Bővebb ismertető
Das Königsschloß, das größte öffentliche Gebäude von Budapest, v^elches während des zweiten Weltkrieges schwere Schäden erlitten hatte, wird jetzt wieder auf- bzw. umgebaut. Das Schloß wird nämlich nach dem Umbau nicht als Regierungssitz dienen, sondern in den, im Laufe der 1970-er Jahre schrittweise erbaut werdenden Flügeln werden Kulturinsti-tutionen.wie das Museum der Arbeiterbewegung, die Nationalgalerie und die Nationalbibliothek ,,Széchényi" untergebracht. Im Jahre 1968 fand 1 schon ein Teil der Sammlungen und Ausstellungen des Budapester Histo-6 rischen Museums im südlichen Flügel des Schlosses,im Burgmuseum auf ein neues Heim. Seine Ausstellung ,,Mittelalterlicher Königspalast" in den Kellergeschossen, und Gärten des Gebäudes führt die Überreste des mittelalterlichen Palastes und seine Denkmäler vor. Der ehemalige Königspalast blickt auf eine lange, von Katastrophen und Belagerungen schwer heimgesuchte Vergangenheit zurück.Seine Geschichte die vom 13. Jahrhundert an ein getreuer Spiegel der Geschichte Ungarns ist teilt sich durch die 145 Jahre anhaltende Türkenherrschaft in zwei, voneinander sich scharf trennende Perioden: in einen mittelalterlichen und einen neuzeitlichen Abschnitt.Auch seine Gründung hängt mit einem traurigen historischen Geschehnis, dem Mongoleneinbruch der Jahre 124142 zusammen. Bis zu dieser Zeit war nicht Buda die Hauptstadt Ungarns. Zur Zeit der Árpádenkönige die die Abkommen von Árpád (+907), des Fürsten der landnehmenden Ungarn waren, und bis 1301 in Ungarn geherrscht haben war Székesfehérvár die offizielle Krönungsstadt der Könige. Es ist zu bemerken, daß nur mit geringer Ausnahme die Könige Ungarns bis 1541 auch weiterhin in Székesfehérvár gekrönt und begraben wurden. Zu dieser Zeit befand sich der schönste Königspalast in Esztergom.König Béla IV. (12351270) bemühte sich nach dem Rückzug der mongolischen Heere das Land neu aufzubauen und zog aus den tragischen Geschehnissen, aus der fast völligen Verwüstung des Landes die grundlegende Folgerung, daß das Land ohne befestigte Städte uncj Burgen einem eventuellen neueren Angriff keinen Widerstand leisten könnte. Er legte den Grundstein der neuen Hauptstadt an einem zentral gelegenen Ort, auf dem Treffpunkt der wichtigsten Handelswege gelegenen Burgberg von Buda nieder. Am südlichen Ende des Felsenplateaus erbaute er bereits vor 1250 den uralten Kern des Königspalastes, eine solche Festung, wovon man die an der heutigen Stelle der Elisabeth-Brücke gewesene Überfahrt einer der wichtigsten Hauptstraßen des Landes über die Donau unter Kontrolle halten konnte. Damit begann der mittelalterliche