kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen


Dresden um die Mitte des 19. Jahrhunderts [antikvár]

Heinz Knobloch

 
ALBUMBLATTER VON DRESDEN Auch wenn es so aussieht - als Budi ist diese Sammlung farbiger Radierungen von Dresden nodi nie erschienen. Auf der Suche nach schönen altén Stadteansichten entdeckten Mitarbeiter des Zentralantiquariats der DDR im Stadtarchiv Dresden eine gröfiere Anzahl Radierungen, die mit Unterstützung des Instituts und Museums für Geschichte der Stadc Dresden zu der vorliegenden Auswahl geordnet werden konnten, zu einem Album von Dresden", wie man vor 150 Jahren gern solche Bildersammlung nannte. Die Folge der sechsfarbigen...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
5480 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
ALBUMBLATTER VON DRESDEN Auch wenn es so aussieht - als Budi ist diese Sammlung farbiger Radierungen von Dresden nodi nie erschienen. Auf der Suche nach schönen altén Stadteansichten entdeckten Mitarbeiter des Zentralantiquariats der DDR im Stadtarchiv Dresden eine gröfiere Anzahl Radierungen, die mit Unterstützung des Instituts und Museums für Geschichte der Stadc Dresden zu der vorliegenden Auswahl geordnet werden konnten, zu einem Album von Dresden", wie man vor 150 Jahren gern solche Bildersammlung nannte. Die Folge der sechsfarbigen Radierungen ist mehrmals durch zeitgenössische Lesestoffe unterbrochen, durch Ruhepunkte: Lebensberichte, Briefstellen, Nachrichten, Anzeigen, Tagebuchnotizen, Kindheitserinnerungen, Ortsbeschreibungen und Reiseeindrücke, die mit der Unmittelbarkeit von einst nadi wie vor ihre Auskunft geben. Es sind Texte, in denen der heutige Betraditer nicht nur die Stadt und ihre Zeit erwahnt findet, sondern oft auch das hier abgebildete Bauwerk und die Situation, in der es blieb oder sich gerade veranderte. Durch solche Beilagen soll es dem Leser nodi nach einem reichlidien Jahrhundert möglich sein, sich beim Beschauen der Stadtansichten nicht nur ein Bild zu machen, sondern es selber auszumalen und in das mitgebrachte einzufügen. Die farbigen Radierungen schuf Johann Carl August Riditer. Er wurde am 29.Márz 1785 in Dresden geboren und starb hier am ix.November 1853. Richter war Landsdiafts- und Architekturzeidiner, Maler, Radierer, Kupferstecher und Lithograph; sein Hauptwerk sind zahlreiche Abbildungen sadisischer Stadte, vor allém Ansiditen von Dresden und dessen Umgebung, die er nadi eigenen Zeichnungen radierte und kolorierte. Diese Bilder aus der Residenz und der Sadisisdien Schweiz, seine Lehrzeit bei dem berühmten Adrián Zingg und vor allém die dreifache Übereinstimmung der Namen habén dazu beigetragen, dafi Johann Carl August Richter oft mit Carl August Richter verwechselt worden ist, dem fast gleichaltrigen Kollegen, der wie er hier in Dresden als Zeidiner und Kupferstecher lebte, auch Zingg-Sdiüler war, ebenfalls Dresdener Bilder veröffentlichte, wie z. B. 30 Mahlerische An- und Aussichten von Dresden" und spater im Sdiatten seines Sohnes Ludwig Richter blieb. Mit diescn beiden Malern Richter ist der Johann Carl August Richter unseres Buches nidit verwandt. Wir wissen sonst kaum etwas über ihn. Er ist einer der vielen, die ihre Arbeit tun und keinen Ruhm erwerben, die dann bestenfalls in die ausführlichen Nadisdilagewerke geraten, und das nur der Vollstandigkeit und der Ordnung halber, und nidit wegen auffalliger, Kunstgeschichte madiender Leistungen. Nun ist in J. C. A. Richters Falle die Nadiwelt ersdiienen und würde gern mehr von ihm wissen, um mehr sagen zu können. Wie gut, dafi es nidit nur wilde Genies gibt, die Schulen begründen und den Galerién Aufgaben stellen, sondern auch den guten Handwerker, eben so einen Johann Carl August Richter, der in seiner Epoche ohne moderne Vervielfaltigungstedinikcn das leistet, was spater einmal die Fotografie übernimmt: das getreue Abbild geben. Wir mögen das: Exakte Wiedergabe, zuverlássige Auskunft und vielschichtigcs Denkangebot. Heute kann jeder farbig fotografieren, den Abzug bei sich tragen oder das kleine Stüdt Film vergröfiert vorführen. Aber Farbfotos hangén selten gerahmt an der Wohnungswand. Dort sind vielmehr die Radierungen von früher begehrt und modern. Die Sdiaufenster der Antiquariate erzahlen von der Wertschatzung, die alte Ansichten von Stadt und Landsdiaft, von Menschen und Moden geniefien, schwarz-weifi oder bunt. Unter den Gründen, die für diese zunehmende Freude

Termékadatok

Cím: Dresden um die Mitte des 19. Jahrhunderts [antikvár]
Szerző: Heinz Knobloch
Kiadó: Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik
Kötés: Vászon
Méret: 300 mm x 220 mm
Heinz Knobloch művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet