Bővebb ismertető
Budapest ist die Stadt der Donau. Schon damals schrieb der FIu6 die Chronik der Stadt, als er mit trotziger Geduld sein Bett aushöhlte und Cifer baute, wo der Mensch sich ansiedeln konnte. Stadtástheten behaupten, da6 eben diese Breite des FluBbettes den ideaisten Rahmen bilde, in welchem Buda, Óbuda und Pest (früher Ofen, Alt-Ofen und Pesth) als einheitliche Komposition erscheinen, wobei der Flu6 gleichzeitig die beiden üfer voneinander trennt und miteinander verbindet. Deshalb ist das Panorama so auftergewöhnlich und dieses ist das Geheimnis seiner reizvollen Harmonie. Es ist auch kein Zufall, da6 Aquincum, eine der bedeutendsten Grenzstádte des einstigen Pannoniens, gerade auf dem Gebiet des heutigen Óbuda über vierhundert Jahre lang existierte. Eine bewuBte Wahl bestimmte auch die hiesige Ansiedlung der landnehmenden Magyarén. Das verháltnismáBig seichte Wasser, die gro6e Anzahl der Furten sowie die schwache Strömung machten den Fluft an diesem Ort geeignet zur überfahrt mit Einbaum und Schláuchen. Als jedoch auch die Flöfte und Boote auf dem Wasser erschienen und die Technik der Überfahrt somit revolutionierten - es sind dies die Jahre nach dem Tatarenstreifzug - verlegte sich der Schwerpunkt der Stadt aus naturgeographischen Grundén nach Süden: die Fáhrleute suchten und fanden schlieí31ich die engste Stelle der Donau im Gebiet des Burgbergs