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Portrait des Kaisers Marc Aurél, gcst. 180 n. Chr., Bronzemedaillon, gcfunden Wien 16, Payerlgasse Portrait of Emperor Marcus Aurelius, died 180 A.D., Bronzé medaillon, found in Payerlgasse, Vienna 16 Portrait de l'empereur Marc Aurélé, Mort 180 apr. J.C., Médaillon de bronzé trouvé á Vienne 16, PayerlgasseLeopold VI., der Glorreiche, Herzog von österreich, 11981230 Leopold VI, The Glorious, Duke of Austria 11981230Wien liegt geographisch an der Einbruch-stelle dcs Alpen- und Karpatenbogens. Dem Wiener Becken" ergeben sich dadurch...
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Portrait des Kaisers Marc Aurél, gcst. 180 n. Chr., Bronzemedaillon, gcfunden Wien 16, Payerlgasse Portrait of Emperor Marcus Aurelius, died 180 A.D., Bronzé medaillon, found in Payerlgasse, Vienna 16 Portrait de l'empereur Marc Aurélé, Mort 180 apr. J.C., Médaillon de bronzé trouvé á Vienne 16, PayerlgasseLeopold VI., der Glorreiche, Herzog von österreich, 11981230 Leopold VI, The Glorious, Duke of Austria 11981230Wien liegt geographisch an der Einbruch-stelle dcs Alpen- und Karpatenbogens. Dem Wiener Becken" ergeben sich dadurch áuBerst günstige Verkehrswege: eine Nord-Süd-Verbindung, die bereits in práhistorischer Zeit von der Ostsee zur Adria hin genützt wurde, die sogenannte BemsteinstraBe", und lángs der Donau eine nicht minder wichtige West-Ost-Ver-bindung. Auch in strategischer Hinsicht birgt die Lage Wiens günstige Vorausset-zungen zur Beherrschung der umliegenden GroGraume. Es ist daher verstándlich, daB Wien seit jeher ein von verschiedenen Heeren und Völkern umkámpftes Gebiet war. Die Besiedlung des Raumes um Wien fand, vergleichsweise spat, in der Jung-steinzeit (3500 bis 2000 v. Chr.) statt. Im vierten vorchristlichen Jahrtausend bestand eine Dorfkultur. Gegen Ende der Bronzezeit (spatere Bronzezeit und Halistattperiode 1200 bis 450 v. Chr.) wandern erst die Ulyrer, spáter die Kelten (um 400 v. Chr., jüngere Eisenzeit, La-Téne-Zeit) ein.Illyrische und keltische Siedlungen am Leopoldsberg und am Bisamberg und in Leopoldau, im heutigen Stadtgebiet Wiens, Iassen sich nachweisen. Die mit den Ur-einwohnern verschmolzenen Kelten (Siedlungszentrum wahrscheinlich im Gebiet zwischen dem dritten und elften Gemeindebezirk) treiben regen Handel, vor allém mit dem Römischen Reich südlich der Alpen. Ihre Kultur ist schon stark römisch beeinfluBt, als Tiberius 1615 v. Chr. das Alpenvorland besetzt und die keltische Provinz Noricum, damit auch den Raum von Wien, zu cinem Teil der Provinz Pannonién macht. Die Donau ist Handels- und Verwaltungsgrenze (Limes). Wien wird römische Garnison (Vindobona, 100 n. Chr.). Das Standlager befand sich im Gebiet rund um den heutigen Hohen Markt im Geviert der StraBenzüge Salz-gries, Rotgasse, Kramergasse, Graben, Naglergasse und Tiefer Graben. Es wird ein weitlaufiges Verkehrs- und Handels-netz angelegt, das Municipium Vindobona", die in der Nachbarschaft der kelti-schen Siedlung errichtete römische Zivil-stadt, zahlt 15 000 bis 20 000 Einwohner. Um 170 durchbrechen die Markomannen und Quaden den Donaulimes und zerstö-ren Vindobona. Der römische Kaiser Marc Aurél kann die Invasoren jedoch zurück-werfen. Er stirbt 180 in Vindobona. Die Einfalle von Germanen, Markomannen und Quaden haufen sich, die Römer geben um 500 die Provinz Pannonién auf. Es folgt in der Völkerwanderungszeit eine abwechselnde Besiedlung durch Baiern, Awaren, Frankén, Magyarén und Slawen innerhalb eines Teiles des ehemaligen römischen Militarlagers. Die endgültige Landnahme durch die Baiern erfolgt im 9. Jahrhundert mit der karolingischen Kolonisation. In diese Zeit falit auch die entscheidende Christianisierung des Landes und die Errichtung des vielleicht altesten christlichen Sakralbaus Wiens, der Ruprechtskirche. Als eine der Kolonisa-torenfamilien tritt das frankische Mark-grafengeschlecht der Babenberger (976 bis 1246) in Erscheinung. Für diese Zeit laBt sich bereits rege Handelstátigkeit nachweisen. Um 1135 werden die Babenberger Stadtherren von Wien. 1137 wird Wien erstmals urkundlich eine civitas" ge-nannt, es ist bereits als geordnetes Gemeinwesen mit Markt und Gerichts-barkeit zu verstehen. 1156 wird den

Termékadatok

Cím: Wien [antikvár]
Szerző: Ernst Hausner
Kiadó: Jugend und Volk
Kötés: Fűzött kemény papírkötés
ISBN: 3714160892
Méret: 290 mm x 300 mm
Ernst Hausner művei
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