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DVORWORTies Buch ist in schmerzvoller Erinnerung cm die Stadt geschrieben, die durch zwanzig Jahre des Verfassers Wohnsitz gewesen ist und mit deren vergangenem Leben er sich verbunden fühlen wird bis cm sein Ende. Weil solcher Art sein Verhältnis zu der ihm verlorenen Stadt ist, darum bleibt sie ihm nach wie vor teuer, nach wie vor Gegenstand einer nicht nur wissenschaftlichen Teilnahme. Als ihre großen Perioden sieht er das 13. Jahrhundert und die Jahrzehnte beiderseits von 1500 an, reiche Zeiten auch der allgemeinen deutschen Geschichte, an denen Straßburg kraftvoll beteiligt war. Was die Stadt im 18. Jahrhundert künstlerisch erlebte, war die Ausbreitung einer großen, aber fremden Kunst auf ihrem Boden.Die Ansicht, die das Titelbild zeigt, ist durch mehr als ein Jahrzehnt des Verfassers tägliches, ihm niemals gleichgültiges, niemals selbstverständliches Augenerlebnis gewesen. Darum hat er sie gewählt, dies Buch, das voll ist von Erinnerung, einzuleiten.