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DES KÜNSTLERS WOHNUNGIn dem am westlichen Rande des Weimarer Ilm-Parks gelegenen Gebäude der ehemaligen Hofgärtnerei hat Franz Liszt von 1869 bis zu seinem Tode im Jahre 1886 die Räume des ersten Stockwerks bewohnt. Diese Wohnung blieb nach seinem Tode erhalten und wurde bald darauf als Museum der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Sein früherer Weimarer Wohnsitz in der Altenburg an der Jenaer Strafje war 1867 aufgelöst worden. (Liszt lebte zu dieser Zeit in Rom.) Einen Teil der Ausstattung hatte der Künstler damals v.eräufjern lassen....
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DES KÜNSTLERS WOHNUNGIn dem am westlichen Rande des Weimarer Ilm-Parks gelegenen Gebäude der ehemaligen Hofgärtnerei hat Franz Liszt von 1869 bis zu seinem Tode im Jahre 1886 die Räume des ersten Stockwerks bewohnt. Diese Wohnung blieb nach seinem Tode erhalten und wurde bald darauf als Museum der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Sein früherer Weimarer Wohnsitz in der Altenburg an der Jenaer Strafje war 1867 aufgelöst worden. (Liszt lebte zu dieser Zeit in Rom.) Einen Teil der Ausstattung hatte der Künstler damals v.eräufjern lassen. Verschiedenes aber war magaziniert und nach Liszts Tode von den Erben in die Wohnung in der Marienstraße verbracht worden. Der kleinste, zur Stadtmitte zu gelegene Raum im ersten Stockwerk war einst als Dienerzimmer eingerichtet. Hier sind heute verschiedene Gegenstände aus Liszts Besitz und einige an ihn gerichtete Briefe berühmter Zeitgenossen zu sehen.Die Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur richteten in einem kleinen Raum des Erdgeschosses einbezogen ist ein Teil des Hausflurs - ein Museum ein, in dem mit Hilfe von Bildern, Briefen, Dokumenten und Gegenständen aus Liszts Besitz das Leben und Wirken des großen ungarischen Tonkünstlers in einem Überblick dargestellt wird.MUSEUM IM ERDGESCHOSSKINDHEIT UND JUGEND IN UNGARN, WIEN UND PARIS (1811-1830)Am 22. Oktober 1811 wurde Franz Liszt in dem ungarischen Dörfchen Doborján geboren. (Seit 1920 gehört dieser Ort unter dem Namen Raiding zum österreichischen Burgenland.) Er war das einzige Kind des Ehepaares Adam und Anna Liszt. Die erste Ausbildung erhielt der musikalische Knabe vom Vater, später dann von Carl Czerny in Wien. Nachdem sich der Plan, Johann Nepomuk Hummel in Wien als Lehrer zu gewinnen, zerschlagen hatte, übersiedelte die Familie 1823 nach Paris, um dem Sohn den Besuch des Konservatoriums, der führenden musikalischen

Termékadatok

Cím: Das Liszthaus in Weimar [antikvár]
Szerző: Willy Handrick
Kiadó: Nationale Forschungs- Und Gedenkstatten der klässischen deutschen Literatur
Kötés: Ragasztott papírkötés
Méret: 110 mm x 180 mm
Willy Handrick művei
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