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Franz Auf der MaurEinladung zu einer Reise durch die SchweizMiliionen Touristen können sich nicht irren: Die Schweiz ist zweifellos eines der schönsten Lander unserer Erde. Was aber nun macht diese 41.000 Quadratkiiometer im Herzen Europas derart attraktív? An erster Stelle stehen sicher die Berge. Eine Kette vergietscherter Hochalpen mit Gipfel-höhen über 4000 Metern zieht sich von West nach Ost durch das ganze Land. Von diesem steinernen Rückgrat aus gehen Táler in aiie Richtungen. Manche von ihnen beherbergen gröBere und kieinere Seen, was den Reiz der Landschaft noch erhöht. Natúr laBt sich nur genieBen, wenn die nöti-gen Einrichtungen zur Verfügung stehen. Der Fremdenverkehr gehört seit 200 Jahren zu den Haupteinnahmequellen eines sonst nicht mit Reichtümern gesegneten Landes - Be-herbergung und Beförderung von Touristen habén in der Schweiz alsó Tradition. DaB Einheimische und Fremde aufeinander angewiesen sind, sieht man auch im kulturel-len Bereich. Weil die Fremden derart groBe Freude am Jodellied, am Alphornblasen, an den Bauerntrachten und am Fahnenschwin-gen zeigten, blieben diese Betatigungen bis in die Cegenwart erhaiten . . . zu Nutz und Frommen auch der Schweizer selber. Weitere Trümpfe des Touristenlandes sind die gutausgebauten Verkehrsverbindungen. Dies gilt sowohl für das StraBennetz wie auch für den öffentlichen Verkehr. Ja, es dürfte weni-ge andere Régiónén geben, die auf kleinem Raum derart viele Verbindungen von Zug und Bus. Schiff und Bergbahn anbieten. Üblicherweise bilden die Berge das bevorzug-te Ziel der Reisenden, sei's im Sommer oder im Winter (bei dieser Gelegenheit ein Hinweis auf Frühling und Herbst- zu diesen Jahreszei-ten muB man die Schweiz nicht mit so vielen anderen Leuten teilen). Doch auch die Land-schaften des Mittellandes und des Jurás ken-