kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

 
Geschichte der Feste Riegersburg(Fotos: Friedrich von Liechtenstein)Der steil aufragende Basaltfelsen der Riegersburg (Seehöhe 482 m) war schon in der Zeit der Urnenfel-derkultur (8. bis 7. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt. An der heute unverbauten Ostseite des Burgfelsens wurden die Grundrisse einiger Hütten freigelegt. Kleinfunde (z. T. in der Burg ausgestellt) reichen von der Jungsteinzeit über Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit bis zu den Römern.Der Orkan der Völkerwanderung zerstörte die Spuren der ersten Siedlungen. Von den Slawen stammt...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
5480 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Geschichte der Feste Riegersburg(Fotos: Friedrich von Liechtenstein)Der steil aufragende Basaltfelsen der Riegersburg (Seehöhe 482 m) war schon in der Zeit der Urnenfel-derkultur (8. bis 7. Jahrhundert v. Chr.) besiedelt. An der heute unverbauten Ostseite des Burgfelsens wurden die Grundrisse einiger Hütten freigelegt. Kleinfunde (z. T. in der Burg ausgestellt) reichen von der Jungsteinzeit über Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit bis zu den Römern.Der Orkan der Völkerwanderung zerstörte die Spuren der ersten Siedlungen. Von den Slawen stammt z. B. der Name Grazbach (er bedeutet Burgbach) für den in der Nähe fließenden Bach. Später bevölkerten die Magyaren dieses Land. Nach der Schlacht am Lech-feld im Jahre 955, in der die Ungarn von Otto I. geschlagen wurden, kamen die ersten Dauersiedler deutscher Sprache.Die erste Befestigungsanlage war 1122 von Rüdiger von Hohenberg als Besiedlungsstützpunkt erbaut worden. Wenig später kamen die Herren von Rud-kersburch in den Besitz dieser Burg. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts werden zwei Festen beschrieben: die Ruggersburg" und die Nider Veste" (am Platze des heutigen Grenzlandehrenmals). Diese verbleibt zunächst im Besitz der Landesherren, wohl um die Bewohner der Ruggersburg unter Aufsicht halten zu können. Die Absicht Rudolfs IV. von Habsburg, die Burg zu erwerben oder zu erobern, wurde durch seinen Tod vereitelt.In der Folge zogen die Rudkersburcher nach Wildon und nannten sich auch nach dieser Stadt bzw. Festung. Nach dem Tod des letzten Wildoners traten im Jahre 1249 die Kuenringer aus Dürnstein als Erben in deren Rechte ein.1301 fielen beide Burgen den Herren von Wallsee/ Graz zu. Sie zählten zu den Mächtigsten des Reiches. Ihre Besitzungen erstreckten sich vom Norden des damaligen Oberösterreich bis nach Triest. In der sogenannten Wallseer-Fehde (Streit mit den Habsbur-gern) bedrohten sie das Umland. Sie wurden deshalb im Jahre 1412 vom Landesfürsten Herzog Ernst dem Eisernen in ihren Burgen belagert und zur Kapitulation gezwungen. Die Belagerung erfolgte möglicherweise schon mit Feuerwaffen. Im Jahre 1417 erfolgte die Rückgabe der Burg an die Wallseer. Wahrscheinlich baute dann Reinprecht vonWallsee auf Grund der kriegerischen Vorfälle den Eselssteig" als Fluchtweg aus. Für diese Datierung spricht das gotische Tor in der Mitte des Eselssteiges.Nach dem Aussterben der Wallseer belehnte Kaiser Friedrich Hl. die Reichenburger mit Burg und Herrschaft. Reinprecht von Reichenburg war Truppenführer im Dienste Kaiser Maximilians. Mitglieder der Familie bekleideten hohe und höchste Ämter in Land und Reich und behielten die Burg fast 100 Jahre in ihrem Besitz. In diese Zeit fielen die Bauernfehden, Ungarn-und Türkeneinfälle. Die Umgebung der Burg hatte darunter sehr zu leiden, die Burg selbst wurde seit 1412 nie mehr belagert.Im Jahre 1571 ging die Burg in den Besitz der Freiherren von Stadl über, die den Um- und Ausbau der mittelalterlichen oberen Burg im Stil der Spätrenaissance (Rittersaal) durchführten. Unter dem Kommando Nemethys fielen im Jahre 1605 die Ungarn in der Oststeiermark ein. 3500 Einwohner wurden getötet, 20.000 Stück Vieh geraubt. Die Festung diente erneut als Fluchtburg.Doch die großzügigen Bauten auf der Burg zehrten auch am Vermögen der Stadler. 1619 erwarb der reiche Urschenpeckh die Burg. Gleichsam als Grabtafel dieses Geschlechtes, das die Burg bis 1637 besaß, dient die berühmte Inschrift aus dem Jahre 1635 im Sauffenster" des Rittersaales, die vom großen zwanzigtägigen Rausch kündet. Maria Urschenpeckh, die Erbin der Burg, ehelichte den Freiherrn Seyfried von Wechsler aus Radkers-burg. Nach dessen frühem Tod wurde 1648 seine Nichte, Elisabeth Katharina Wechsler, verehelichte Galler, auf dem Erbwege Alteinbesitzerin der Burg und der Herrschaft. Sie zählte zu den schillerndsten Persönlichkeiten des damaligen Landadels. Die zur Burg gehörenden Besitztümer waren sehr weitläufig und reichten bis nach Gleisdorf. Die Gallerin hätte sicher das Format gehabt, als Landesfürstin Länder zu regieren. Sie hielt ihre Zeitgenossen mit allerlei Streitigkeiten und Prozessen in Atem, weshalb sie auch die schlimme Liesl" genannt wurde. Ihre Kraft und Energie kamen dem Ausbau der Burg zugute. Die Hochburg wurde von ihr so ausgebaut, wie sie der heutige Besucher sieht. Sie begann

Termékadatok

Cím: Die Riegersburg und das Hexenmuseum [antikvár]
Szerző: Detlef Ernet , Gernot Kocher , Günther Jontes , Hans Biedermann , Maximilian Liebmann Reinhard Härtel
Kiadó: Leykam-Verlag
Kötés: Ragasztott papírkötés
ISBN: 3701172064
Méret: 200 mm x 200 mm
Detlef Ernet művei
Gernot Kocher művei
Günther Jontes művei
Hans Biedermann művei
Maximilian Liebmann művei
Reinhard Härtel művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet