén Kulturlandschaft, die zumindest seit dem Neolithikum (4500/3500 v. Chr.) kontinuierlich besiedelt ist, wie eine Sammlung von Funden im Kloster beweist. Auf dem südlich der Klosteranlage steil ansteigenden Arzberg, wegen der heute dort befindlichen Kapelle auch Frauenberg genannt, trutzte eine dreifache spátkeltische Wallanlage (anstelle einer álteren?), die mit der groften Keltenbefestigung Alkimoennis auf dem Hirsch- und Michelsberg bei Kelheim in unmittelbarer Verbindung stand. Ob der Name Arzberg'4 allerdings auf das bei Claudius Ptolemáus (um 140 n. Chr.) verzeichnete Artobriga" zurückgeht, wie nach dem bayerischen Geschichtsschreiber Johannes Turmair gen. Aventinus (1477-1534) eine Inschrifttafel an der Nordseite des Klostertrakts verkündet, ist zweifelhaft. Unter den dort zahlreichen Funden aus der Laténezeit (ab ca. 450 v. Chr.) ist wegen ihrer hohen künstlerischen Qualitát besonders die ursprünglich als Kultbild dienende Bronzestatuette eines Stiers (2./1. Jahrhundert v. Chr.) bekannt, die nach ihrer Auffindung 1949 in die Práhistorische Staatssammlung in München gelangte. Als die Römer unter Kaiser Claudius (41-54 n. Chr.) nördlich der Alpen die Provinz Raetia mit Augusta Vindelicum (Augsburg) als Sitz des Procurators errichteten, schützten sie diese im Norden durch eine Kette von Kastellen, die - durch eine Strafie verbunden - dem südlichen Donauufer entlang wohl von Hüfingen bei Donaueschingen bis Oberstimm mit dem vermutlich zugehörigen Vorposten auf dem Arzberg verlief. Denn bisher konnten donauabwárts bis Linz keine weiteren römischen Stützpunkte aus claudischer Zeit festgestellt werden. Von ca. 80 - 260 n. Chr. endete nicht weit westlich von Weltenburg, bei Hienheim, der obergermanisch-raetische Limes, und auch nach dessen Fali war noch bis ins 5. Jh. im nahen Kastell Eining (Abusina), aber auch wieder - wie man seit der Aufdeckung von Fundamenten eines spátrömischen Kleinkastells 1978-1980 weifí - auf dem Arzberg römisches Militár (mit germanischen Söldnern) stationiert, um den ersatzweise angelegten Rhein-Iller-Donau-Limes zu sichern. Wenn auch die 1917 auf dem Weinberg" gefundenen eisernen Steckkreuzchen heute erst ins Mittelalter datiert werden, so gilt es doch seit den 1970/71 durchgeführten Ausgrabungen eines merowingischen Reihengráberfeldes im 2 km entfernten Staubing, wo die Pfostenlöcher einer stattlichen Holzkapelle und christlich motivierte Goldbleche vom Anfang des 7. Jahrhunderts entdeckt wurden, als sicher, dafí in diesem Landstrich schon relativ früh das Christentum Einzug hielt. Die dort mitbeigesetzten adeligen Grundherren dürften Förderer des ersten Klosters von Weltenburg gewesen sein.

Termékadatok

Cím: Benediktinerabtei Weltenburg a. d. Donau [antikvár]
Szerző: Lothar Altmann Wolfgang Thürmer
Kiadó: Verlag Schnell & Steiner
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3795408296
Méret: 170 mm x 240 mm
Lothar Altmann művei
Wolfgang Thürmer művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet