Bővebb ismertető
>í< Der erste Anblick, der dem Besucher von Sümeg sofort ins Auge falit, sobald er sich der Stadt náhert, ist die maierische Burgruine auf dem SchloJSberg, einer Königskrone gleich, die die Stadt beherrscht. CJnd am Fuj3e des Schloftberges glánzt mit ihren grauweiJ3en Mauern und der barocken Turmhaube die Franziskanerkirche. Der Besucher kommt meist vom Stadtzentrum aus zur Kirche. GehtmanamKisfaludy-Platzvorbei, soerblicktmanauf der linken Seite des Vorplatzes der Kirche die Dreifaltigkeitssáule, dahinter das vom Bischof Márton Bíró (1745-1762) um die Mitte des 18. Jh. erbaute Bischofspalais. - -\rp CJZS'.VLYCjfiL ÖlE MATXÍSGONÍÍI\AfclW HQ . ;iHf>C K.T *!"r.MPLVM5\'!>"rtTVl fíVí-.T.MAl:Ífi.V\RGWS mmm*^ ÍDCMINVS GEQROÍtB SZECHENY ELECTVS EPÍSCOmtA?^ Baugedenktafel von Bischof György Széchenyi aus 1652 Verbunden mit der einschiffigen, tonnengewölbebedeckten Kirche ist das zweistöckige Klostergebáude, das einen viereckigen Hof umschlieJSt. über dem Eingangstor steht die mit Bischofswappen gezierte Baugedenktafel, die den Namen des Bauherren Bischof György Széchenyi und das Baujahr (1652) enthált.