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Rückblick - AusblickRückblick___________ ___Schuljahr 1999/2000 - Jahrtausendwende - ein Jahr, das uns in vieler Hinsicht Neues brachte: Der SchulneubauEin frohes Ereignis eröffnete das Jahrtausend: die Einweihung des neuen Schultraktes entlang der Schweinheimer Straße. Träumten wir im vergangenen Schuljahr noch davon, so durften wir am 21. Januar 2000 den festlichen Akt der Einweihung begehen. Endlich hatte die Raumnot ein Ende. Zahlreiche Gäste erfreuten uns mit ihrer Anwesenheit und feierten mit uns. Die Architektur und Farbigkeit des neuen Gebäudes werden viel bewundert und gepriesen, rufen sie doch Erinnerungen wach an Ferien, an Ferien in Italien.Der Blick aus dem Fenster des Treppenhauses im Neubau, den das Titelblatt zeigt, gibt den Blick frei auf das Dach der neuen Sporthalle, auf Hauskapelle und Konventgebäude. Ein lohnender Ausblick! Doch was haben wir dafür aufgegeben? Das Foto auf der gegenüberliegenden Seite lässt ein wenig Wehmut in uns aufkommen. Eine von vielen als schönster Schulhof in Aschaffenburg" gepriesene Parkanlage (im Bild sehen wir leider nur einen kleinen Teil davon) musste geopfert werden. Der Neubau jedoch mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten entschädigt uns für den Verlust.Der UmbauKaum hatten wir uns von den Belastungen des Bauens und der Einweihung erholt, begann der Umbau im bestehenden Schulhaus. In allen sechs Stockwerken wurden Wände herausgerissen, neue erstellt, wurde gehämmert, gebohrt, wurden Gänge und Zimmer in eine Staubwolke gehüllt. Warum dieser Aufwand? Die dringend benötigten Fachräume werden durch Umwidmungen, durch Umbau und Neueinrichtung geschaffen. Im 4. Stock entsteht dadurch ein Mehrzweckraum (alter Musiksaal), im dritten Stock können wir in Zukunft in drei Computerfachräumen arbeiten. Der größte Aufwand ist nötig für den Fachbereich Physik im 2. Stock. Der Physiksaal II musste von Raum 204 nach 203 verlagert werden, damit für die angrenzende Physiksammlung mehr Fläche zur Verfügung steht; ein weiteres Zimmer wurde bereits in einen Physikübungsraum umgebaut; der große Physiksaal wird verändert, da ein neuer Gang als Verbindung zum Neubau dringend erforderlich ist. Im 1. Stock entstand in Raum 112 ein zusätzlicher Biologieübungsraum. Der bisherige Biologiesaal wird zu einem Chemie-ZBiologieübungsraum umgebaut. Im Erdge-schoss wird aus dem Computerraum I (E6) ein Klassenzimmer. Gleichzeitig muss die alte Turnhalle saniert werden; sie ist derzeit vom Schulgebäude durch eine Staubschutzwand getrennt. Selbst im Kellergeschoss gehen die Umbaumaßnahmen weiter. Hier wird ein zweiter Zeichensaal (im bisherigen großen Filmraum) entstehen. Doch damit noch nicht genug: Auch der Schulhof muss neu gestaltet werden. Fast kein Stein bleibt auf dem anderen. Und all diese zeitraubenden und nervenaufreibenden Maßnahmen werden uns wohl bis Ende September oder gar Oktober In Atem halten.Veranstaltungen im neuen HausBereits drei Wochen nach der Einweihung fand unter Einbeziehung des neuen Musiksaals und der neuen Aula ein Kammermusikabend statt, zu dem die Musiklehrkräfte der Schule die Mitglieder des Fördervereins eingeladen hatten. Mit diesem Konzert, einen kammermusikalischen Hochgenuss, bedankten sich die Musiklehrkräfte für die großzügige Unterstützung ihrer musikalischen Arbeit durch den Förderverein. Diesem war es eine Ehre, anlässlich der Einweihung einen neuen Flügel (Yamaha) und ein Cembalo zu finanzieren. Dafür möchte auch ich an dieser Stelle allen Fördervereinsmitgliedern von Herzen Dank sagen. Auch die neue Sporthalle sollte nach dem Willen der Sportlehrkräfte mit einem besonderen Ereignis in Besitz genommen werden. So reifte die Idee, die außerbayerischen Maria-Ward-Schulen zu einem sportlichen Wettkampf am 22.02. in die neue Sporthalle einzuladen. Warum nur die außerbayerischen MWSen? Die bayerischen waren zum 250-jährigen Jubiläum im Juli 1998 bei uns in Aschaffenburg zu Gast, während die außerbayerischen zu diesem