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Abb. 1. Blick auf den Vesuv in seiner heutigen Gestalt von dem Turm zwischen Nola- und Sarnotor aus. Vorne links der Bahnhof der CircumvesuvianaWenn ich Worte schreiben will, so stehen mir immer Bilder vor Augen, des fruchtbaren Landes, des freien Meeres, der duftigen Inseln, des rauchenden Berges , . .Italiänische Reise 17. März 1787DER Vesuv im Norden, die Monti Lattari im Süden, reich gegliederte Höhen und Berge im Osten und der Golf von Neapel im Westen schließen das südliche Campanien, die Sarno-ebene, ein. Die Berge sind von ansehnlicher Höhe, der Vesuv über 1200 m, die Monti Lattari zum Teil über 1400 m (vgl. Abb. 6). Erglänzte dem Blick nicht immer wieder im Westen die See, könnte man sich in Pompeji in einem köstlich und großartig eingehegten Hochtal wähnen. Fast unvermittelt steigen über Castellamare, Gra-gnano die südlichen Berge auf; sie bilden einen langen Rücken mit dem stattlichen Monte S. Angelo als bedeutendster Höhe, das Sarno-tal begrenzend, und ziehen sich lang und mannigfach abgestuft weit gen Westen bis zum Vorgebirge bei Sorrent hin.Pompeji.