Bővebb ismertető
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VORWORT
Die archäologische Arbeit in Ephesos, die vor mehr als einem Jahrhundert begann, hat viele Höhepunkte zu verzeichnen, Zweifellos zählt zu diesen auch das Jahr 1978: die Aufbauarbeiten an der Fassade der Celsusblbliothek sind beendet, das Gebäude ist der türkischen Öffentlichkeit übergeben. Ein Buch ist erschienen - mit dem Titel „Ephesos, Weltstadt der Antike" -, in dem erstmals versucht wird, textlich und photographisch ein alle Aspekte umfassendes Bild der Metropole am Kaystros zu zeichnen. Und in Wien wurde gleichzeitig, nachdem es seit nahezu achtzig Jahren zum ersten Mal und seither immer wieder gefordert worden war, das Ephesos-Mu-seum in der Neuen Hofburg als Teil der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums eröffnet. Hier ist mit wenigen Ausnahmen das in Wien vorhandene ephe-slsche Fundmaterial konzentriert und öffentlich zugänglich gemacht: aus den Schauräumen der Antikensammlung, aus dem Säulenhof des Corps de Logis, insbesondere aber aus Depot- und Kellerräumen, in denen die Objekte bereits die ersten Schäden durch Feuchtigkeit erlitten hatten.
Es entstand ein Museum, das - allein von der Fülle und Qualität des dargebotenen Materials gesehen - zweifellos zu den bedeutendsten seiner Art gehört. Allen Institutionen und Persönlichkelten, die an seinem Zustandekommen Anteil haben, sei deshalb aufrichtig gedankt: Dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, insbesondere dem Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, Frau Dr. Hertha Firnberg, für die Genehmigung des Projektes und dessen Finanzierung; dem Leiter der Sektion III des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, Dr. W. Schlag, und dem Leiter der Abteilung III/2, Dr. C. Blaha, für die Förderung des Projektes; dem Bundesministerium für Landesverteidigung und der Luftschutztruppenschule Wien für die Transporthilfe; der Burghauptmannschaft und dem Burghauptmann Dipl.-lng. K. Bayer für die bauliche Instandsetzung der Säle; der Feuerwehr der Stadt Wien und Ihrem Direktor Dipl.-Ing. A. Sanytr für die Beistellung eines Autokranes; dem Ersten Direktor des Kunst-
historischen Museums, Frau Dr, F, Klauner, für die Unterstützung und Förderung des Unternehmens. Das Ephesos-Museum der Antikensammlung wäre ohne die Hilfe vieler Kollegen und Freunde nicht zustande gekommen: In erster Linie möchte ich den gestaltenden Architekten, Dipl.-lng. H. Puchhammer und Dipl.-lng. G. Waw-rlk, sowie meinen engsten Mitarbeitern In der Antikensammlung danken: Dr, A. Bernhard-Walcher, Dr. K. Gschwantler und M. WIdhalm; den Restauratoren der Antikensammlung, Akad, Bildhauer A. Heidel und O. Helm; den Kollegen der Reproduktionsabteilung des Kunsthistorischen Museums, Dr. H. Haupt, Dr. G. Kug-ler, U. Sitzenfrey, K. Traum und G. Trübswasser; Dr. G. Dembski, Univ.-Doz. Dr. B. Koch, Dr, K. Schulz und K. Sauer vom Münzkabinett; Dr. H. Satzinger von der Ägyptisch-orientalischen Sammlung des Kunsthistorischen Museums; den Kollegen des Österreichischen archäologischen Instituts, die uns vor allem bei den Vorarbeiten an den Modellen unterstützt haben: Univ.-Prof, Dr. W. Alzinger, Dr. Dipl.-lng. A. Bammer, Dipl.-lng.
E. Fossel, Dr. Dipl.-lng. F. Hueber, Univ.-Doz. Dr. W. Jobst, Dr. St. Karwiese, Dr. D. Knibbe, Dr. G. Langmann,
F. Prascalts und dem Direktor des Österreichischen archäologischen Instituts, Univ.-Prof. Dr. H. Vetters, der das Projekt des Ephescs-Museums von Anfang an unterstützte. Univ.-Prof. Dr. H. Kenner, Universität Wien, für die Leihgebung der Sphinxrekonstruktion; Univ.-Prof. Dr. R. Fleischer, Universität Mainz; Dr. G. Seiterle, Antikenmuseum Basel; den türkischen Kollegen Recep Merio und Sabahattln Türkoglu, Arkeoloji Müzesi Selouk; den Leitern und Mitarbeitern der amerikanischen Ausgrabungen auf Samothrake, Ph, W, Lehmann, J. R. McCredie, A. K. Frazer und D. Spittle; für schriftliche Auskünfte, Photographier- und Reproduktionsgenehmigungen danke ich den Kollegen B. F. Cook, London, und Hikmet Gurçay, Ankara. Dem Verlag Ueberreu-ter und seinen Mitarbeitern darf ich für die gute Zusammenarbeit danken. Insbesondere danke Ich im Namen der Antikensammlung Prof. E. Lessing, Wien, der den Großteil der Photos für den Katalog und die Dokumentation zur Verfügung stellte.
Die Errichtung des Ephesos-Museums wurde finanziell
unterstützt von:
Gebr. Böhler & Co. AG
Wiener Börsekammer
Gredltanstalt-Bankverein
Österreichisches Credit-Institut AG
Dkfm. H. Edlinger
Elektrobau AG Linz
Österreichische Länderbank