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Spötter, nicht zuletzt im eigenen Land,|l< Ineigen dazu, Österreich selbst schon für|t (,einen Witz zu nehmen. Für einen guten, wie zu hoffen ist. Gewiß schaden die spielerische Nachlässigkeit, gelegentliche Unduldsamkeit und Larmoyanz im Wesen des Österreichers bisweilen seinem Ansehen. Indes hat ihm seine heitere Gelassenheit, sein Humor in ofl ausweglosen Situationen den Ruf des Lebenskünstlers eingetragen wie fände sich ein solcher auch ohne diese Zutaten zurecht?Was Wunder, wenn sein, des österrei-diers, Witz sich in einer solchen Vielfalt der Formen ausgeprägt hat, daß es schwer ist, ihn in richtiger Auswahl zu fixieren. Er reicht vom leichten Kammerton der Anekdote, die für ihn typisch ist, über alle Milieuschattierungen bis ins Derbe, Deftige von Stadt und Land. Die Proben hier schöpfen ihn nicht aus, höchstens in seinen Eigenarten, und stellen keinen repräsentativen Querschnitt dar, welch geschwollene Apostrophierung er nur in der Selbstpersiflage, die der Österreicher meisterlich beherrscht, vertrüge. Sie können nur Streiflichter sein, die Atmosphäre schaffen und die Mentalität der Menschen zwisdien den höchsten Alpen-Mih 'liv/' ;!I ' i , ' , i'