Bővebb ismertető
RIVIÉRA: die italienische Bezeichnung für Küstenland wurde zum speziellen Namen für das Mittelmeerufer von Pisa bis Marseille. Die italienische Riviéra wird in zwei Zonen geteilt: Riviéra di Levante (Levante = Gegend des Sonnenaufgangs) nennt man die Kiiste östlich von Genua, nach der Gegend des Sonnenuntergangs wird die Küste westlidhi von Genua Riviéra di Ponente oder in neuerer Zeit auch Riviéra dei Fiori (Blumenriviera) genannt. Die französische Riviéra tragt den Namen Cóte d'Azur - die blaue Küste. Die Riviéra ist nicht nur das berühmteste der Ferienziele Europas, sie ist auch der gröBte Vergnügungspark dieser Erde. Eine mehrere hundert Kilometer lange Kette von Hotelstádten, Badern und Bars, ein Akkord von Meeresrauschen und Tanzmusik ... Was die Riviéra so berühmt gemacht hat? Schon in vorgeschichtlicher Zeit war diese Gegend besiedelt, Phönizier und Griechen errichteten dort ihre Handelsfaktoreien, die Römer bauten StraBen, und auch in den folgenden Jahrhunderteu war die Riviéra immer Kulturland; entdeckt jedoch hat man sie erst im 19. Jahrhundert, und ihren heutigen Ruhm verdankt sie ihrem Klima. Es gibt in Európa kein Gebiet, das klimatisch so begünstigt ist wie die Riviéra. Hohe, meist unmittelbar von der Küste ansteigende Gebirgszüge bilden einen natürlichen Schutzwall gegen die rauhen Winde des Nordens, an diesem Schutzwall brechen sich aber auch die über das weite Becken des Mittelmeers streichenden warmen Südwinde. Das Riviera-Klima: im Winter wenig Kalte (nur selten sinkt das Thermometer unter null Grad, fast kein Nebel, wenig Sdinee und viel Sonne - im Sommer wiederum