Bővebb ismertető
VorwortDie Erwartung, die man zunáchst an die Herausgabe diesrr Hefte knüpfte, wuráe in verschiedener Hinsicht weit über-troffen, in anderer aber auch enttáuscht. Erfreulicher-hreise war die zunáchst erhoffte Resonanz so grófi, daft die kleine Auflage mehrfach erhöht werden muBte. Die oft gehorte Klage, daft die so notwendige Bearbeitung der Industriegeschichte des 19 * Jahrhunderts durch Materials mangel erschwert, je z.T. unmöglich gemacht werde, ist selten geworden. Doch die Erwartung, daB das Beispiel der Farbwerke Hoechst AG, die Bereitstellung von Material aus der Frühgeschichte für Historiker der Technik und Chemie, Schule machen würde, hat sich bisher nicht er-füllt. Auch daB die Firma dem Jubiláumsbuch "Ein Jahr-hundert Chemie11 von 196 31 vier Jahre spáter einen Fort-schrittsbericht folgen lieB, bot anderen Unternehmungen keine Anregung. Dabei könnte dieser Weg vor allém für die Firmen interessant sein, die schon ein Jubiláumsbuch hinter sich habén.Offenbar ist die Frist von vier Jahren, die seit der Herausgabe der ersten Hefte verstrichen ist, für die An-hánger historischa* Betrachtung zu kurz. Deshalb wird die Reihe, ungeachtet des ausgebliebenen Erfolges in diesem Punkt,fortgesetzt Einer der Gründe dafür sind die zahlreichen Briefe aus dem In- und Ausland von Lehrern an höheren und Hochschulen, die den Wert der Hefte für den Unterricht erkannten und erprobten. Mit dieser Wirkung hatten wir zunáchst nicht zu hoffen ge-wagt. Sie bestátigt aber, daB in den Industriearchiven das konkrété Anschauungsmaterial zu den vielfach recht abstrakten Geschichtsbetrachtungen zu finden ist. Dies gilt auch für die in der Fachpresse oft völlig vernach-lassigte menschliche Seite. Aus den haufig mit groBer Liebe gehegten Arc- hiven von Familienunternehmen dürfte