Bővebb ismertető
GESCHICHTE UND KULTUR GeschichteKultur Seit der Steinzeit ist St. Hippolyt bei Tisens, drei Gehstunden von Meran entfernt, besiedelt. Zahlreiche Funde an dieser Stelle aus verschiedenen Zeitaltern liefern den Bevveis. wanderten die Veneto-Illyrer von Süden, Osten und Norden in das Etschland ein. Die Römer nannten sie Rátér. Um 1800 bisBemerkensvverte Funde aus der Bronzezeit, be1600 v. Chr.sonders Menhirstatuen (rohe Steinsáulen), fand man auch in Algund. Sie zeugten für blühendes kulturelles Leben. entstanden zur Jüngeren Eisenzeit die Wallburgen, darunter St. Hippolyt, Zenoberg, Sinichkopf (Burgstall) und Segenbühel. eroberten die Römer unter Drusus, dem Stiefsohn des Augustus, das Venostental und unterwarfen in Kampfen mit den Isarken und Breonen dessen Bewohner. Mit der römischen Religion, nachgevviesen durch die Ara Dianae (den Diana-Altar) auf der Töll bei Meran, drangen auch die vielen orientalischen Kulte, wie der Mithraskult, ein, letzten Endes auch das Christentum, das inzwischen zur römischen Staatsreligion geworden war. 460Der hl. Valentin wirkte segensreich in der Umgebung von Meran und erbaute in Untermais ein Kirchlein. 470starb er und wurde im Valentinkirchlein bestattet. Tassilo III. liefí die Gebeine im Dom zu Passau beisetzen. 476war das Ende des Römerreiches und der Beginn der Herrschaft Odoakers über Rátien.