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A MIDSUMMER NIGHT'S DREAM VON WILLIAM SHAKESPEARE
as imagination bodies forth The forms of things unknown, the poet's pen Turns them to shape, and gives to airy nothing A local habitation and a name".
All's Well that Ends Well
Am Ende der Komödie ist alles wieder gut. Alle Personen finden sich ein zur Feier der Hochzeit des Herzogs von Athen, Theseus, mit der Amazonenkönigin Hippolyta. Dieses Ereignis, von Anfang an Anlaß und Bezugspunkt der gesamten Handlung des Dramas, manifestiert mit Spiel, Tanz und Musik die harmonische Ordnung dieser Welt. Alle Irrtümer, Verrücktheiten und Streitigkeiten, welche die Haupthandlung des Dramas bilden, sind aufgehoben, und alles findet sich zum Guten: Lysander bekommt Hermia, Helena ihren geliebten Demetrius, Oberon und Titania sind versöhnt, und die Handwerker führen zur Erheiterung der Gäste ihre komisch-groteske Version der Tragödie von „Pyramus and Thisby" auf.
Die Geschehnisse der Midsummer Night erscheinen als bloßer Traum. Demetrius und Hermia sprechen von ihnen als undeutliche Dinge, die das Auge nur verschwommen wahrnimmt und nicht differenzieren kann, als Träume, die sie sich erzählen wollen auf ihrer glücklichen Heimkehr nach Athen. Auch Oberon will, daß die Vorfälle der Nacht als wilde Plage eines Traums gesehen werden („as the fierce vexation of a dream"), und Theseus bezeichnet die Erzählungen der Liebenden als wirre Phantasien und Elfenmärchen. Zettel behauptet gar, daß seine Erlebnisse der Nacht über jedes menschliche Vorstellungsvermögen hinausgingen, daß dieser Traum den menschlichen Geist übersteige und jeder, der wagte, diesen Traum zu deuten, sich zum Esel mache.