Bővebb ismertető
GroB-Nowgorod, eine der áltesten russischen Stádte, ist eine wahre Schatzkammer der nationalen Kunst und Kultur. In seinem Weichbild habén sich viele Denkmáler der Architektur, Maierei und angewandten Kunst vom 11. bis 17. Jahrhundert erhalten. Das Interesse dafür sowie für die Geschichte der Stadt ist schon lángst wach geworden, und zwar nicht nur bei Fachleuten, hangén doch mit der Stadt die Namen vieler hervorragender russischer Schriftsteller und Komponisten zusammen. Die diese Museums-Stadt eingehend erforschenden sowjetischen Archáologen, Restauratoren, Historiker und Kunstwissenschaftler entlocken ihr immer neue Geheimnisse. Von spáteren Übermalungen und Putz verdeckte alte Fresken sind freigelegt, die ursprüngliche Gestalt vieler Baudenkmáler ist rekonstruiert worden; aus ein Jahrtausend altén Erdschichten sind Werkstátten der Töpfer, Goldschmiede und anderer Handwerker sowie Wohn- und Wirtschaftsbauten auferstanden, und zwischen diesen sind alte, aber schon ein Holzpflaster aufweisende StraBen zum Vorschein gekommen. Nicht hoch genug zu schatzen ist die Bedeutung der relatív unlángst gefundenen zahlreichen Schriftstücke auf Birkenrinde, die über das Alltagsleben der Einwohner des altén Nowgorod AufschluB geben. Wáhrend des GroBen Vaterlandischen Krieges 1941-1945 hatten die faschistischen Barbaren die Absicht, Nowgorod dem Erdboden gleichzumachen. Seine weltweit berühmten Baudenkmáler wie die Erlöser-Kirche an der Nerediza, die Erlöser-Kirche in Kowalewo, die Mariá-Himmelfahrt-Kirche auf dem WolotowoFeld mit ihren wertvollen Fresken des 12. bis 14. Jahrhunderts wurden von ihnen in Schutt und Asche gelegt. GroBen Schaden habén ferner die Sophien^Kathedrale, die Ensembles des Jurjew- und des Antonius-Klosters sowie viele andere Meisterwerke der Architektur, der Maierei und der angewandten Kunst erlitten. Die Hitlerfaschisten beschmierten die unversehrt gebliebenen Fresken mit gemeinen und obszönen Aufschriften, brachen Löcher ein, um die Rohre ihrer Kanonenöfen herauszuleiten. Beinahe sámtliche Wohn- und gesellschaftliche Bauten der Stadt wurden zerstört. Am 20. Januar 1944 vertrieb die Sowjetarmee die Faschisten aus Nowgorod, und obwohl die Stadt immer noch in der Frontzone lag, wurde sofort mit der Wiederherstellung der Wohnháuser und Baudenkmáler begonnen. Die AuBerordentliche Staatliche Kommission zur Untersuchung der Greueltaten der faschistischen Okkupanten stellte fest, daB der von der Stadt erlittene Schaden über 1 Mrd. Rubel betrug. Auf BeschluB der Sowjet-