Bővebb ismertető
Anfang der fünfziger Jahre arbeiteten Archáologen auf der Óbudaer Insel. Sie gruben Reste des Palastes der römischen Statthalter aus. Im zentralen Empfangshof des reprásentativen Gebáudes kam eine Sáule von eigenartiger Form ans Tageslicht; János Szilágyi, der Leiter der Arbeiten, definierte sie in seinen Meldungen aus dem Jahre 1955 als Teil eines Springbrunnens. Spáter wurden dann sámtliche Teile des einstigen Zierbrunnens gefunden: das elegant geschwungene Becken und die im Wasserstrahl badende Delphinfigur. DaJ3 solch ein Zierbrunnen zum Palast gehörte, überrascht gar nicht. Die Römer standén dem Wasser sehr nahe, sein kultivierter Verbrauch gehörte zur Essenz ihrer Zivilisation. Auch in Aquincum zierte ein schöner öffentlicher Brunnen fast jeden Winkel der kleinen Gassen, die sich zwischen den Steinháusern öffnen. Meistens verscheuchte ein Medusenhaupt die Dámonen, welche das Geschenk Gottes bedrohten, oder Delphine bzw. Löwen botén das NaJ3 an.