kategória
szerző
cím
sorozat
kiadó
ISBN
évszám
ár
-
leírás
Előrendelhető
A mezők bármelyike illeszkedjen
A mezők mind illeszkedjen

 
Wald, Wiesenund imnner wieder WasserEine einzigartige Auenlandschaft in MitteleuropaEine einmalige Landschaft hat sich in Mitteleuropa über Jahrhunderte ihre Eigenart erhalten. Die Weiterentwicklung von Wivssenschaft und Technik hat in den letzten 250 Jahren zwar das Gesicht des Spreewaldes verändert, aber die sumpfige, von Fließen durchzogene Auenlandschafl, hat ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Das früher undurchdringliche Walddickicht wurde durch Rodungen erheblich gelichtet, dennoch vermittelt der Hochwald immer noch einen...
online ár: Webáruházunkban a termékek mellett feltüntetett fekete színű online ár csak internetes megrendelés esetén érvényes.
3340 Ft
Szállítás: 3-7 munkanap
Részletesen erről a termékről
Bővebb ismertető
Wald, Wiesenund imnner wieder WasserEine einzigartige Auenlandschaft in MitteleuropaEine einmalige Landschaft hat sich in Mitteleuropa über Jahrhunderte ihre Eigenart erhalten. Die Weiterentwicklung von Wivssenschaft und Technik hat in den letzten 250 Jahren zwar das Gesicht des Spreewaldes verändert, aber die sumpfige, von Fließen durchzogene Auenlandschafl, hat ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Das früher undurchdringliche Walddickicht wurde durch Rodungen erheblich gelichtet, dennoch vermittelt der Hochwald immer noch einen unvergeßlichen Eindruck. Zwar wurden die letzten Bären, Elche und Wölfe erlegt, aber ein gesunder, ökologisch vertretbarer Schwarz-, Rot- und Rehwildbestand ist noch vorhanden. Ornithologen kommen immer wieder in diese Region, um selten gewordene Vögel wie Weißstorch, Kranich, Bekassine und Eisvogel zu beobachten. Auch die Insektenwelt weist mit über 700 Schmetterlings-, Libellen* und Käferarten eine beachtliche Vielfalt auf. Und der Fischreichtum, der durch Umwelteinflüsse gelitten hatte, zeigt wieder eine steigende Tendenz.Daß dem Netze dieser Spreekanäle nichts von dem Zauber von Venedig fehle, durchfurcht das endlos wirre Flußrevier in seinem Boot der Spreewalds-Gon-dolier". Der Reiz des Spreewaldes wie ihn Theodor Fontane 1859 in seinen -Wanderungen durch die Mark Brandenburg" beschrieben hat, ist geblieben. Die Wasserstraßen, im Sommer von vielen Kähnen und Booten bevölkert, sind für manche Spreewaldbauern die einfachsten Verbindungen. Trotz vielfältiger Wegebau maßnahmen in den letzten 40 Jah-ren, in denen das Dorf Lehde und die Gaststätten Eiche, Polenzschänke und Wotschofska eine Weganbindung erhielten, bleibt für einige Arbeiten und kleine Transporte der Kahn als praktisches Fortbewegungsmittel erhalten.In vielen Dörfern werden die Sitten und Bräuche bis heute liebevoll gepflegt und bewahrt. Doch die wendische Sprache, das Niedersorbisch, das früher im Spreewald die Umgangssprache war, ist leider im Aussterben begriffen. Zahlreiche Ortseingangsschilcler tragen eine zweisprachige Bezeichnung, aber nur noch die älteren Menschen beherrschen diese slawische Sprache.Die veränderten marktwirtschaftlichen Bedingungen brachten für die Spree-waldiiauern eine Reduzierung des Gemüseanbaus und der Viehbestände. Durch Fördermaßnahmen und Stützungen wird Hilfe gewährt, um diese Landschaft in ihrer Einmaligkeit zu erhalten. Der Touristenmagnet Spreewald, der jährlich üljer eine Million Besucher anlockt, schafft neue Arbeitsplätze, bringt Einnahmen für Handel und Gewerbe.Ein Jahr im SpreewaldWenn in der Silvesternacht in den Kirchdörfern am Rande des Spreewaldes die Glocken das neue Jahr einläuten, dann ist es wie aller Orten: Die Menschen wünschen sich Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. Die Angst früherer Jahre vor den zerstörerischen Einflüssen von schweren Hochwassern ist im Spreewald inzwischen gebannt. Stau- und Speicherbecken am Oberlauf der Spree sowieUmfluter im Spreewald selbst sorgen für einen ausgewogenen Wasserhaushalt.In harten Wintern mit besonders niedrigen Temperaturen über einen längeren Zeitraum frieren die überfluteten Wiesenflächen zu und bilden ideale Voraussetzungen zum Schlittschuhlaufen. Dann tummeln sich jung und alt mit ihren Schlittschuhen auf dem Eis. Eingeborene Spreewälder benutzten früher die typischen Spreewälder Schlittschuhe". Diese sind vorn aufgerundet und haben etwas breitere Kufen als die Sportschlittschuhe, so daß Unebenheiten, auch eingefrorene Pflanzen, leicht zu überwinden sind. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Schlittschuhen, die durch einen Schraubenmechanismus an der Schuhsohle gehalten werden, sind die Spreewälder" durch Lederriemen am Schuh befestigt. Während in anderen Gebieten Schlittschuhlaufen als Sport betrieben wird, war es früher im Spreewald eine Lebensnotwendigkeit. Die Kinder liefen mit Schlitt.schuhen zur Schule, der Postbote brauchte sie auf seinem Dienstweg. Die Hausfrau benutzte sie, wenn sie zum Einkaufen wollte. Nicht ohne Grund wurden die Heuschober im Spreewald dicht am Fließ errichtet. Normalerweise wurde das Heu mit dem Kahn nach Hause gefahren. Waren die Fließe gefroren, lud man es auf einen Schlitten und zog es mit Muskelkraft über das Eis. Sehr beliebt waren, besonders an den Wochenenden, die Fahrten zu den Ausflugszielen. Ältere Straupitzer und Neuzaucher Einwohner schwärmen davon, wie sie in ihrer Jugend nach Lübbenau liefen (15 km Ent-

Termékadatok

Cím: Spreewald [antikvár]
Szerző: Helmut Klinke
Kiadó: Artcolor Verlag
Kötés: Fűzött keménykötés
ISBN: 3892611734
Méret: 240 mm x 320 mm
Helmut Klinke művei
Bolti készlet  
Vélemény:
Minden jog fenntartva © 1999-2019 Líra Könyv Zrt.
A weblapon található információk közzétételéhez, másolásához a működtetők írásbeli beleegyezése szükséges.
Powered by ERBA 96. Minden jog fenntartva.
mobil nézet