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ZUM GELEIT Gerade weíl díe Lúdenscheíder ímmer mehr arbeíten mujSten ak glúeklíehere Nachbarn, das gerade hat síe 50 ján und au^dauernd gemacht. Síe verdanken íhre Lxí~ 5ten5 53113 alléin íhrer eígenen Krajt und eíner Privátínítíativc, díe híer ímmer bestanden hat^an^ gleích ,ob ín jrúheren Zeiten bei derAbwehr von sehweren Schicksakschlagen oder in júngster Zeít/wenn es heíjSt,weíter auj^ jubauen Diese Worte, geschríeben von Rolf Bíegel ímBuch der Berg^tadt Ludenscheíd cehein en ín íhrer sehlíchten Aussagekrajt so recht geeígnet,eínwohlgelungene$ Werk,das ausAnlaJS der 7oo-|ahr~ Fcícr auf den Weg gebracht wírd^u begleíten. Síeben mai hundertjahre altwírd un sere Stadt, und festgefugt steht síe nach wíevor auf hartem Grund. Síe und díe Menschen, díe ín íhr lebten und starben ím Auf und Ab der Geschíchte,wa~ ren 5U keíner üertvom unverdíerrten Glúckverfolgt. Díe Arbert war íhr Líed,AujVtíeg und Níedergang schujen díeMelodíe,und das Eísen wurde íhr Schíeksaí, denn damítjing eígendích alles an-