Bővebb ismertető
Die Geschichte der Sachsen ist vielleicht mehr als die anderer deutscher Volksstámme von der Mentalitát des Sachsen geprágt. Der Sachse ist ein Mensch der Anpassung und des Ausgleichs und ein Meister im Schliefien von Kompromissen. Er schliefit jedoch keine faulen Kompromisse, sondern fleifiige! Alles, was er durch seine Kompromififáhigkeit einbüfít, holt er sich in fleifíiger Arbeit wieder zurück. Der Sachse macht nahezu alles mit, wenn auch nicht immer besonders gern. Diese Unlust hat er kultiviert und erfreut sich ausgiebig daran. Dafi er so geworden ist, wie er ist, liegt an seiner Geschichte. Dafí sáchsische Geschichte wiederum so verlaufen ist, wie sie verlaufen ist, liegt an der Mentalitát des Sachsen! Wer Sachsen alsó richtig verstehen will, mufi ins Sáchsische hineinhorchen. Sáchsisch ist die Sprache des Ausgleichs. Keine überflüssigen Hárten trüben den Klangreichtum - die Konsonanten p, t, k kennt man praktischerweise nicht! Und es ist eine vieldeutige Sprache!1 Eine sáchsische Geschichte müíke auf Sáchsisch geschrieben werden, auch wenn das den Zugang für alle Nichtsachsen nahezu unmöglich macht. Leider gibt es dafür noch keine geregelte, allseits gültige Rechtschreibung - das sáchsische Bildungswesen steht diesbezüglich vor grófién, unbewáltigten Aufgaben! In den Gespráchen, Szenen, Episoden, Situationen, in 1 Wenn es zu DDR-Zeiten hiefi: Der Sozialismus siegt! - hiefí das auf Sáchsisch: Der Sozialismus siecht! Das war so eindeutig zweideutig, dafí jeder wulke, wie es gemeint war. Man mufíte nicht Gefahr laufen, falsch mifiverstanden zu werden.