Bővebb ismertető
wallonien-brüssel auf der expo 2000^aum der Bilder KlängeDer Fävillon von Belgien entspricht dem Ruf des Landes: er zeigt seine Vielseitigkeit. Mit seinen dem föderalistischen Belgien, dessen Regionen und Gemeinschaften gewidmeten und um eine zentrale Agora verteilten Räumen gibt er genau das ganz besondere Profil dieses Staates wieder Die französische Gemeinschaft und Wallonien teilen sich auf über 400 m^ einen gemeinsamen Raum von sehr innovativer Konzeption.Gleich zu Beginn versinkt der Besucher in einem Universum von Klängen, Lichtem und Bildern, welche eine unzertrennliche Gesamtheit darstellen. Alles ist hier Bewegung, Wandlung, Veränderung, eine Art von Multimedia-Symphonie, mit Kennerschaft geleitet, wobei man sich der neuesten Technologien auf subtile V\feise bedient hat, der Kommunikationsüberträger jedoch das Gefühl bleibt. Stimmung, Stimmung Aufgestellt wie Totems erheben sich um die zwanzigdreieckige Säulen von vier Meter Höhe, die mit Plasmabildschinnen ausgestattet sind. Auf diesen sind wechselnde Bilder oder auch chinesische Schatten zu sehen. Der Raum macht den Eindruck, einem strengen Raster zu entsprechen, ist aber auch ein Raum der Freiheit, wo nur ein dreidimensionaler Schlumpf als Sohn von Peyo und der Cyberanimation den Führer spielt und wo der Besucher nach Gutdünken und je nach Wahrnehmung herumschlendert. Die Lichtstrahlen, die Musik und die Klänge brechen nur so hervor und die sich bewegenden Bilder auf den Bildschirmwänden sagen und zeigen auf so verschiedene Weisen immer das Gleiche. Die großen Leitthemen der Expo 2000 - der Mensch, die Natur, die Technologien - sind reichlich versorgt in einem rhythmischen Schauspiel, welches auf die Vielfalt der Aktivitäten, Möglichkeiten und Investitionen der sich entwickelnden Regionen