Bővebb ismertető
Ahnt man etwas vom Charakter einer großen Stadt, spürt man Atmosphärisdies und Typisdies, wenn man sidi ihr durdi endlose, zersiedelte Vor-¦hern muß? Peripherie sieht überall gleidi
Städte n aus: trostlos, grau, niditssagi Athen, in Paris wie in Kope auch in Hamburg. Die Freii Stadtstaat an der Elbe, ha Einwohner, ist die größte Ii desrepublik, der Norden Deutsdil;
id. In Londt nhagen; und natürlid. und Hansestadt, der fast zwei Millionen idustriestadt der Bun-iditigste Verkehrsknoten im ids. Kraftwerke, Raffinerien,
Kläranlagen, Sdiienenbündel, häßliche ^ernstra-ßen, auf denen der Strom der Fahrzeuge niemals abreißt - das alles kann man nldit verstetken. Es gehört zu einer großen Stadt. Ihre Gäste lernen diese Merkmale eines Ballungsgebietes meistens eher kennen als die Sehenswürdigkeiten. In Hamburg läßt sidi das umgehen. Es läßt sich, genauer gesagt, mit dem Sdiiff umfahren. Wer das Glüdt hat, sidi dem Welthafen auf dem Seewege zu nähern, wer auf dem breiten Strom der großen
Stadt la der erst das Her Die Eibl bis hinai
bei
dieser faszlni und der Hafei 1 die grüner
isdiwimmt, wird schoi nit Hamburg gewahr, wc erenden Metropole schlägt 1 bestimmen den Rhythmui , Grenzen des Bundeslande! Hamburg. Breit und träge, ein typisdier Flachland Strom, ist die Unterelbe. Ihre Ufer sind fast zt jeder Jahreszeit mit sattem Grün überzogen. Kleini rotweißeLeuchttürme, an dieDeidie geduckte Höfe sAwarzbuntes Vieh prägen dieses stille Marschen land. Nodi sind die Werfthelgen weit, noch wieselt krine Barkassen um unser Schiff. Zeit zum Schauen Zeit zum Träumen.
1 Hamburg und ihrer i Cuxhaven einer der r Welt. Tanker kom-
in die Gluthitze iieder Rohöl füi 1 Hafengelände
i der seltenei uns. Es wird : Fahrgäste n Horizont
• farbige
Heute ist die Elbe zwischei Mündung in die Nordsee bi befahrensten Wasserwege dei men uns entgegen. Sie werdet Persischen Golfes fahren, um Raffinerien im hamburgischi holen, über denen Tag und Nacht d Fackeln lodern. Ein Ozi gewordenen Passagierschiffc, überholt i an der Überseebrüdie festmachen. Seir suchen schon jetzt mit dem Fernglas dei nach den Türmen der großen Stadt ab. Ein Frachter läuft stromabwärts. Ein p; Matrosen winken. Irgendwo in fernen Häfen wird dieses Schiff Ladung übernehmen, Waren, die es Wodien oder erst Monate später in Hamburg löschen wird.
Es gehört wenig Phantasie dazu, sich die geblähten Segel der Kauffahrteischiffe auf diesem Strom, der Lebensader des deutschen Nordens, vorzustellen; wie sie in früheren Jahrhunderten, beladen mit Gewürzen, mit Tuchen, mit Kaffee, Tee, Kakao oder Tabak, die Elbe heraufkamen. Seefahrt und Handel haben die Republik der königlidien Kaufleute zu Ruhm und Reichtum gebracht. Beides verdankt sie vor allem dem Barbarossa. Der Hohem ser Friedrich 1. mit dem roten Bart ve des 12. Jahrhunderts dem jugendlichi Adolf III. vo Siedlung an dl strebenden St
und Schiffahr war am 7. M; tages gedenke
lufenkal-leh Ende Grafen
Schauenburg für dessen Kaufmanns-r Elbe einen Freibrief, in dem der auf-idt am Strom weitgehende Handels-isprivilegien zugesichert wurden. Das li 1189. Dieses glücklichen Frühlings-n die Hamburger noch heute, wenn
sie alljährlich am 7. Mai den Oberseetag feiern, den man in der Hansestadt Hafengeburtstag nennt. Durch die Jahrhunderte blieb Hamburg republikanisch. Geschickt, zuweilen gar raffiniert, wußten die Herren des kleinen, aber reidien Stadtstaates ihren Einfluß im diplomatischen Ränkespiel mit den Fürstlichkeiten des Deutschen Reidies zu wahren und zu mehren. Zu weltweitem Ansehen gelangte
Hamburg, als es sich der Hi halb dieses bedeutendsten St sehen Mittelalters spielten die Gründung bis zum Zerfall Rolle, obgleich sie Lübedi, dem Tor zu di ländern, den Rang als Königin der Hi streitig machen
nsc ansdiloß. In .dtebundes des deut-Hamburger von der eine hervorragende Ostsee-le nicht
konnten. Aber als später die Blüte der Hanse zu welken begann, strahlten Handel und Wandel in Hamburg prächtiger denn je. Ein solider Wohlstand prägte den Charakter dieses Gemeinwesens und seiner Bewohner. Aus der Funktion als Kaufmanns- und Seefahrerrepublik erklärt sich die Rolle, die Handelsherren und Schiffskommandanten durch die Jahrhunderte auszuüben vermochten. Sie waren der Adel dieser Stadt. Und sie nutzten ihre Vorzugsstellung bis zum Anfang dieses Jahrhunderts ziemlich rigoros. Doch so konservativ diese Mächtigen auch gewesen sein mögen, reaktionär waren sie nach übereinstimmender Ansicht r selten. Das liberale Element -2 — war stets bestimmend für die und nadi
der Historiker im weitesten Si Politik nach int Auf der linken, der Badiboi bauung dichter, die Weite der Parks, gepflegte Uferhänge Ii Stadt ahnen.
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¦dseite wird die BeMarsch tritt zurück, ssen die nahe Groß-