Bővebb ismertető
VorwortIn der Reihe der Abbildungsbände, die den Text der Neubearbeitung des Handbuchs der deutschen Kunstdenkmäler von Georg Dehio in der Deutschen Demokratischen Republik begleiten sollen, wird hier der 3. Band vorgelegt. Er umfaßt, wie der entsprechende Textband, lediglich einen Bezirk, den an bedeutenden Denkmalen jedoch ungewöhnlich reichen Bezirk Magdeburg.Auswahl und Anordnung der Abbildungen folgen den gleichen Grundsätzen wie in den vorhergehenden Bänden. Wenn möglich und sinnvoll, wurde das weniger Bekannte dem Allzubekannten vorgezogen. Die Abfolge ist historisch und in sechs Epochen gegliedert. Innerhalb dieser werden die Kunstarten getrennt aufgeführt. Ein ausführliches Register dient wieder dem Auffinden bestimmter Objekte. Die Handhabung des Bandes wäre bei einer alphabetischen Anordnung zwar gewiß leichter, die Abfolge der Bilder dann aber zufällig und ohne Sinn. Den Nachteil doppelten Nachschlagens wiegt gewiß der Vorteil auf, schon beim Blättern im Buch die Entwicklung der Kunst im Bezirk Magdeburg anschaulich vor Augen haben zu können. Kunstgeographisch gesehen umfaßt dieser Bezirk, soweit es sich um Architektur handelt, zwei unterschiedliche Regionen: das Nordharzgebiet und die Altmark. Im Nordharz mit den Zentren Halberstadt und Magdeburg ist Haustein das Baumaterial, dagegen kennzeichnet die Altmark mit den Städten Stendal, Tangermünde, Salzwedel und Gardelegen der Backsteinbau.Die Erläuterungen zu den Abbildungen geben teils weniger, teils mehr als die Texte im Handbuch", weniger, insofern im wesentlichen nur das auf der Abbildung Sichtbare beschrieben wird, mehr, insofern der kunsthistorische Kontext oft