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„DIE GESCHICHTE DES AUTOMOBILS KANN KAUM FESSELNDER, ANSCHAULICHER UND UNTERHALTSAMER ERZÄHLT WERDEN, ALS ES IN DIESEM MUSEUM GESCHIEHT" Mit diesem Au: voil genommen zurufen, die vo den Pendel-Bu gen wird. Besst sen iassen, di baid nachholer sruf habe .ich binvt r dem Tor 5 besteige irnoch wä i nicht ge I. Denn ns id beinahech den M rsucht.die des Untei n, der sie '9 es, man eliommen ch 100 J erfolgreicher und beinahe in jedem Jahrzehnt der Automobilgeschichte möchte man doch wissen, wie es dazu lam, daß das Automobil unser Jahrhundert prägen konnte. Das hat es ja schließlich getan. Es ist das Jahrhundert d. und ohne motorisiert nicht in ihm leben. Be lebenl Das Automobil mußte chen Möglichkeiten u von Menschen, Waren Moto srung, in dem wir leben -1, möchten wir auch gar ch: Könnten wir gar nicht irfunden wei id Methode Ende des v ßen. Die ra aufgeklärte Motorisieri. halb, um n ich das? Um wieder erster Linie Daß es un Freude ma willkommei renden id Güti ! srigen Jahrhunde sch anwachsend' 1. aufstrebenden ng de cht ve ; Verkehr; rhungern :;rn aller Art warei an ihre Grenzen gesto levölkerung war in aller idüstrie-Staaten auf dii .ngewiesen. Allein des müssen. Weshalb sagf Begle egeisterungsübe das Automobil das schöi derts" genannt, loh gebe ! gen, kann aber dieser Feststellung vc Daran erinnere ich m Museum. Mag das Ai notwendig sein, wie e: es außerdem. Ich kann mir kaum voi den Pendel-Bi könnte, der da ich nicht !rheimli n vielen Seiten ch beim Runde itomobil will- daß ich ( n Applaus empfini dgang durch diese ützlich und leben; rliches Spielzeug i:
lassen de schlosser ihn. Und a Wir blicke
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id keineswegs zu ise Worte denen zu-rtürkheimer Werkes zum Museum brin-könnteesienewis-;ind. Damit sie das hren wechselvoller, ifregen-
jns aber auch er: Und weil wir heuti ;r Haustier Nummer eins, Ii chteganz besonders, is erhalten gebliebene, m „überlieferte" Automobil Ifen ist ein Zeuge sei ielen anderen Dingel rn suchen, nicht vei :ination, die von ihm iehen können.
ählen zu lassen, wie mit dem Auto leben, r eins, interessiert ur
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in auch sagen, je-ergangenen Jahr-ir Zeit, der sich im Gegensatz mit deren Hilfe wir uns zu er-
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steht, hat sie sich natürlich gewaltig dem Haus dahinter. So, wie \ haben, stehen sie nicht mehr auch mit der Bank im Park,
herkömmli-^ Transport
hhaus steht. So und mit dem Ki wir es gern wi n schon, um uns Automobil aus es nun die Jah robes in Berlin ste Tonfilm Premier ganz persönliche Ei in unserem Leben e den erstaunt und v
wie der Da; Ob Ode
;t es mit dem Ladende 0 an der Ecke. Nichts Versehen würden. Wi u erzählen, wie es war? enen Tagen enttäuscht i lunderfwende erlebte, d berden Ku'damm rollte, e hatte, jenes. Oder ob eir inerungen i e bestimmt'
igene Linde überhaupt noch 'erändert, mitsamt Erinnerung Hsteswohl 3 heute ein Milchman-st mehr so, 5 blieb uns
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uns steht. Es kern! )der kleiner in Erl 1. Nun wissen wi in solches Wieden
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das wiede ehen?
einmal klarzustellen, daß das Automobil in ein notwendiger Gebrauchsgegenstand ist. 5 darüber hinaus auch noch Spaß bringt. ;ht und fasziniert, ist eine wunderbare und äiterscheinung. Im daraus resultie-ichwang habe ich einmal te Spielzeug des Jahrhun-, da bin ich zu weit gegan-
Es leuchten die Sterne
Kein anderes Haus der Ai Lage, die hundertjährige Ge umfassend und aufschlußreich gener Produkte zu dokumentie ier-Benz. Das sagt schon der Fi Gottlieb Daimler und Karl Benz fang gemacht. Sie bauten die der Welt, die vor aller Augen di ten und deren tatsächliches V' tionieren zweifelsfrei feststeht l dadurch erwiesen ist, daß es noch gibt. Da mag nun manc auch, oder er wüßte einen, der liches, und es seien die Deutsc es ist schadi det wird. Dei
itomobilindustrie ist in schichte des Automobil
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nun mal de Motorfahrz
ler und Benz haben das e unter ihren Namen werdei baut. Wer Ähnliches vor möge sich bitte melden.
-ste Jahrhundert überdauert, noch heute Automobile ge-sich behaupten kann, der
5 niohtl les da, derer-nderes uns wachruft, weil es Rolle spielte, wir wer-
, daß es wie ir: Wir hatten 1, so hat es Wer erlebt
FRITZ B. BUSCH, Jatirgang 1922, hat sich im deutschen Sprachraum als Autotester, Motor-Journalist und Schriftsteller einen Namen gemacht. Als leidenschaftlicher Sammler historischer Automobils besitzt er selbst ein Museum beim Schloß Wolfegg über Ravensburg. Viele seiner Berichte und Stories und einige seiner Bücher sind der Geschichte des Automobils gewidmet. In diesem Buch schildert er seinen ganz persönlichen Rundgang durch das Daimler-Benz-Museum, und der Leser mag mit ihm schlendern und seinen Eindrücken und Erinne-rungenlauschen.
irch die Straßen knatter-irhandensein und Funk-nd überliefert wurde und diese Fahrzeuge heute ler behaupten, er hätte ichon vorher etwas Ähn-hen gar nicht gewesen -im die Zeit, die mit diesem Streit vergeu-auch dieses steht fest: Die Namen Daim-