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BEVOH MENSCHLICHE AUGEN IHN ERBLICKEN KONNTEN. . . Inmitten der dicht bebauten inneren Wohnviertel der Hauptstadt Budapest steht - von jedem Punkt der sich in S-Form durch die Stadt windenden Donau gut ersichtlich - mit rauhen Felsenklüften der Gellértberg. Einsam, fast düster ragt er empor. Seine Kegelform erweckt den Eindruck er sei vulkanischen Ursprungs. In Wirklichkeit stehen wir einem friedlichen, zahmen Berg gegenüber, der zuerst einmal gar kein Berg, sondern nur ein etwas höherer Hügel ist. Sein höchster Punkt erhebt sich 235 m über den Meeresspiegel und 140 m über den durchschnittlichen Wasserstand der Donau. Die steil ansteigenden Felsen seines der Innenstadt zugewendeten Abhanges táuschen aber das Auge. Sie sind es die den Eindruck einer bedeutsameren Höhe erwecken. Zweitens sei betont: der Berg ist nicht so einsam wie dies sein der Donau zugewendetes Antiitz zeigt. Er ist, mit den übrigen Budaer Bergen eng verbunden, der am weitesten nach Osten vorgerückte Ausláufer ihres Buda umspannenden Halbkreises. Vom Burgberg und vom Sonnenberg habén ihn erst in der zweiten Hálfte des Pleistozáns entstandene Bachllufe getrennt. Eigentlich ist er nicht ein einziger Berg. Er besteht aus zwei Bergen, aus dem Hauptmassiv und aus dem sich ihm bescheiden anschmiegenden, nur 168 m hohen sog. ,,Kleinen Gellért-