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ZUM GELEIT UNSER WEG IN EURE ZEITND es treten vor die Unbeugsamen f Und sie habén für das Bild gezeugt / Als sie in des Menschenbildes Namen / Heimlich allerorts zusammenkamen I Und sie habén sich nur ihm gebeugt. -Die Bilder dieses Bandes zu betrachten, seine Seiten aufzuschlagen, das bedeutet, dem Weg der Unbeugsamen folgen, von denen Johannes R. Bechers Verse sprechen, das bedeutet, zu einer stillen Stunde ernste, innere Einkehr haltén und im erschütternden Uberdenken einer furchtbaren Vergangenheit zugleich ermutigt unserer Gegenwart und Zukunft eingedenk sein. Wir wissen, daB das ungeheure Übermaft an Leid und Grauen, das wir ehemaiigen Haftlinge des Hitlerfaschismus sehen und am eigenen Leibe erfahren mu&ten, für jeden anstandig fühlendenMenschen im letzten doch etwas UnfaBbares bleibt. Die bergehoch getürmten Leichen, all das ganz und gar unmöglich Scheinende dennoch als menschenmöglich anzusehen, übersteigt die Vorstellungs-