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VorwortVon A bis Z, vom Alex bis zum Zentralhaus der Jungen Pioniere, versucht das vorliegende Buch die Hauptstadt der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik Berlin vorzustellen. Eine Stadt voller Optimismus und Tatkraft, mit Menschen, die sich ihrer Verantwortung für das Heute und Morgen bewußt sind. Eine Stadt, auf die die Bürger der DDR stolz sind, weil sich in ihrer Hauptstadt das Voranschreiten auf dem bewährten sozialistischen Weg besonders anschaulich widerspiegelt. Eine Stadt, in der die Delegierten des IX. Parteitages der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands guten Gewissens vor das Volk treten und feststellen können: Das Wort des VIII. Parteitages wurde eingelöst. Mit der Kraft des Volkes und zum Wohle des Volkes ist die DDR bei der Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft eine beträchtliche Wegstrecke vorangekommen. In der wachsenden Stabilität und Autorität der DDR, in der gewachsenen Anziehungskraft der Hauptstadt, in der Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaft und in den deutlichen Fortschritten bei der Erhöhung des materiellen und kulturellen Lebensniveaus der Menschen zeigt sich anschaulich die erfolgreiche Arbeit seit dem VIII. Parteitag. Die Berliner haben daran guten Anteil.Von der Hauptstadt der DDR gehen wichtige Impulse für die Sicherheit in Europa und den Frieden in der Welt aus. Berlin war früher als eine Hauptstadt bekannt, aus der keine guten, für die Sache des Friedens günstigen Nachrichten kamen. Es war die Hochburg der deutschen Militaristen und Kanonenkönige. Zur Hauptstadt des deutschen sozialistischen Staates geworden, hat es sich einen völlig neuen Ruf geschaffen. Jetzt erklingt aus Berlin, der Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik, die Stimme des Friedens und der Völkerfreundschaft. Diese Feststellung, die der Generalsekretär des Zentralkomitees der KPdSU Leonid lljitsch Breshnew auf dem VIII. Parteitag der SED im Juni 1971 traf, charakterisiert die Tatsache, daß das Volk in der DDR die historische Chance genutzt hat, die mit der Befreiung von der faschistischen Barbarei durch die Sowjetarmee eröffnet wurde. Die Bürger der DDR halten diejenigen in Ehren, die ihr Leben gaben, damit sie heute ein so menschenwürdiges Leben führen können. Wer in der Hauptstadt der DDR die Gedenkstätten zu Ehren der Opfer des Faschismus und der Kämpfer für die Befreiung besucht, erlebt an diesen Stätten der Besinnung und des Dankes die tiefe Verbundenheit der Bevölkerung mit diesen Helden: am Sowjetischen Ehrenmal in Berlin-3 Treptow wie an der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichs-