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Claudia Ille - China [antikvár]
 
¦jh'r GESCHICHTE IM ÜBERBLICK BRONZEZEIT UND FRÜHE REICHE 2200-1700 V. Chr. Xia-Dynastie: Historisch nur ungenau zu identifizierender Kleinstaat im südlichen Shanxi. 1600-1100 V. Chr. Shang-Dynastie: Entstehen des Ahnenkultes. Ausgeprägte Schrift auf Orakelknochen und meisterhaft gearbeiteten Bronzegefäßen. Kulturelle Zentren: Unterer Huanghe und Rotes Becken (Sanxingdui). 1100-221 V. Chr. Zhou-Dynastle (Westliche Zhou-Dynastie: 1100-771, Östliche Zhou-Dynastle: 770-221 V. Chr.): Hirtennomaden er-obem das Shang-Reich. Die...
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¦jh'r GESCHICHTE IM ÜBERBLICK BRONZEZEIT UND FRÜHE REICHE 2200-1700 V. Chr. Xia-Dynastie: Historisch nur ungenau zu identifizierender Kleinstaat im südlichen Shanxi. 1600-1100 V. Chr. Shang-Dynastie: Entstehen des Ahnenkultes. Ausgeprägte Schrift auf Orakelknochen und meisterhaft gearbeiteten Bronzegefäßen. Kulturelle Zentren: Unterer Huanghe und Rotes Becken (Sanxingdui). 1100-221 V. Chr. Zhou-Dynastle (Westliche Zhou-Dynastie: 1100-771, Östliche Zhou-Dynastle: 770-221 V. Chr.): Hirtennomaden er-obem das Shang-Reich. Die Könige verlieren zusehends ihre politische Macht. Die Lehen werden zu eigenständigen Fürstentümern. Begründung der bis 1911 gültigen Idee des „Mandats des Himmels" {tianming) des chinesischen Kaisers. 770-476 V. Chr. Frühlings- und Herbstperiode; 475-221 V. Chr. Zeit der Streitenden Reiche: Das polltische Chaos schafft die Grundlagen der chinesischen Philosophie: Konfuzius (Kongzl), Laozi und Zhuangzi entwickeln ihre Lehren, die bis heute das chinesische Denken prägen. KAISERZEIT (221 V. CHR. -1911) 221-207 V. Chr. Qin-Dynastie: Gin Shihuang-di unterwirft alle anderen Reiche und begründet das erste chinesische Kaiserreich. Leistungen: zentralistisches Vera/altungssystem, Vereinheitlichung von Schrift und Maßen, Ausbau des Straßensystems, Bau der Großen Mauer und eines riesigen Grabkomplexes bei Xi'an mit der weltberühmten Terrakotta-Armee. 206 V. Chr. -220 n. Chr. Han-Dynastie (Westliche Han-Dynastie: 206-24 v. Chr., Östliche Han-Dynastie: 25-220 n. Chr.): Ausdehnung des Reichs bis an die Grenzen Zentralasiens. Reger Austausch von Waren und Ideen auf der Seidenstraße, auf der auch der Buddhismus nach China gelangt. Der zur Staatsdoktrin erhobene Konfuzlanlsmus wird durch eine dem Kaiser ergebene Literatenbürokratie verkörpert. Entwicklung der Papierherstellung. 220-280 Zelt der Drei Reiche: Wei (220-265), Shu Han (221-263), Wu (222-280). 265-420 Jin-Dynastie (Westliche Jin-Dynas-tie: 265-316, Östliche Jin-Dynastie: 317-420): Nach nur kurzfristiger Einigung durch die (Westliche) Jin-Dynastie geht die Nordhälfte 10 des Reichs an fremde Nomadenvölker verloren; Massenflucht in den Süden. 420-581 Südliche und Nördliche Dynastien: Feudalherren beherrschen das Land in einer Folge kurzlebiger Dynastien. 581-618 Sui-Dynastle: Erneute Reichseinigung. Bau des Kaiserkanals, des mit 1800 km längsten künstlichen Wassenweges der Welt. 618-907 Tang-Dynastie: Blütezeit chinesischer Kultur. Eroberung von Zentralasien, Korea und Nordvietnam. Die Metropole Chang'an (Xi'an) zählt mit 2 Mio. Einwohnern zu den Weltzentren. Aufstände der Grenzkommandeure führen zum Verfall der Dynastie. 907-960 Periode der Fünf Dynastien: Zersplitterung des Reichs. 916-1125 Liao-Dynastie: Das Herrscherhaus des mandschurischen Reitervolkes der Kitan eifert dem chinesischen Kaisertum nach. 960-1279 Song-Dynastie (Nördliche Song-Dynastie: 960-1127, Hauptstadt Kaifeng, Südliche Song-Dynastie: 1127-1279, Hauptstadt Hangzhou): Erneute Blütezeit der chinesischen Kultur. Meisterwerke der Malerei und Keramik. Der Konfuzlanlsmus erlebt seine Umprägung in den Neo-Konfuzianismus. 1271-1368 Yuan-Dynastie: Die Mongolen unter Kublai Khan erobern ganz China, das Teil eines Weltreichs mit Khanbaliq / Dadu (Peking) als Hauptstadt wird. Entwicklung des Buddhismus und Daoismus dank religiöser Freizügigkeit. Reger Güterverkehr mit Europa auf der Seidenstraße. 1275-1292 bereist Marco Polo China. 1294 Tod Kublai Khans. 1368-1644 Ming-Dynastie: Nach Aufständen gegen die Fremdherrscher besteigt erneut ein Chinese den Thron. Der dritte Herrscher Yon-gle verlegt die Residenz von Nanjing nach Peking: Grundsteinlegung des Kaiserpalastes. Reform der Militärverwaltung und Durchführung zahlreicher Bewässerungs- und Aufforstungsprojekte. Ausbau der Großen Mauer in der heute sichtbaren Form. Expeditionen zur See führen 1405-1433 die Chinesen bis Afrika. 1516 erreichen die Portugiesen Kanton, 1557 erhalten sie Macau als Stützpunkt. 1644-1911 Qing-Dynastle: Mandschurische Volksstämme erobern China und werden weitgehend sinisiert. Verdoppelung der Bevölkerung. Porzellan und Tee werden zum wichtig ten Exportgut Chinas. Ab dem 19. Jh. Demüti-

Termékadatok

Cím: China [antikvár]
Szerző: Claudia Ille , Jürgen Bergmann Peter Hinze
Kiadó: Nelles Verlag GmbH
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 9783886187959
Méret: 120 mm x 170 mm
Claudia Ille művei
Jürgen Bergmann művei
Peter Hinze művei
Bolti készlet  
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