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Landstrasser Gymnasium Jahresbericht 1998/99 [antikvár]

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Zum Geteit Das 130. Schuljahr - ein wahrhaft historisches Schuljahr: Unser G 3" wieder im traditionellen und wunderschön renovierten Haus! Bereits im Jahresbericht 1995/96 konnte voll Freude und Stolz berichtet werden. dass ein jahrzehntelanger Traum der Schulgemeinschaft des G 3" in Erfüllung gegangen ist: denn seit dem 19. Feber 1996 gab es erstmalig im altehrwürdigen Haus in der Kundmanngasse nur mehr eine Schule, namlich das Landstrafter Gvmnasium". Damit war das seit fast 120 Jahren (namlich seit 1877) bestehende Provisorium, zwei...
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Zum Geteit Das 130. Schuljahr - ein wahrhaft historisches Schuljahr: Unser G 3" wieder im traditionellen und wunderschön renovierten Haus! Bereits im Jahresbericht 1995/96 konnte voll Freude und Stolz berichtet werden. dass ein jahrzehntelanger Traum der Schulgemeinschaft des G 3" in Erfüllung gegangen ist: denn seit dem 19. Feber 1996 gab es erstmalig im altehrwürdigen Haus in der Kundmanngasse nur mehr eine Schule, namlich das Landstrafter Gvmnasium". Damit war das seit fast 120 Jahren (namlich seit 1877) bestehende Provisorium, zwei wichtige Wiener Schulen. namlich die traditionsreiche k. k. Lehrerbildungsanstalt" (welche stolz auf ihr Gründungsdatum im Jahre 1771 verweisen kann) und das k. k. STAATSGYMNASIUM im III. Bezirke" (1869 als Unter-Realgymnasium gegründet, bald zum Real-Obergymnasium erweitert) in ein Schulgebáude zu pferchen, endgültig zu Ende gegangen. Ein weiterer Meilenstein in unserer Schulgeschichte wurde im Schuljahr 1996/97 vollzogen: Die Generalsanierung des groBen Schulgebiiudes Kundmanngasse 20-22 wurde endlich bewilligt und budgetiert. Um die Bauarbeiten nach Kráften zu fördern und zu beschleunigen, entschloss sich die Schulgemeinschaft, das Gebáude zu verlassen und übersiedelte mit Beginn des 2. Semesters (alsó Ende Jánner/Anfang Feber 1997) mit Kind und Kegel" in das Ausweichgebáude im 2. Bezirk (Josef-Gall-Gasse 2). Nach mühsamsten Planungsarbeiten und nervenzermürbenden Bauverhandlungen konnte das groBe Werk der Funktionssanierung schlieBIich im Juni 1997 begonnen werden; der Bauauftrag in der GröBenordnung von ursprünglich rund 65 Millionen Schilling musste - wie zu erwarten - natürlich betráchtlich überschritten werden. Leider konnte dabei die ebenfalls überfállige Innensanierung der Tumsále nicht durchgeführt werden, was unsere Freude doch recht deutlich triibt. Dafür war es möglich - nach ebenfalls langwierigen und mühsamen Verhandlungen - eine neue Inneneinrichtung des Hauses zu planen und mit der Bauplanung und -ausführung zu koordinieren und weitgehend abzuschlieBen. Wáhrend des Schuljahres 1997/98 wurde - in rekordverdachtiger Geschwindigkeit - der dritte Schritt zu seinem Abschluss gebracht. Die auBerordentlich umfangreichen Umbau- und Sanierungsarbeiten konnten mit 30. September 1998 tatsachlich zu Ende gebracht werden, wobei auch noch die Fassaden und das Dachgesims ausgebessert und neu gefiirbelt wurden. Somit konnten wir am 1. Október 1998 aus dem freiwillig gewáhlten (und gar nicht so schlechten) Exil" in der Josef-Gall-Gasse in die Kundmanngasse zurückkehren. Wiewohl die Tage und Wochen der Rückübersied^ing zwar wieder überaus belastend und ungeheuer arbeitsintensiv waren, so hat die Chance auf einen raschen Einzug in das wunderschön renovierte und mit Bedacht und padagogischem Weitblick neu ausgestattete Haus eine hohe Bereitschaft zu besonderen Leistungen und auBergewöhnlichen Anstrengungen - sowohl bei den Lehrern, wie auch den Eltern Schülen - bewirkt und unser Team" hat neuerlich Höchstleistungen erbracht, so wie dies bereits beim Einzug in die Josef-Gall-Gasse vor zweieinhalb Jahren in so bemerkenswerter Weise der Fali war. Zur Vollendung des groBen Werkes gilt unser aufrichtiger Dank zuerst der Bundesimmobiliengesellschaft, insbesondere deren beiden Geschaftsführern, den Herren Min.-Rat Dipl.-Ing. Gerhard Buresch und Dr. Hartwig Chromy, sowie - stellvertretend für alle beteiligten Mitarbeiter - Herrn Prokurist Dipl.-Ing. Peter Holzer und Herrn Baumeister Ing. Thomas Rosner, dem Projektleiter. Im Bundesministerium für wirtschaftliche Angelegenheiten genossen wir von Anfang an die unermüdliche und treue Unterstützung durch Herrn Sektionschef Dr. Herbert Markwitz und seine Mitarbeiter, von Seiten des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten habén sich die Herren Min.-Rat. Mag. Peter Leinwather und Min.-Rat Mag. Georg Pummerer sowie in Fragen der Einrichtung Frau Min.- Rátin Dr. Maria Zadrazil durch Jahre mit dem Projekt bescháftigt, wofür wir ihnen und ihren Mitarbeitern Dank sagen wollen. Durch lange Jahre war die so dringend ausstandige Funktionssanierung unseres Hauses natürlich auch ein wichtiges Anliegen des Stadtschulrates für Wien. Hier gebührt unser aufrichtiger Dank im Namen der Jugend des 3. Bezirks dem ehemaligen Prasidenten des Stadtschulrates für Wien Prof. Hans Matzenauer für seine klare Festlegung zugunsten der Umbau-Entscheidung und ganz besonders auch seinem Nachfolger, dem nunmehr Amtsführenden Prasidenten Obersenatsrat Dr. Kurt Scholz für sein zielstrebiges Fördern und Unterstützen wahrend der gesamten Planungsund Sanierungsphase. Ganz besonders intensiv bescháftigt und standig in alle Phasen der Planung und Bauausführung eingebunden war natürlich auch der Abteilungsleiter der Abt. VII des SSR, Wirkl. Hofrat Mag. Alfréd Haider, der - sozusagen als Baudirektor des SSRfWien - die ganze Gewalt seiner Autoritát in die Waagschale geworfen hat. Darüber hinaus gebührt unser besonderer Dank auch seinen Mitarbeitern, namentlich Herrn Amtsdirektor Ing. Martin Kapoun und Frau Andrea Tschuwan, die sich praktisch bis jetzt standig um die Endarbeiten im Haus bemühen. Ein ebenso herzliches Dankeschön dürfen wir aber auch an die Buchhaltungsabteilung des SSRfWien richten, insbesondere an Amtsdirektor Reg.-Rat Manfréd Peitl und an Amtsdirektor Kari Pfeiffer, die nach Kraften um entsprechende finanzielle Unterstützung bemüht sind und waren. Was ware ein Bauprojekt allerdings ohne jene, die es künstlerisch und technisch planen und zur Ausführung bringen. Deshalb dürfen wir nun unseren Dank an das mit der Funktionssanierung beauftragte Architektenteam, die Herren Arch. Dipl.-Ing. Herbert Bohrn und seinen Partner Arch. Dipl.-Ing. Stefan Hübner richten. Ganz besonderer Dank sei aber jenem Mann gesagt, ohne den wir heute nicht die vielen Annehmlichkeiten und schönen Details des Hauses genieBen könnten und der uns durch viele Monate als pausenloser Berater, Planer, Organisator, Experte in Bau- und Einrichtungsfragen und -problemen, insbesondere aber als Nothelfer und Freund der Schule ganz besonders ans Herz gewachsen ist, Arch. Dipl.-Ing. Andreas Pehofer. Besonders angenehmen und immer um die termingerechte Fertigstellung des groBen Projektes besorgten Kontakt gab es auch mit der Firma Xpert. Deshalb richten wir unseren Dank an die Herren Dipl.-Ing. Hagen Valtiner und Arch. Mag. Hans Wellner sowie an Herrn Ing. Manfréd NieBner; auch hier gilt ganz besonderer Dank jenem Mann, der seit vielen Monaten die standige Koordination mit den vielen, vielen und nicht immer verlasslichen Firmen im Haus besorgt und zahlreiche Árgerlichkeiten, Vergesslichkeiten. Mángel, Beschwerden etc. ausbügeln musste, Herrn Ing. Andreas Rosenkranz. Seit vielen Jahren verbindet uns ein sehr partnerschaftliches Verhaltnis mit den Spitzen der Bundesbaudirektion und deshalb darf ich meinen herzlichen GruB und besten Dank richten an die Herren Baudirektor Hofrat Dipl.-Ing. Thaddaus Kubec, Hofrat Dipl.-Ing. Fritz Seda und Oberrat Dipl.-Ing. Franz Háupl sowie ihre Mitarbeiter in der GV 6 Amtsdirektor Reg.-Rat Hans Strachota, Amtssekretár Ing. Rudolf Forstner, Rev. Ing. Herwig Wolloner und FOl Kari Filz. Ein besonders Wort des Dankes für die fast rührend-besorgte Betreuung unserer Schule im selbstgewahlten Exil" in der Josef-Gall-Gasse gilt

Termékadatok

Cím: Landstrasser Gymnasium Jahresbericht 1998/99 [antikvár]
Kiadó: GRG
Kötés: Tűzött kötés
Méret: 200 mm x 200 mm
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