Bővebb ismertető
Das Museum, das in zwei Erdgeschofiráumen des Hauses untergebracht ist, veranschaulicht die charakteristischen Züge im Leben und Schaffen Liszts durch zeitgenössische Dokumente. Es enthált neben Bildnissen und Plastiken, die den Tonkünsder zeigen, Bilder der Eltern, der Kinder und der Freunde und eine Reihe von Briefen. Notenmanuskripte und Erstausgaben seiner Kompositionen vermitteln einen Einblick in Liszts Tátigkeit und Schaffen als Musiker. Urkunden, Programmzettel und wertvolle Erinnerungsstücke zeugen für die Anerkennung seiner Leistung als Virtuos und Komponist in ganz Európa. Raum 1 LEBENSETAPPEN In einem Briefe vom 30. August 1874 an Lina Ramann, seine erste Biographin, gliedert der alte Liszt sein Leben rückblickend in fünf Abschnitte. Brief Liszts an Lina Ramann, 30. August 1874: Mein geringfügiger Lebenswandel im Noten spielen und schreiben zertheilt sich unclassisch, wie eine classische Tragödie, 5 Acten: lter = Die Kinder Jahre bis zum Tode meines Vaters 28. 2ter = 30 bis 38, herumtastendes Studieren und produziren in Paris, und vorüber-